»Jahre sind dabei ins Land zu ziehen, gemächlich, langsam, schleichend. Merken wir erst spät, wie sie vorbeihuschen, jagen vergangene Schatten.«
»Statt das wir unserereins eines Besseren belehren, etwa statt Schatten jagen, Lichter zu atmen.«
»Vielleicht sind wir heute noch nicht so weit. Aber wir werden es sein. Eines Tages. Eines Tages wird sich unsere innere Kraft offenbaren und den Weg weisen, vorbei an Schattenjahren in lichte Zeiten.«
»Auf die weite Lichtung hinaus, wo wir alles besser sehen können, denn bessere Sicht bietet Mehrsichtigkeit.«
»Und Schattenjahre verschließen uns Wege, noch bevor sie begonnen haben.«
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Schwere Leichtigkeit
PoetryWenn sich zwei Menschen unterhalten und dabei nicht klar ist, wer wer ist und was sie überhaupt für eine Rolle spielen, wenn ein Dialog zu einem inneren Monolog mit sich selbst wird, wenn sich Worte so bittersüß darbieten, wie das Leben selbst, ja d...