Madeline// #wattys2017

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Feb 14, 2017
Textausschnitt: ... zum Glück war der Schultag nun vorbei. Ich war sowieso nie bei der Sache, weil ich immer nur an ihn denken musste... Wieso war er auf einmmal so anders ? Vorher hatte er doch auch nichts dagegen...,na egal hauptsache erstmal aus der Schule raus und nach Hause. Also ging ich, immer noch in Gedanken, die Gänge entlang und aus der Tür. Als ich sie öffnete entfuhr mir ein seuftzen. Ich vermisse ihn. Auch wenn es nur ein paar Tage waren in denen ich ihn nicht sah. Ich vermisse einfach alles an ihm- seine schwarzen Haare, sein gelegentliches Lächeln, seine süße Stimme und seine grünen Augen. Sie verisse ich am meisten, ich könnte ihn stundenlang in die Augen sehen und es würde nie langweilig werden. Langsam ging ich über den Schulhof vorbei an wartenden Schülern. Aber Moment...seit wann wartet Liam auf jemanden? Kurz bleibe ich stehen und beobachte ihn. Immer mehr wächst mein Misstrauen und es scheint überzukochen als Emma zu ihm geht und sich in seine Arme wirft...
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EVAN ✔

Mein Herz setzte einen Schlag aus, als ich gegen seine Brust stieß und uns nichts mehr trennte. Nichts stand zwischen uns, außer vielleicht mir selbst. Ich hielt die Luft an und konnte wage kleine goldene Sprenkel in seinen Augen erkennen. Auf sein Gesicht schlich sich ein Lächeln und nur zu gut konnte ich die Selbstsicherheit in seinem Blick sehen. Evan hatte im Vergleich zu mir Erfahrung, das wusste ich. Er strahlte es förmlich aus und war offensichtlich die attraktivste männliche Person, die ich jemals getroffen habe. Wie aus einer Zeitschrift entsprungen. Angst übernahm jegliche Kontrolle. Was, wenn ich einen Fehler machte? Vorsichtig stieß ich die Luft wieder aus und drückte mich von ihm weg. Es schmerzte fast schon. "Ich gehe dann mal wieder rein.", sagte ich schnell und Hitze stieg meine Wangen empor. Sah er die Röte? Er zog verwirrt die Augenbrauen zusammen, doch seine Augen funkelten noch immer vor Belustigung. INHALT in·t·ro·ver·tiert (Adj.) Auf das eigene Seelenleben gerichtet, nach innen gekehrt; verschlossen. Das ist das Wort, das Eden wohl am besten beschreiben würde. Wenn es nach ihr ginge, bräuchte sie nicht mehr als den kleinen Garten vor ihrem Haus und um ein paar Menschen mit einzubeziehen: ihren Vater, der ihr bei allem zur Seite steht, und Gwendolyn, ihre engste und einzige Freundin seit Kindertagen. Zumindest dachte sie, dass es das Einzige ist, was sie in ihrem Leben braucht. Denn als sie den attraktiven Evan kennenlernt, merkt sie schnell, dass sie ihn und sein immerwährendes Grinsen nicht so schnell loswird und dass sie das vielleicht auch gar nicht möchte. Doch Geheimnisse und Intrigen beschatten eine mögliche Zukunft für die Beiden Veröffentlicht: 2020 WARNUNG: Viele haben leider das Ende nicht verstanden, weil es etwas komplex ist! Es muss dementsprechend noch etwas überarbeitet werden. Rechtschreibfehler gibt es dafür aber wenig. ((:

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