Jung, Schön und Skrupellos

Jung, Schön und Skrupellos

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Dec 14, 2018
Dies is meine geschichte ich wurde von meinem bruder und meiner kleinem Schwester getrennt der rest meiner familie geschlachtet. Ich ein Mädchen dessen herz in tausend splittern gesprengt wurde meine Fassade kalt unantastbar und unverwuntbar doch in meinem inneren zerstörend verlezbar und naiv doch all das überspielte ich. Ich kehrte in meine heimat zurück fand meinen Bruder meine Schwester doch ich wurde in einen Krieg um meine Famile gezogen. Es fing alles ganz normal an ich hatte eine Familie die ich nicht schätzte doch wenn man sie verliert merkt man erst das Blut dicker als Wasser ist . Dies bemerkte ich zu spät ivh wurde zur killerin ausgebildet und dann wurde meine Familie auseinander gerissen. Die Zeit danach lebte ich in lebte ich in einer anderen stadt ohne zu wissen wie nah der rest meiner familie war. Doch ich kehrte in meine Heimat zurück um den rest meiner Familie zu finden. Und den anderen Teil zu rächen ohne zu wissen in welches Abenteuer ich gerissen werde, in welchen Horror, in welches leiden.
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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