Der letzte Edelstein

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Jan 18, 2019
Das Leben ist schwer, vor allem dann wenn die einzigste Person die ihre Kräfte einigermaßen unterkontrolle hatte nicht mehr a da ist um zu helfen. Das Leben ist gemein, vor allem dann wenn der eigen Vater für das ganze Verantwortlich ist und ein riesen Geheimnis daraus macht. Das Leben ist verrückt, vor allem dann, wenn man denkt, man hat gefunden was man sucht und stattdessen etwas findet was man gesucht hat aber nicht wusste, dass man es sucht. Das Leben ist lebenswert, vor allem dann wenn man es mit einer Person teilen kann, für die man die Welt ist. Das Leben ist hinterhältig, vor allem dann wenn es einem die Person nimmt, die das Leben erst lebenswert gemacht hat. Doch manchmal kann man den Lauf der Dinge verändern. Alles was man braucht ist Glaube, Vertrauen und eine Priese Meersmagie.
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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