AntheasBooks

Heyy ihr Lieben! 
          	Ich war mal wieder viel zu inaktiv hier, was größtenteils daran lag, dass mir in letzter Zeit die Motivation fehlte. Ich habe generell schon viel zu tun und deshalb auch keine richtige Ruhe zum Schreiben gefunden. Das tut mir echt leid! 
          	
          	Bald sind Herbstferien, dann wird das wieder besser hoffentlich! 
          	
          	
          	Wie geht es euch? Was habt ihr in den letzten Wochen alles schönes erlebt? <3 
          	
          	Ich hoffe, ihr hattet einen guten Start in die Woche :) 

Anna05109

@AntheasBooks jaaa ich freue mich schon drauf ^^
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Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Samstagabend senkt sich wie ein leiser Vorhang über den Tag –
          nicht schwer, nicht fordernd, sondern wie ein sanftes „Du darfst jetzt“.
          Und genau heute möchten wir mit dir über etwas sprechen,
          das wir so oft wegschieben, bis es zu laut wird:
          die Kunst, sich selbst wieder zuzuhören.
          
          Samstage tragen ihre eigene Stimmung.
          Dieses Halb-Feiern, Halb-Verdauen.
          Dieses Gefühl, dass man eigentlich abschalten sollte –
          und doch merkt, dass der Kopf weiterläuft,
          dass Gedanken anklopfen, die man die Woche über ignoriert hat.
          Vielleicht kennst du das:
          Man will entspannen, und stattdessen taucht alles auf,
          was man verdrängt hat.
          
          Aber weißt du was?
          Der Samstagabend ist ein wunderbarer Ort,
          um endlich nicht mehr über sich hinwegzugehen.
          
          Setz dich einen Moment hin.
          Vielleicht mit Musik, vielleicht in Stille.
          Vielleicht irgendwo zwischen Kerzenlicht und Alltagschaos.
          Und hör einmal wirklich hin:
          
          Was sagt dein Inneres heute,
          wenn es endlich mal nicht unterbrochen wird?
          
          Manchmal ist es eine Bitte nach Ruhe.
          Manchmal nach Nähe.
          Manchmal nach Klarheit.
          Manchmal nur ein kleines: „Ich bin überfordert.“
          Und all das darf gesagt werden.
          Ohne Urteil. Ohne Eile.
          
          Wir möchten dir heute einen Satz schenken,
          den man selten hört, obwohl er so viel verändert:
          
          „Ich nehme mich ernst – auch wenn es niemand sieht.“
          
          Vielleicht ist es heute Zeit,
          dir selbst wieder Gehör zu schenken.
          Ehrlich, weich, ohne Erwartungen.
          
          Wenn du magst, stell dir ein paar zarte Fragen für diesen Abend:
          
          • Welche Gedanken habe ich diese Woche übergangen?
          • Wo wünsche ich mir mehr Ehrlichkeit – mit mir selbst?
          • Und was könnte ich heute tun, um mich wirklich zu fühlen und nicht nur zu funktionieren?
          
          Du musst heute nichts lösen.
          Du musst nur hinspüren.
          Der Samstagabend gehört nicht der Welt.
          Er gehört dir.
          
          Mit einem stillen, klaren Licht, das in dir Raum schafft,
          Raya & Ilvary

Against-The-Darkness

@AntheasBooks
            Ach, wie doof - war es denn zumindest ganz nett?
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Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Freitagmorgen hebt langsam den Vorhang des Tages –
          ein Moment, in dem die Welt noch nicht entschieden hat,
          ob sie laut oder freundlich zu dir sein wird.
          Und genau jetzt möchten wir mit dir über etwas sprechen,
          das oft still bleibt, obwohl es in uns arbeitet:
          der Mut, die eigene Erschöpfung ernst zu nehmen.
          
