Traum oder Wahr

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„Ich habe immer denselben Traum, meine Freunde und ich gehen spazieren mit jedem Schritt verschwindet eine von uns, vier Schritte als der nächste Schritt kam war ich dran, ich schrie aber man hört mich nicht ich bin hilflos und gefangen von einem starken Mann. Ich kann ihn nicht sehen, doch kann ihn noch hören, aber ich kann nichts verstehen. Als ich wieder sehen konnte ist alles ganz grell und hell meine Augen taten weh, ich schrie immer noch. Dann weckt mein Vater mich ich komme immer nur so weit in meinen Traum", sagte ich meiner Vertrauenslehrerin, sie fragt mich: „das ist der Grund warum du in der letzten Woche so müde bist. Du hast die Nächte nicht geschlafen" „Ja ich will aber weiter träumen um zu wissen, was das heißen soll." sagte ich ihr sie schickt mich dann nach Hause damit ich den Traum weiter träumen kann und sie rät mein Vater mich nicht zu wecken. Dann schlief ich zuhause ein und es ging los. Vier Schritte ein Schritt und ich war dran, ich schrie niemand hört mich schon wieder bin ich hilflos und gefangen von einem starken Mann. Mein Vater wollte mich wider wecken, aber er hat es nicht getan, also konnte ich weiter träumen. Als ich dann wieder was sehen konnte, sah ich meine Freunde wir schauten alle zu dem Mann, der mit seiner rauen Stimme sagte: „du musst auf dich aufpassen, du musst auch mal nach vorne schauen, ich muss auf dich aufpassen, dir darf nichts passieren ich schaffe es nicht, wenn noch jemand aus mein Leben verschwindet." Ich fühlte mich angesprochen aber auch irgendwie nicht. Ich fragte ihn wenn er meint, er antwortete zwar nicht, aber er schaute mich an, von einem auf den anderen Moment waren meine Freunde weg und ich stand diesen maskierten Mann gegenüber, er sagte: „ich habe zuerst deine Mutter verloren und dann gerade fast dich als du ohne zu gucken über die Straße liefst ich kann es nicht schon wieder verkraften" der Mann nahm seine Maske ab und es war mein Vater und schon wieder sagte er: „ich will dich nicht verlieren" „Du wirst mich nicht verlieren und Mama auch nicht, sie ist doch immer für uns da" meinte ich, „Nein, sie ist nicht mehr da sie ist ein Monat nach dein 13 Geburtstag gestorben" sagte er. „Aber ich bin 12 ich werde erst in zwei Monaten 13" sagte ich ihn mit ängstlicher Stimme. „Am 3.9 ist sie auf dem Weg zur Arbeit durch einen Autounfall gestorben, ein außer Kontrolle geratener LKW ist auf der Straße umgekippt und sie war sofort tot" sagt er mit einer traurigen Stimme. Als er dann mit reden fertig war, bin ich sofort aufgewacht und weinte mein Vater fragte mich, was los sei und was in den Traum war aber ich sagte ihn es nicht ich meinte nur, es war ein gewöhnliche Albtraum. Als er dann weg war markierte ich an mein Kalender ein Tag den 3.9. weil ich am 3.8. Geburtstag habe. In der Zeit von heute bis zum 3.9. machte ich so viel mit meiner Mutter wie ich nur konnte wir waren Schwimmen, Spazieren, Eislaufen und im Kino. Als dann der 3.9. war, tat ich auf krank damit meine Mutter Zuhause bleibt, damit sie nicht da ist, wenn der LKW außer Kontrolle gerät, ich hoffte einfach, dass da niemand ist wenn der LKW ein Unfall baut. Um 12 Uhr kamen die Nachrichten, da wurde von den LKW Unfall berichtet und das es drei schwer verletzte gab, neun verletzte und keine toten aber die drei schwer verletzte mussten ins Krankenhaus. Ein paar Tage danach am 12.9. wurde schon wieder von den LKW Umfall berichtet denn drei schwerverletzten geht es wieder besser, jetzt haben sie wie die anderen nur noch ein paar Verletzungen. Ich bin einfach nur froh dass jetzt nichts mit meiner Mutter passiert ist. In der nächsten Nacht kam wieder so ein Traum wo mein Vater mit mir sprach er sagt: „sie ist nicht tot wie kann das sein ich habe alles miterlebt" „Ja, aber die Zukunft ist nicht festgelegt man kann sie verändern und bist du nicht froh das sie lebt?" fragte ich ihn, er sagt: „Ja es ist ziemlich schön jetzt bleiben wir eine Familie und du zeigtest mir das die Zukunft nicht festgelegt ist man kann das Schicksal selber in die Hand nehmen."

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