Die Auserwählte

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WpMetadataNoticeÚltima publicación jue, ago 17, 2017
Flashback] ... Ich wischte mir meine Tränen aus dem Gesicht und hüpfte did Treppe runter. "Mami ich kann nicht schlafen " schniefte ich und setzte mich auf die Couch. Meine Eltern sahen mich lächelnd an "Hast du wohl Zuviel genascht heute?" Meine Mutter sah mich streng an doch dann lachte sie. Aufeinmal hämmerte jemand gegen unsere Tür voller Panik versteckte mich meine Mutter under der Treppe. "Mein Engel egal was gleich passieren wird du darfst nicht laut sein, wir haben dich lieb" sie drückte mir einen Kuss auf die Stirn genau in diesem Moment brachen bewaffnete Männer die Tür ein. Weinend hielt ich mir meine Ohren zu während ich zu sah wie die Männer meine Eltern erst anschrien und dann auf sie schossen. Das ganzer Wohnzimmer verfärbte sich rot, eigentlich meine Lieblingsfarbe. Ängstlich schrie ich nach Mami während mich ein Mann aus meinem Versteck zerrte. Er trug mich an ihnen vorbei in ein Auto. Ich schrie nach Hilfe, sie sollen mir doch helfen!!!
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werwolf
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1. Platz bei den WattpadOscars 2017 1. Platz in Vampirgeschichten beim Ethereal Award 2017 Die Vampire kommen«, schrie jemand über den ganzen Marktplatz, und jeder wusste, was dies zu bedeuten hatte. »Schnell in die Kirche.« Mein älterer Bruder Ryan zog mich an der Hand immer weiter auf das heilige Gebäude zu. Ein lauter Schrei erreichte mein Gehör. Blitzschnell drehte ich mich um und sah die Wirtin unseres Stammlokals. Ihr Kleid hatte sich an den herausstehenden Nägeln des Vordaches verhangen und sie somit zu Fall gebracht. Ich entriss mich Ryans Griff und lief auf die ältere Dame zu, um ihr zu helfen. Sie war immer so nett zu uns. »Kommen Sie«, hetzte ich und zerrte sie zur Kirche. Es waren vielleicht nur noch 20 Meter, da wurde ich gegen die Wand geschleudert. Erschrocken riss ich die Augen auf, direkt in die roten Augen des Vampirs, welcher vor mir stand. Seine weißen Fangzähne konnte man deutlich erkennen und an seinen Mundwinkeln lief etwas Blut herunter. Vor mir stand also ein Mörder. Ein verschmitzt dreinblickender Mörder. Wer würde nach dem Angriff auf unser Dorf alles fehlen? Mein Familie? Panik breitete sich in mir aus, als ich mich fragte, ob sie es alle rechtzeitig zur Kirche geschafft haben. Jedes Jahr schafften wir es rechtzeitig, nur dieses Mal war ich zu spät. Und ausgerechnet jetzt hatte es mich erwischt. »Du scheinst mir die Richtige zu sein«, raunte der Vampir vor mir und zerrte mich am Arm Richtung Stadttor. Nein! Nein, nein ich will zu meiner Familie. »Lass mich los, du Monster«, schrie ich und versuchte mich aus dem Griff zu winden, schaffte es aber nicht. Er war einfach zu stark. Wo bringt er mich hin? 17.04.2015 ~ #1 in Vampirgeschichten #Wattys15

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