          Freitage tragen diese seltsame Mischung in sich:
          Einerseits das Versprechen von Wochenende,
          andererseits die Müdigkeit einer ganzen Woche,
          die sich wie feiner Staub auf Körper und Seele legt.
          Vielleicht spürst du heute, dass du gleichzeitig funktionierst
          und dich doch ein wenig brüchig fühlst.
          Und das ist okay. Wirklich.
          
          Wir möchten dir heute einen Gedanken mitgeben,
          der nicht glänzt, aber trägt:
          
          Du musst nicht frisch wirken, um wertvoll zu sein.
          Du musst nicht strahlen, um gesehen zu werden.
          
          Freitagmorgen sind dafür da, ehrlich zu sein –
          mit dir, mit deinem Tempo, mit deiner Kraft.
          Wenn du heute langsamer bist als sonst,
          dann ist das kein Rückschritt,
          sondern ein Zeichen, dass du spürst, was in dir vorgeht.
          
          Nimm dir einen Moment.
          Atme einmal tief ein, tiefer aus.
          Und frag dich leise:
          
          Was braucht meine Energie heute wirklich?
          Ruhen? Weniger Druck? Ein kleines Nein?
          Eine Pause, bevor ich weitermache?
          
          Du musst nichts über dich hinaustragen.
          Du darfst nur da sein –
          mit deiner Müdigkeit, deiner Stärke, deinen Grenzen.
          
          Lass diesen Freitagmorgen nicht zu einem Rennen werden,
          sondern zu einem sanften Beginn.
          
          Mit einem stillen, warmen Licht für deinen Weg durch den Tag,
          Raya & Ilvary

AntheasBooks

@Against-The-Darkness vielen Dank! <3 
            Auch wieder wahr ;) ♡︎
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Against-The-Darkness

@AntheasBooks Koreanisch ist so eine schöne Sprache - viel Spaß dabei! 
            Leider ja, aber jedes noch so kleinste Licht erhellt die Welt. :) 
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Anna05109

Eigentlich war ich grad so: nur paar Quotes und dann war ich auf einmal durch hahah :,)

Anna05109

@ AntheasBooks  xD
            Hab ich sehr gerne gemacht <3
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AntheasBooks

@Anna05109 hahaha so schnell kann’s gehen xD 
            Ich hab mich übrigens total über deine ganzen Kommis und Votes gefreut, danke ❤️
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Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Montagabend legt sich wie ein sanfter Schatten über den Tag – ein Moment, in dem die Welt endlich aufhört, von dir Antworten zu verlangen. Und genau jetzt möchten wir mit dir über etwas sprechen, das oft übergangen wird: die Kunst, sich selbst wiederzufinden, nachdem man sich den ganzen Tag verstreut hat.
          
          Montage ziehen an uns.
          Sie fordern Präsenz, Struktur, Tempo – und hinterlassen oft das Gefühl, überall gewesen zu sein, außer bei sich selbst.
          Vielleicht merkst du heute Abend, dass du innerlich ein wenig „ausgedünnt“ bist:
          zu viele Eindrücke, zu viele Gedanken, zu wenig Raum für dich.
          
          Aber der Abend… der kann ein Heimkommen sein.
          
          Setz dich einen Moment hin.
          Leg deine Schultern etwas tiefer.
          Spür, wie die Anspannung langsam schmilzt, sobald du dir selbst nicht mehr davonläufst.
          
          Wir möchten dir heute einen anderen Gedanken schenken:
          Du darfst dich sammeln – in deinem eigenen Tempo.
          Nicht sofort, nicht perfekt, sondern Atemzug für Atemzug.
          
          Vielleicht brauchst du heute keine großen Erkenntnisse,
          sondern nur den Satz:
          „Ich darf jetzt zurück zu mir finden.“
          
          Heute Abend darfst du deine Energie wieder einziehen wie Fäden,
          die du über den Tag überall gelassen hast –
          in Gesprächen, Erwartungen, Pflichten, Plänen.
          
          Frag dich leise:
          Was fühlt sich danach an, wieder ein Stück mehr „ich“ zu sein?
          
