Der letzte Edelstein

Der letzte Edelstein

  • WpView
    Reads 240
  • WpVote
    Votes 16
  • WpPart
    Parts 7
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Fri, Jan 18, 2019
Das Leben ist schwer, vor allem dann wenn die einzigste Person die ihre Kräfte einigermaßen unterkontrolle hatte nicht mehr a da ist um zu helfen. Das Leben ist gemein, vor allem dann wenn der eigen Vater für das ganze Verantwortlich ist und ein riesen Geheimnis daraus macht. Das Leben ist verrückt, vor allem dann, wenn man denkt, man hat gefunden was man sucht und stattdessen etwas findet was man gesucht hat aber nicht wusste, dass man es sucht. Das Leben ist lebenswert, vor allem dann wenn man es mit einer Person teilen kann, für die man die Welt ist. Das Leben ist hinterhältig, vor allem dann wenn es einem die Person nimmt, die das Leben erst lebenswert gemacht hat. Doch manchmal kann man den Lauf der Dinge verändern. Alles was man braucht ist Glaube, Vertrauen und eine Priese Meersmagie.
All Rights Reserved
#1
ronny
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • The Girl With The Bat (TWD/Negan FF)
  • Engel hinter Gitter
  • The New Me
  • TWD The Angel Beside Me
  • Don't forget your Memories~ a Dizzi FF
  • Can't
  • Undercover in California
  • Run
  • Addicted | wird überarbeitet und in der neuen version wieder gepostet!

"Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral." Bertolt Brecht, Die Dreigroschenoper Ihre sind grün und seine sind dunkelbraun, fast schwarz. Sie ist eine Einzelgängerin, eine Diebin. Er ist ein Anführer, ein Diktator. Sie beide sind Überlebende. Überlebende in einer Welt, in der nichts mehr so ist, wie es mal war. In einer Welt, in der man die Toten bekämpfen und die Lebenden fürchten muss. Eine Welt, in der man entweder tötet oder stirbt, oder stirbt und tötet. Eine Welt, in der es kein Gut oder Böse, kein Schwarz oder Weiß, kein Falsch oder Richtig mehr gibt. In der man nicht mehr lebt, sondern nur noch überlebt. In der alle nur noch diesem einen Gott dienen, dessen Name "Überleben" heißt. Als ihre Wege sich kreuzen, ändert sich das. Zumindest für einen kurzen Moment. Auszug: Er sieht sie nachdenklich an. "Dir fehlt das wirklich, hm? Die Musik, die Literatur...all die klugen und schönen Sachen?" "Meine Mom meinte immer, schlechte Menschen und schlechte Zeiten kennen keine Musik.", entgegnet Eden. Sie seufzt. "Wenn es um's Überleben geht, denken alle, das hier ist nichts mehr wert." "Naja, am Leben gehalten haben dich letztendlich deine Karatemoves." "Ja. Aber nicht nur. Wenn ich dachte, ich würde gleich durchdrehen, hab ich ein Lied gesungen. An den Abenden, an denen ich allein irgendwo im Wald saß, hab ich ein Buch gelesen. Oder ein Gedicht rezitiert. Hätte ich das nicht gehabt, hätte ich mich wahrscheinlich früher oder später umgebracht. Musik, schöne Worte- sie machen uns glücklich oder traurig oder beides zugleich. Sie lassen uns fühlen. Sie machen uns lebendig. Sie helfen uns zu verarbeiten, uns zu erinnern, zu vergessen." Negan betrachtet sie lächelnd. "So hab ich das noch nie gesehen.", stellt er fest. Eden zuckt die Schultern. "Wir sind eben sehr unterschiedlich." Er schüttelt den Kopf. "Ich glaube, dass wir uns im Grunde sehr ähnlich sind." - WIRD ÜBERARBEITET - 》Das Cover wurde von Dixon_Reedus erstellt. 《

More details
WpActionLinkContent Guidelines