The veiled girl

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Mar 2, 2018
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Fiction
Romance
Verloren in London ohne Handy AKKU und sowohl ohne Geld und deine Reisetasche ist noch dazu entwendet worden. Polizisten nehmen dich fest, weil du beschuldigt wirst Terroranschläge geplant zu haben, nur weil du ein schwarzes Kopftuch trägst und geschrien hast aus Verzweiflung. Als sie dich entlassen haben, sitzt du mutterseelenallein im Park und versuchst dich zu sammeln, bis aus heiterem Himmel ein großgebauter Mann dich vor Kieselsteinen Angriffen beschützt. Du siehst nur den Schatten des Kopfes der Person, aber als du den kleinen Kindern kurz nach siehst, ist dieser Typ mit der Kapuze schlagartig verschwunden... Und diesen Typen siehst du immer und immer wieder und hinter dieser Kapuze verbirgt sich ein Gesicht, das du schon mal gesehen hast Du musst mit ihm dann in einem Land reisen, wo es dann um Leben und Tod geht
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#1
terrorist
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**ABGESCHLOSSEN** Aría ist 20 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater in einer kleinen Wohnung. Auf dem Weg in ein besseres Leben trifft sie immer wieder auf den mysteriösen Hadrian. Was sie nicht weiß: Er ist auf einer Mission. Beide kämpfen für ihren Frieden, doch dies scheint schwerer als gedacht. Werden es beide schaffen aus dem tiefen Loch zu entkommen? Oder stürzen sich beide noch mehr in den Abgrund? ... Kleiner Textausschnitt: Mit rasendem Herzen und zittrigen Händen nahm ich die Türklinke in die Hand, drückte sie nach unten und verschwand so schnell ich konnte aus der Wohnung. Die Treppen nach unten waren etwas schwiriger. Ich ging jede Stufe einzeln hinab, da ich vor Schmerz nicht richtig laufen konnte. Ich hatte aber so eine Angst, dass ich meine Zähne zusammenbiss und versuchte etwas schneller zu gehen. Ich muss schläunigst hier weg. Wer weiß, was er sonst noch mit mir machen würde. Mittlerweile humpelte ich schon mehrere Minuten von meinem zu Hause davon. Ich wusste nicht wohin ich sollte. Ich fühlte mich so einsam und verlassen. Ich hatte niemanden mehr. Gar nichts mehr. Kein zu Hause, keine Familie, NICHTS. Wo soll ich denn heute Nacht schlafen? Ich würde es hier draußen mit den Schmerzen nicht aushalten. Ins Krankenhaus konnte und wollte ich auch nicht gehen. Erstens war es viel zu weit von hier weg und zweitens konnte ich ihnen die Warheit nicht sagen. Sie würden mich bestimmt nur auslachen. Villeicht bin ich ja wirklich zu nichts zu gebrauchen und für jeden eine Last. (Wird überarbeitet!!) 🥇- Kampf 🥇- Hoffnung 🥇- Gefahr 🥇- chicklit 🥇- Macht

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