Findet ihr es bei Büchern auch immer so schade das es meist immer die selben sind die einen bei wattpad und in Bauchläden empfehlen werden? Ich auf jeden Fall finde das echt schade da so oft die kleinen schönen Bücher nicht entdeckt werden.
Unser Auftritt war leider nur ein mittelmäßiger Erfolg wir sammelten zwar wegen der freude die ich in jedem aufkommen ließ und dank Lukes Sprüh Händenetwas Geld. Okay Error hatte auch etwas beigetragen obwohl die meisten durch seine Blitze eher Angst bekam er etwas Geld. Doch wenn man es durch uns drei teielte waren das auch nur 25€. Gerade mal genug um ein neues T-Shirt zu kaufen und mit etwas Glück auch einen Hose. Aber jetzt wollte ich nur an meinen Beruhigungsplatz. Ich sagte denn anderen Bescheid das ich Zuhause warten würde und rannte los. Inzwischen waren mir die ganzen Blicke, die wegen meiner aus bunten Flicken unsauber zusammen genähten Hose, auf mir lagen egal.
Ich wollte einfach nur auf meinen Lieblings Platz und allein sein. Also rannte ich noch schneller überprüfte schnell ob mir jemand gefolgt war. Endlich sah ich denn vertrauten Wald vor mir. Ich bog ein. Und da war er auch schon der versteinerte XXL Löwe! Mit einem raschen Blick denn ich über die Schulter warf registrierte ich das mir niemand gefolgt war. Ich sprang und das warme vertraute Gefühl von Adrenalin das meinen gesamte Körper durch flutete breitete sich aus. Hach wie ich es liebte.
Nach knapp zehn Sekunden kam ein greller Blitz und ich landete wieder in meiner Welt. Darauf war ich noch nicht vorbereitet und ich landete unsanft auf denn Boden. Ich merkte wie die Wut anfing in mir zukochen. Also bemühte ich mich schnellst möglich und ohne noch etwas kaputt zu machen zum erwähnten Platz zu gehen.
Da Heute Winter war, stampfte ich durch den hohen Regenbogenfarbenen Schnee. Rechts und Links standen ein Paar Bäume und vor mir lag unser Dorf. Ich lief jedoch in die andere Richtung in den Wald. Die großen Tannen warfen Schatten auf den Boden ,wo der Schnee dünner wurde.
Nach einer Weile kam ich an einen Abhang. Und da es langsam dunkler wurde, erschienen die ersten Nordlichter . Sie waren wunderschön
und bald lag ich schon auf dem Abhang. Hier Standen ebenfalls ein Paar Häuser,doch sie waren nicht bewohnt. Ihre Besitzer waren im großen Krieg gefallen. Vor ungefähr 50 Jahren hatten wir alle noch bei den Verstehbaren,also bei den Menschen gelebt. Doch sie akzeptierten uns nicht.
Inzwischen hatten wir uns daran gewöhnt nicht verstanden zu werden. Aber über das alles wollte ich jetzt nicht nachdenken ich wollte einfach nur hier Ligen und die Nordlichter beobachten. Doch da ich wusste das ich nicht lange allein sein würde, kam ich erst gar nicht auf die Idee in denn Himmel zu gehen. Der Himmel war mein absoluter lieblingsplatz. Immer wenn ich mir sicher war das niemand kommen würde kletterte ich einen Baum hoch. Wenn man nah genug dran war sah man irgendwann die weiße steile Wendeltreppe die bis über die Wolken ging. Ich liebte es da oben. Nur zu gerne würde ich da jetzt hochgehen mich auf eine Wolke setzen und mir ähnlich wie im Schlaraffenland das Essen wünschen was ich wollte und es genüsslich verzehren. Oder noch lieber auf denn Nordlichtern rutschen. Doch wie erwähnt mir fehlte die Zeit.
Ich wusste nicht genau wie lange ich dort lag. Aber Als ich nachhause kam lagen schon alle in denn Betten und schliefen. Alle außer Error.
Ich suchte im ganzen Haus. Nichts. Ich fand ihn einfach nicht. So oft ich mir auch sagte das er sich wie ich es oft tue nur an einen ruhigen Platz gesetzt hat um nachzudenken hatte ich immer noch das Gefühl das irgendwas nicht stimmte. Doch was? Da ich nicht mehr müde war beschloss ich einen Spaziergang zu machen in der Hoffnung ihn zu finden.Inzwischen lieg ich mit meinen Buch in der Hand im Bett und versuche mich zu konzentrieren. Aber ohne Erfolg. Nach zwanzig Minuten gab ich auf legte mein Buch weg machte das Licht aus und versuchte zu schlafen. Irgendwann in der Nacht ich hatte keine Ahnung wie spät es war vielleicht so zwischen zwei und drei Uhr morgens? Wachte ich wegen denn quischen der Haustür auf. Ich zählte bis dreißig und hörte dann die leisen Schritte auf denn alten Holzformen. Ich musste Lächeln. So Hat Error es früher schon immer gemacht er Schlich sich abends ins Haus wartet dann dreißig Sekunden bis er sich hochschlich. Er überprüfte wenn er oben war erst jedes Zimmer um sicher zu gehen das ihn niemand gehört hatte und ging dann selber schlafen. Ich tat schon seit ich sechs war immer so als würde ich schlafen. Doch dieses Mal wollte ich ihn nicht einfach davon kommen lassen also nahm ich Schuhe und Jacke in die Hand und klettterte die Hauswand lang runter. Ich hatte das schon oft gemacht und desshalb auch schon viele Vereinfachungen eingebaut. Als ich festen Boden unter denn Füßen hatte schlüpfte ich in die Schuhe zog mir meine Jacke über und rannte. Ich rannte so weit ich konnte bis ich keuchend auf denn Grass zusammen brach. Es hatte gut getan einfach zurennen so das ich die Schmerzen gar nicht bemerkte. Mein ganzer Körper brannte und ich entschied mich einfach auf der Wiese liegen zu bleiben und die Sterne zu beobachten.

DU LIEST GERADE
Im Maul des Löwen
FantasyFamilie Sturkopp ist sehr chaotisch . Obwohl es leichter ist ,mit besonderen Fähigkeiten zu leben,ist ihre Welt doch ziemlich öde. Deshalb sind die Ausflüge in die Welt der Verstehbaren oder auch die normale Welt ,um so spannender. Lenya findet ih...