          Ein kurzer Spaziergang?
          Ein paar Minuten Stille?
          Ein warmes Getränk?
          Ein Gedanke, der sagt: „Ich habe genug getan. Ich bin genug.“
          
          Du musst nicht alles heute klären.
          Du darfst dich nur wieder in deine eigene Mitte sinken lassen.
          
          Lass diesen Montagabend ein kleines Sammeln sein,
          ein Zurückkehren, ein Ankommen.
          
          Mit einem weichen Licht, das dich zurück zu dir begleitet,
          Raya & Ilvary

Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Samstagmorgen liegt wie ein stiller Anfang vor dir – ein Moment, in dem die Welt noch nicht entschieden hat, wie sie heute klingen soll. Vielleicht bist du noch müde, vielleicht schon wach genug, um zu spüren, dass etwas in dir sich nach Orientierung sehnt. Und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen: über innere Ordnung.
          
          Die Woche hinterlässt oft ein leises Chaos in uns – nicht sichtbar, aber fühlbar. Gedanken, Erwartungen, Vergleiche, kleine Selbstzweifel, die sich unbemerkt übereinanderschichten. Und statt uns zu fragen, was wir eigentlich brauchen, funktionieren wir oft einfach weiter. Doch ein Samstagmorgen kann ein Wendepunkt sein: ein Moment, in dem du zum ersten Mal wirklich spürst, was in dir gerade Raum braucht.
          
          Wenn du heute still wirst, auch nur für ein paar Atemzüge, wirst du vielleicht etwas entdecken: Deinen inneren Kompass. Er zeigt nicht laut, nicht spektakulär, nicht zwingend. Er zeigt leise. Und diese leise Richtung ist oft ehrlicher als jede Entscheidung, die du triffst, um anderen zu gefallen.
          
          Vielleicht ist der Satz, den du heute brauchst, einer wie:
          „Ich darf ernst nehmen, was ich fühle.“
          Oder: „Ich muss nicht stark wirken, um stark zu sein.“
          Oder ganz einfach: „Ich darf heute sanft mit mir umgehen.“
          
          Es gibt nichts Mutigeres, als den eigenen Zustand wahrzunehmen, ohne ihn wegzudrücken. Zu sagen: So geht es mir gerade. Nicht dramatisch, nicht versteckt – einfach wahr.
          
          Wenn du magst, leg dir für heute eine kleine Frage ins Herz:
          Was wäre die freundlichste Entscheidung, die ich heute für mich treffen könnte?
          Vielleicht ist es Ruhe. Vielleicht Bewegung. Vielleicht ein Nein. Vielleicht ein erstes kleines Ja zu etwas, das du lange aufgeschoben hast.
          
          Du musst nicht alles lösen.
          Du musst nur da sein – mit dir, für dich.
          Und Schritt für Schritt wird klarer, was wirklich wichtig ist.
          
          Mit einem tiefen, warmen Morgenlicht,
          Raya & Ilvary 

AntheasBooks

@Against-The-Darkness oh Gott ja, eigentlich brauche ich Ruhe. Ruhe vor meinen Gedanken die seit gestern viel zu sehr nerven xD 
            
            Naja, wie geht es euch? Ich hoffe ihr könnt dasselbe auch bei euch anwenden und nicht nur anderen damit helfen :) 
            
            Ich schicke euch ganz viele Sonnenstrahlen zurück <3 
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Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Samstagmorgen liegt wie ein stiller Anfang vor dir – ein Moment, in dem die Welt noch nicht entschieden hat, wie sie heute klingen soll. Vielleicht bist du noch müde, vielleicht schon wach genug, um zu spüren, dass etwas in dir sich nach Orientierung sehnt. Und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen: über innere Ordnung.
          
