Die Auserwählte

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Aug 17, 2017
Flashback] ... Ich wischte mir meine Tränen aus dem Gesicht und hüpfte did Treppe runter. "Mami ich kann nicht schlafen " schniefte ich und setzte mich auf die Couch. Meine Eltern sahen mich lächelnd an "Hast du wohl Zuviel genascht heute?" Meine Mutter sah mich streng an doch dann lachte sie. Aufeinmal hämmerte jemand gegen unsere Tür voller Panik versteckte mich meine Mutter under der Treppe. "Mein Engel egal was gleich passieren wird du darfst nicht laut sein, wir haben dich lieb" sie drückte mir einen Kuss auf die Stirn genau in diesem Moment brachen bewaffnete Männer die Tür ein. Weinend hielt ich mir meine Ohren zu während ich zu sah wie die Männer meine Eltern erst anschrien und dann auf sie schossen. Das ganzer Wohnzimmer verfärbte sich rot, eigentlich meine Lieblingsfarbe. Ängstlich schrie ich nach Mami während mich ein Mann aus meinem Versteck zerrte. Er trug mich an ihnen vorbei in ein Auto. Ich schrie nach Hilfe, sie sollen mir doch helfen!!!
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„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

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