4. Die Stimmen im Kopf

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"Ähmm...werr. .wass..nichts!"stotterte ich und ich merkte dass ich nicht gut lügen kann. "Ja ja genau",meinte Amy. Da konnte ich nicht anders und lief davon .In meinem Kopf hörte ich die Stimme:"Wenn du nicht aufpasst wirst du ein blaues Wunder erleben." "Warte George wo bist du?", rief Amy.Dich ich hörte nicht auf sie. Ich rannte und rannte bis ich nach Hause kam und lief so schnell wie möglich in mein Zimmer."Hoffentlich hat Mama nichts gehört ",dachte ich mir. In dieser Nacht konnte ich nicht schlafen.Ich dachte immer wieder an Amy. Was wenn sie sich im Wald verlaufen hat,was wenn sie sich weh getan hat,was wenn..
Aber nach einer Zeit konnte ich dann einschlafen.

Am nächsten Morgen stand ich früh auf obwohl Samstag War."George was machst du den so früh schon aus denn Federn?"fragte meine Mama.Doch ich antwortete nicht. Denn ich wusste selbst nicht wo ich hingehe.Ich Gang nach draußen und komischerweise gingen meine Füße zu Amy. Als ich an der Tür klopfte machte Amy auf."Ha..Hallo...",stotterte ich. Sie fragte zum Glück nicht nach was gestern passiert war .Entweder sie weiß es nicht mehr oder sie ist nicht nachtragend."Kann ich reinkommen?",fragte ich.Mir stockte der Atem als ich...

So wie hat euch das Kapitel gefallen.Viel Spaß beim lesen.

Der geheimnisvolle MenschWo Geschichten leben. Entdecke jetzt