Freedom
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WpMetadataNoticeLast published Fri, May 3, 2019
"Ich bin wieder da.", rief ich gelangweilt durchs Haus. Beim Eintreten roch ich Gans und Kartoffeln. Das war nicht normal. Das Haus war bis auf Äußerste Staub gewedelt. Und die Kronleuchter waren so zum Glänzen gebracht, dass man sich schon darin schminken konnte. Ich spürte den Gestank von Ekel und Schadenfreude. Aus der Ecke her, lugt Luise hervor, die sich in einer Nische versteckt. Mit senkendem Kopf kommt sie angerannt, knickste und schaute mich mit leuchtenden Augen an. Sie sind mit Freude gefüllt. Ich schluckte. Oh nein. Oh nein, bloß nicht. Sie zerrte mich links in den Salon, wo der Qualm von Rauch sich bemerkbar machte. Auf dem lederfarbendem Sofa sitzen meine Mutter und Vater, gegenüber von ihnen ein breiter, hässlicher Mann mit kleinen Augen und einer großen Nase. Er bläst in eine Pfeife rein und grinste breit, neben ihm, seinesgleichen nur schlanker und mit einem großem Muttermal auf der linken Wange. Er schaut ernst und konzentrierte sich auf das Familienporträt, das hinter meinen Eltern hängt. Neben dem Mamorschrank lehnt sich mein Bruder gegen die Wand und begutachtet die Situation. Ein kluger Bursche, der jedes Mal, wenn er Gefahr riecht, die Augenbrauen bis zu seiner Stirn kritisch hebt und sich nur am Kinn anfässt. * Ocean soll zwangsverheiratet werden. Etwas, was für sie keine logischen Schlüssel erzielt, Da gibt es nur eins zu tun: Sachen packen und verschwinden!
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beyourself
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Von der Seite tippte er mir gegen die Schläfe, was mich nur aggressiver machte. „Was ich in meinem Leben mache geht dich einen Scheiß an! Du bist nur ein kleiner Teil davon, der auch noch versteckt wird. Was interessiert dich also wo ich zur Schule gehe?" Ich ließ das Messer sinken und drückte ihn an der Brust gegen die Theke. „Es ist nicht nur dein Geheimnis, klar! Für mich steht viel mehr auf dem Spiel und ich wäre gerne vorbereitet gewesen, als du da auf einmal in der Scheiß Klasse saßt!", kurz musterte mich Milo dann schubste er mich zurück, und drängte mich so lange nach hinten, bis ich mit dem Rücken an der Wand stand. ---------- Mit einem Tuch und Pflaster versuchte er mich zu verarzten, die Frage woher er das so gut konnte drängte ich zurück, es sollte mir egal sein. „Danke", murmelte ich als Alex fertig war und sich mit verschränkten Armen zu mir umdrehte. „Schon gut", das rote um seine Augen war schon wieder leicht verblasst und er sah nur noch erschöpft aus. „Tut mir leid das ich zu früh dran bin", sagte ich erneut in ruhigem Ton. Diesmal bekam ich nur ein Nicken. Dies ist eine BoyxBoy Story, wer das nicht lesen möchte soll es auch nicht tun! Allen anderen viel Spaß beim Lesen 🧡

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