          Die Woche hinterlässt oft ein leises Chaos in uns – nicht sichtbar, aber fühlbar. Gedanken, Erwartungen, Vergleiche, kleine Selbstzweifel, die sich unbemerkt übereinanderschichten. Und statt uns zu fragen, was wir eigentlich brauchen, funktionieren wir oft einfach weiter. Doch ein Samstagmorgen kann ein Wendepunkt sein: ein Moment, in dem du zum ersten Mal wirklich spürst, was in dir gerade Raum braucht.
          
          Wenn du heute still wirst, auch nur für ein paar Atemzüge, wirst du vielleicht etwas entdecken: Deinen inneren Kompass. Er zeigt nicht laut, nicht spektakulär, nicht zwingend. Er zeigt leise. Und diese leise Richtung ist oft ehrlicher als jede Entscheidung, die du triffst, um anderen zu gefallen.
          
          Vielleicht ist der Satz, den du heute brauchst, einer wie:
          „Ich darf ernst nehmen, was ich fühle.“
          Oder: „Ich muss nicht stark wirken, um stark zu sein.“
          Oder ganz einfach: „Ich darf heute sanft mit mir umgehen.“
          
          Es gibt nichts Mutigeres, als den eigenen Zustand wahrzunehmen, ohne ihn wegzudrücken. Zu sagen: So geht es mir gerade. Nicht dramatisch, nicht versteckt – einfach wahr.
          
          Wenn du magst, leg dir für heute eine kleine Frage ins Herz:
          Was wäre die freundlichste Entscheidung, die ich heute für mich treffen könnte?
          Vielleicht ist es Ruhe. Vielleicht Bewegung. Vielleicht ein Nein. Vielleicht ein erstes kleines Ja zu etwas, das du lange aufgeschoben hast.
          
          Du musst nicht alles lösen.
          Du musst nur da sein – mit dir, für dich.
          Und Schritt für Schritt wird klarer, was wirklich wichtig ist.
          
          Mit einem tiefen, warmen Morgenlicht,
          Raya & Ilvary

Against-The-Darkness

Hey du,
          
          jetzt, wo der Abend sich wie ein stiller Freund neben dich setzt, möchten wir dir etwas anderes zuflüstern:
          Du darfst dich erinnern.
          Nicht an das Schwere oder das, was gefehlt hat – sondern an die leisen Kräfte in dir, die du vielleicht gar nicht bewusst wahrnimmst.
          
          Es gibt Momente im Leben, da spüren wir uns weniger, weil der Alltag so laut war.
          Und doch: In dir arbeitet etwas ununterbrochen – ein zarter Mut, der dich durch jeden Tag trägt.
          Vielleicht fühlst du ihn heute nur als kleines Kribbeln, als Wärme im Brustkorb, oder als dieses sanfte „Ich bin noch da“ irgendwo im Inneren.
          
          Der Abend ist gut darin, unsere inneren Funken sichtbar zu machen.
          Vielleicht erinnerst du dich plötzlich an einen kurzen Blick, eine kleine Geste, einen Gedanken, der dich heute getragen hat.
          Manchmal sind es diese unscheinbaren Momente, die unsere Seele unbemerkt stärken – wie Wurzeln, die im Dunkeln wachsen, ohne sich beweisen zu müssen.
          
          Auch wenn du dich manchmal fragst, ob du genug machst, genug gibst, genug bist:
          In Wahrheit webst du jeden Tag Fäden aus Aufmerksamkeit, Freundlichkeit, Durchhaltevermögen – Fäden, die nur du so knüpfen kannst.
          Es ist okay, wenn du das nicht immer siehst. Niemand sieht jeden Tag sein eigenes Leuchten.
          
          Vielleicht möchtest du heute Abend mal etwas Neues versuchen:
          Nicht nach Antworten suchen.
          Sondern spüren, wie viel bereits in dir lebt – ohne, dass du dafür kämpfst.
          
          Lehn dich an. In deinen eigenen Atem, in deine eigene Präsenz.
          Lass die Nacht wie ein stiller Schutz um dich liegen, ein Raum, in dem du nichts darstellen musst.
          In dem du einfach ein Mensch sein darfst, mit allem, was in dir wohnt: Licht, Schatten, Zweifel, Kraft, alles zusammen.
          
