Draco stieß einen jammernden Laut aus als Hermine sich auf seinen Schoss niederließ und unerwartet mit ihrer Hand hinabtauchte und daraufhin in seiner Nachthose seine Männlichkeit abrupt ergriff. Seine Freundin, sein ein und alles war wirklich unberechenbar. Ihm am frühen Morgen so zu wecken.
In Wirklichkeit hatte er keinen plausiblen Plan was er jetzt machen sollte, aber er war wahrlich schon wieder von seiner Hermine überrascht. Was sollte er machen, wenn jetzt plötzlich jemand ins Zimmer platzen sollte, doch weiter konnte er nicht darüber nachdenken, denn er wurde wieder ins hier und jetzt gerissen, als sie die Hose geöffnet hatte und bis zu den Knien schob. Dafür musste Sie für einen Moment sein Glied loslassen und dieses konnte sich nun schamlos zur Decke recken.
Seine zunächst entspannte und coole Pose, die er die ganze Zeit hielt, konnte er nun nicht mehr aufrechterhalten. Seine Hände platzierte er neben sich, um sich somit mit seinen Oberkörper abzustützen, mit seinen Füßen befreite er sich nun von seiner geliebten Nachthose, bis auch er nun nackt im Bett lag.
Hermine hatte mittlerweile seinen Penis wieder in ihren Fängen sowie im festen Griff. Dabei drehte sie ihren Kopf um und bedachte Draco mit einem verschmitzten, fast schon schmierigen Lächeln, wie er es in seiner Schulzeit oft getan hatte. Nun bewegte sie ihre Hand, schob seine Vorhaut auf dem Schaft quälend langsam zurück, bis die pinke, ja schon fast rosafarbige Spitze zum Vorschein kam. Ein neuer, gewaltiger Schub seiner Erektion erfasste ihn und fuhr durch seinen Unterleib, womit sich die gesamte Eichel anspannte und sich zu seiner vollen Größe entwickelte. Draco sog scharf die Luft zwischen seinen Zähnen ein.
Er fragte sich wie sie das nur so tun konnte, so gewissenslos, schamlos, schon fast anzüglich – ausgerechnet seine Hermine.
Langsam stieß er die angestaute Luft wieder aus.
Wollte sie ihm heimzahlen was er sonst mit ihr macht? Oder ihn einfach wohlfühlen lassen? Doch ein Blick in ihre Augen versicherte ihm das auch sie große Lust verspürte, was ihn sofort aufstöhnen ließ, als sie den Druck um seinen Penis verstärkte.
Während sie ihn weiter massierte, stimulierte, fiel sein Blick auf ihre üppig gebauten Brüste, die sich bei jeder erdenklichen Bewegung Ihrerseits hoben und senkten. Er wollte sie berühren, umfassen und kneten. Somit verlagerte Draco sein Gewicht des Oberkörpers auf seinen rechten Ellenbogen, bekam so die linke Hand frei und streckte sie gierig nach ihren Brüsten aus. Er musste sie berühren, musste sie kneten und festhalten, während Hermine seine exklusive und wirklich betörende Behandlung seines besten Stückes fortsetzt. Aber gerade als er sie zu fassen bekam und die seidig weiche Haut spürte, schlug sie ihm mit der freien Hand auf die Finger, wie bei einem unanständigen Burschen.
*Du mein Freund hältst dich schön zurück, jetzt bin ich mal dran, Draco, Verstanden?* Von ihrem energischen Ton war er komplett überrascht, dass er sie nur verwundert ansehen konnte. Den Blick merkend schaute sie zweifelnd zu ihm rüber. * Na so schlimm kann es nicht sein, machen wir es doch noch spaßiger ...* Mit dieses Worte nahm sie sich ihren Zauberstab vom Nachtkommode und zauberte seine Hände ans Bettgestell fest. Schon jetzt bereute er seine Aktion, sein Penis stand nun wieder Mutterseelen alleine. *Damit du endlich hörst*
Dann stürzte sie sich wieder auf sein Glied und setzte die Massage fort. Viel zu langsam und quälend, wie er fand. Deshalb versuchte er, ihren Bewegungen mithilfe seiner Hüfte entgegenzuwirken uns so hoffentlich zu verstärken.
