Madeline// #wattys2017

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Feb 14, 2017
Textausschnitt: ... zum Glück war der Schultag nun vorbei. Ich war sowieso nie bei der Sache, weil ich immer nur an ihn denken musste... Wieso war er auf einmmal so anders ? Vorher hatte er doch auch nichts dagegen...,na egal hauptsache erstmal aus der Schule raus und nach Hause. Also ging ich, immer noch in Gedanken, die Gänge entlang und aus der Tür. Als ich sie öffnete entfuhr mir ein seuftzen. Ich vermisse ihn. Auch wenn es nur ein paar Tage waren in denen ich ihn nicht sah. Ich vermisse einfach alles an ihm- seine schwarzen Haare, sein gelegentliches Lächeln, seine süße Stimme und seine grünen Augen. Sie verisse ich am meisten, ich könnte ihn stundenlang in die Augen sehen und es würde nie langweilig werden. Langsam ging ich über den Schulhof vorbei an wartenden Schülern. Aber Moment...seit wann wartet Liam auf jemanden? Kurz bleibe ich stehen und beobachte ihn. Immer mehr wächst mein Misstrauen und es scheint überzukochen als Emma zu ihm geht und sich in seine Arme wirft...
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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