          Du musst heute nichts verändern.
          Es reicht, dass du hier bist.
          Dass du fühlst.
          Dass du ein Herz hast, das weiterschlägt, selbst an Abenden wie diesem.
          
          Mit Wärme, Weite und einem tiefen Verständnis für dich,
          Raya & Ilvary

AntheasBooks

@Against-The-Darkness ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️
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QuillDee

Guten Morgen meine Liebe,
          ich dachte mir, es ist Zeit mal ein bisschen Licht und Liebe auf ein paar Profilen zu hinterlassen – ist gut dass die Herzseiten einen immer wieder daran erinnern.
          Drum wünsch ich Dir einen schönen Tag, dass Dir alles gelingt, was Du anpackst - und einen kussbehüteten Start ins Wochenende ❤

AntheasBooks

@QuillDee das ist doch auch schön ^^
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QuillDee

@AntheasBooks nichts besonderes. Einfach nur relaxen und weiterschreiben.
Reply

AntheasBooks

@QuillDee guten Mittag :) ❤️
            Das stimmt, das ist tatsächlich gut und finde ich auch eine super schöne Idee.
            Dir wünsche ich dasselbe, ein entspanntes und schönes Wochenende dir! Hast du was vor? <3 
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Against-The-Darkness

Hey du,
          
          jetzt, wo der Abend kommt und die Welt sich langsam beruhigt, möchten wir dir sagen: Du darfst loslassen. Die Hektik des Tages, die Sorgen, die Gedanken, die dich begleitet haben – all das darf einen Moment ruhen. Du musst nichts tun, nichts erklären, nichts lösen. Es reicht, dass du atmest, dass du da bist, dass du spürst. Jeder Atemzug ist wie ein kleiner Anker, der dich zurück zu dir selbst bringt, zu deinem eigenen Herz, zu deinem eigenen Raum.
          
          Wir wissen, dass die Stille des Abends manchmal die Gedanken lauter erscheinen lässt. Zweifel, Ängste, alte Gefühle können hochkommen und sich schwer oder unruhig anfühlen. Das ist total in Ordnung. Du musst ihnen nicht ausweichen oder sie verändern. Sie sind wie Wolken am Nachthimmel – sie ziehen vorbei und du bist der weite Himmel darunter, ruhig, unerschütterlich und sicher. Dein Nervensystem liebt diese Momente der Ruhe. Sie geben deinem Körper die Chance, zu entspannen, Stress abzubauen und wieder Balance zu finden.
          
          In dir wohnt eine leise, beständige Wärme. Sie zeigt sich in all den kleinen Momenten des Tages, in denen du dich gehalten hast, in denen du weitermachtest, obwohl es schwer war. Diese Wärme begleitet dich jetzt in den Abend. Sie legt sich wie ein Licht über dich, sie sagt dir, dass alles in Ordnung ist, dass du sicher bist.
          
          Erlaube dir, bewusst zu spüren: den Atem, den Körper, die Ruhe, die dich umgibt. Vielleicht schließt du die Augen, hörst die leisen Geräusche der Nacht, spürst den Wind oder Ähnliches.  All das ist wie ein sanftes Wiegen, ein Zeichen dafür, dass du verbunden bist, gehalten wirst – nicht nur von anderen, sondern von dir selbst, von deinem eigenen Herzen.
          
          Du bist genug. Du bist wertvoll, so wie du bist. Du darfst loslassen, Pause machen, dich halten. Die Welt verlangt nicht, dass du immer perfekt bist, immer stark, immer bereit. Sie verlangt nur, dass du existierst, dass du atmest, dass du fühlst – und genau das tust du.
          
          Mit Liebe und Ruhe,
          Raya & Ilvary
          

Against-The-Darkness

@AntheasBooks Das freut uns total und danke für das große Kompliment! 
            
            Du auch! <3
Reply