Bastard, na und?

Bastard, na und?

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Feb 1, 2017
Das Leben könnte so schön sein, wenn da nicht sie sogenannte Familie wäre. Das mag für viele seltsam klingen, so seltsam ist es aber gar nicht. Ich bin ein Bastard. In der heutigen Zeit nichts ungewöhnliches und in der Menschenwelt schon lange nichts schlimmes mehr, außer vielleicht bei den alten konservativen Schachteln. Ich bin allerdings ein Bastard zweier Welten. An sich war das für mich nie ein Problem. Ich wuchs bei meiner Menschen-Mutter auf und die Menschenwelt unterdrückt meine Kräfte ganz gut, also konnte ich ein relativ normales Leben fristen. Mein Vater allerdings war so etwas wie ein Dämon. Ja doch, so könnte man es am besten Beschreiben, ein Dämon. Als meine Mutter starb hatte er null Interesse an mir. Versteht mich nicht falsch, das hat mir nichts ausgemacht. Schließlich kannte ich ihn nicht und für mich war es schon immer so gewesen als hätte er nie existiert. Ich wuchs bei unseren Nachbarn auf, die mich adoptierten und für mich auch schon immer Familie gewesen waren. An meinem 16. Geburtstag stand er dann plötzlich vor meiner Tür. Nein nicht mein Vater. Ein Bote meines Vaters der mir die Nachricht übermittelte ich solle mich am 23. März zu meiner Verlobungsfeier im Palast einfinden. Mal ehrlich, wie dreist kann man eigentlich sein?
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Hi, mein Name ist Philipp. Ich bin 23 Jahre Alt und lebte Bis vor drei Jahren noch ein normales Leben. An meinem zwanzigsten Geburtstag passierte es zum ersten mal. Die ersten paar Wochen konnte ich es noch nicht kontrollieren. Doch dann lernte ich die Verwandlung zu einem Dämon zu kontrollieren. An meinem einundzwanzigsten Geburtstag geschah dann etwas was nicht passieren sollte. Es tauchte ein Wesen auf und ich musste mich verwandeln. Doch trotzdem konnte ich nicht verhindern das meine Freunde verletzt wurden. Also entschied ich mich unter zu tauchen. Dies klappte auch ganz gut, bis vor ein paar Tagen...

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