The Man Who Can Be A Warrior

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WpMetadataNoticeÚltima publicación sáb, nov 16, 2013
>>Es tut mir leid...<<,flüstert sie mir zu, während ich immer mehr an Blut verliere. Ich kann nicht mehr. Langsam fallen mir meine Augen zu. >>W-Warum?<< Bringe ich noch schweratmend hervor. Sie kniet sich zu mir runter und streichelt meine Wange. Am Liebsten hätte ich sie jetzt weggeschlagen, aber mir fehlt die kraft. >>Du bist selber schuld.<<,haucht sie mir ins Ohr und stellt sich wieder gerade hin. Ich schaue zu ihr hinauf und bereuhe keine einzige Situation, die geschehen ist... >>Harry. Du bist ein Arsch!<< Dann höre ich nur noch, wie sich Schritte immer weiter von mir entfernen. Ich erblicke noch einmal den schönen blauen Himmel. Warum sieht mich nur keiner? Kann mir keiner helfen? Ich werde verbluten. Mit viel Kraft drücke ich mir auf die schmerzende Stelle unter meinem Brustkorb. Dann erhebe ich meine Hand und erkenne Blut. Das ist das Letzte, was ich sehe, ehe ich meine Augen schließe und alles schwarz wird. Wenn ihr wissen wollt, was passiert ist und wie es weiter geht, dann lest euch hinein.
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Er entglitt mir wie Wasser, dass zwischen meinen Fingern durchsickerte. Langsam, aber unaufhörlich und ich wusste, dass ich etwas festhielt, was frei gelassen werden wollte. Aber ich war zu egoistisch um ihm das zu geben, was er brauchte. Ich war zu egoistisch ihn gehen zu lassen. Ich wünschte ich könnte ihn dafür hassen, aber dafür habe ich ihn zu sehr geliebt. Und es tat mir Leid, dass er jetzt leiden musste. Es tat mir Leid, dass ich ihm alles geben wollte, und es trotzdem nicht genug war. Es tat mir Leid, dass ich ihn nicht so lieben konnte wie er es verdiente. Und nun sitze ich hier und wünschte ich würde nicht einmal seinen Namen kennen. Geschweige denn zu wissen wie sich seine Hand in meiner anfühlte und wie seine Lippen schmeckten. //cover by writingisbleeding //pictures found on tumblr copyright: @booksandallmyfriends

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