*Schneller Hermine, schneller* bettelte er verzweifelnd. *Nichts da, das hättest du wohl gerne*
Seine rufe und bitten schneller zu werden wurden verzweifelnder. * Nein, jetzt weißt du wie ich mich immer fühle* Ihre Hand hatte sich langsam an den für Draco schlimmen Rhythmus gewöhnt und als die zweite Hand seine Hoden berührten und umschlossen, wäre er beinahe aus seiner Haut geschlüpft. So ging es minutenlang. Draco genoss es. Und sie war quälend sexy und süß. Er legte seinen Kopf zurück und schloss die Augen, denn wenn er weiter auf die knieende nackte Hermine blickte, würde er schlichtweg vor lauter Lust seinen noch vorhandenen Verstand verlieren. Schier langsam bewegte sie ihre Hände, er stöhnte herzlich auf.
Wie sagte man so schon, er war Wachs in ihren Händen. Doch lange würde er es nicht mehr aushalten und so bildeten sich an der Öffnung der Spitze der Eichel die ersten Lusttropfen.
Hermine hielt mit den Bewegungen ihrer Hände inne, was Draco merkte und ihn aufsehen ließ. Er sah gerade noch, wie sie sich hinabbeugte und mit ihrer ausgestreckten Zunge seine feuchte Spitze umrandete. Als ihre nasse Zunge ihn berührte, musste er seine Augen wieder schließen, da es einfach zu viel war.
Er merkte wie sie die salzigen Tropfen aufleckte und er betete zu Merlin, dass sie endlich ihre Bewegungen verschnellern würde, ihn endlich mit ihrer Wildheit aus dem Kampf befreien möge, denn diese Folter würde er nicht länger durchstehen.
Kurz darauf umspannten ihre Finger die Wurzel seines Gliedes und hielten seine Vorhaut zurück. Weiterhin kümmerte ihre Zunge sich um die freiliegende Eichel. Wild umspielte Hermine sie, saugte und leckte sich aufwärts und abwärts, verharrte ein paar Sekunden über der Öffnung nur um das Spiel zu wiederholen. Schließlich fing sie an ihn am Sixpack zu kraulen, was Draco laut aufstöhnen ließ. Er konnte immer noch nicht Aufsehen.
Dann spürte er ihre Lippen. Weich uns saugend verteilte sie zarte Küsse. *Hermine, ich halt es nicht mehr aus*, sein Tonfall war mittlerweile eine Mischung aus Flehen und Verzweiflung.
*Ach Draco, du musst*, in ihrer Stimme lag gespieltes Mitleid.
Nach dem kurzen Wortwechsel setzte sie ihr Spiel fort. Inzwischen zwang sich Draco ruhig und gleichmäßig zu atmen. Nach weiß Gott wie vielen Küssen, war seine Kontrolle komplett hinüber als sie sein Glied in den Mund nahm. Sein stöhnen ertönte erneut und er sah Hermine, die seine Männlichkeit mit ihren Mund verwöhnte vor sich. Egal ob mit offenen oder geschlossenen Augen. Sie besetzte seine Gedanken und Gefühle. Sie verfiel in ein Wechselspiel von Mund, Lippen, Zunge und Fingern, schließlich fokussierte sie sich mit ihrem Mund wieder auf die Spitze und setzte zarte Küsse darauf. Während Draco dachte er bekommt eine kurze Pause, spürte er stattdessen leichtes Kratzen über seinen Schaft. Er konnte nicht widerstehen und blickte auf.
Hermine benutzte die Fingernägel beider Hände und strich sie von allen Seiten über sein Glied. Dem Ende nicht fern, schlug Draco den Kopf zurück, während sie unbeirrt weiter macht. Sie verwöhnte ihn noch ein bisschen, da sie spürte es würde nicht mehr lange dauern. Das Zucken seiner Hoden und seines Penis kam in immer kürzeren Abständen, was sie nutzte, um noch mal alles zu geben. Doch kurz bevor Draco endgültig seine Kontrolle verlieren konnte, hörten sie Schritte, die sich ihrem Zimmer näherten. Von der Panik überfallen hörte Hermine mit der Verwöhnung seines Gliedes auf und stoppte seinen bevorstehenden Höhepunkt. Die Schritte wurden lauter und stoppten vor ihrem Zimmer. Bevor die Tür aufging zog Hermine sich und Draco die Decke über ihre Körper, so damit man nur Hermine sehen konnte.
