Altes endet, neues beginnt.

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WpMetadataNoticeZuletzt aktualisiert Mi., Feb. 8, 2017
Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, hier unten glücklich zu sein. Doch es wäre auch gelogen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht mehr da sein will. Für mein recht junges Alter bin ich ein sehr schwieriger Mensch und man schafft es nur mit Drang, den Menschen aus mir zu machen, der für andere als gut genug scheint. Ich habe Jahre gebraucht, um zu verstehen, dass jede noch so schöne Zeit, sich dem Ende neigt. Doch eines habe ich all die Zeit niemals verlernt: Lass die Leute reden und verstehen was sie wollen, Freunde die dich eins so schätzen und lieben, ohne dich ändern zu wollen, sind Freunde, die mit Glück eine Ewigkeit bei dir bleiben können. Ich bin um keinen Preis der Welt so, wie sich das viele erhoffen oder wünschen, doch ich kann ihnen das geben, was jeder Mensch verdient: Liebe. Und auch wenn ich Momente nicht festhalten kann, sodass sie länger bleiben, versuche ich diesen jetzigen Moment genießen zu können. Das Ende des Lebens ist ein Licht, am anderen Ende des Tunnels. Habe ich dieses Licht gefunden, bin ich an meinem Ziel angekommen. An dem Punkt, wo ich mich mit meinem Leben zufrieden gebe. Ich kann vielleicht Dinge nicht wieder her zaubern, meinem Vater sein Leben zurück erkämpfen. Aber ich kann zeigen, mit Stolz und Ehrgeiz, dass es mir wichtig ist, ihn glücklich zu machen, indem ich anfange, etwas aus meinem Leben zu machen. Ich fing an, das Leben aus einer anderen Sichtweise zu betrachten. Fing an, mir mehr Wege zu erkämpfen, sodass die Entscheidung vielleicht schwerer, doch das Ziel umso leichter fällt. Ich fing an, mein Leben deshalb umzukämpeln, weil ich nicht die Kraft dazu hatte, dafür zu kämpfen, was ich erreichen will. Würde nicht behaupten, dass mein Ziel der Tod ist, doch auch nicht, das mein Ziel es ist, glücklich zu werden. Das Leben meines Vaters stand immer an der ersten Stelle und als er begann sein Leben zu riskieren und zu verachten, fing ich an mir selbst Steine in den Weg zu stellen um dort zu sein,
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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