der traum

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Feb 3, 2017
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Fiction
Horror
es ist der neunte Mai es ist ein dunkler tag ich war allein zuhause und alles war ruhig und alles war dunkel da bekam ich eine Nachricht von Kollegen das ich raus komme ich habe mir ne jake genommen und bin raus gegangen und sah ihn aufgespießt und hinter ihn stand ein man den ich nicht erkennen könnte ich rannte so schnell weg wie es ging der man folgt mir und wo ich dachte das ich ihn abgehängt hätte stand er vor mir und ich dachte ja genau wie kommt er da hin ich war schneller aber egal ich habe bemerkt das er was in der hand hatte es war eine Puppe und er sagt die ganze zeit soll ich ihn töten oder lieber fangen und die puppe sprach ich will sein herz ich will leben wo ich das gehört habe bin ich so schnell gelaufen wie es ging er lief immer noch hinter her und auf einmal schmeißt er die puppe und sie beißt sich ihn meine Schulter fest ich flog hin und er hat mich durch bohrt ich wachte auf und das alles war ein traum?.
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Alles begann mit dem Tod. Meinem Tod. Mein Leben war nicht so glücklich verlaufen, wie ich es gerne gehabt hätte. Wer stirbt schon gerne mit sechzehn Jahren? Mein ganzes Leben war so normal gewesen. Wenn ich gewusst hätte, dass mein Leben auf diesen Schienen enden sollte, hätte ich mehr aus meinem Leben gemacht. Ich wäre nicht so gemein zu meinen Eltern gewesen und hätte mehr mit meinem Bruder unternommen. Doch jetzt war alles zu spät. Mein Leben war geschehen und ich konnte nichts an diesen Bildern ändern, die vor meinen Augen vorbeizogen, als der Zug auf mich zugerast kam. Jemand hatte mich vom Bahnsteig auf die Schienen gestoßen und ich wusste nicht warum. Ich fiel wie in Zeitlupe. Niemand hatte damit gerechnet. Genauso wenig, wie ich. Dann kam ich auf den Schienen auf und spürte einen Schmerz durch meinen Rücken zucken. Das ist gar nichts., redete ich mir ein. Nichts im Gegensatz zu dem, was gleich kommt. Der Zug war zu schnell, als das ich hätte aufstehen und ausweichen können. Er war bereits zu nah, als das ich irgendwie reagieren konnte. Das, was eigentlich so schnell geschah, kam mir wie Zeitlupe vor. Der Zug kam näher und ich lag auf den Schienen.

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