Ich vergrub mein Gesicht völlig in meinen Händen, schloss die Augen und stellte mir vor, ich wäre jemand ganz anderes.
Diese Verbote, nicht zu weinen, nach vorne zu schauen, die brachten mich um.
Ich krallte meine Hände in seine Haare, in seinen Nacken und zog ihn so nah an mich, dass kein Zentimeter zwischen uns übrig blieb.
Ich spürte nichts.
Kein einziges Gefühl, nur eine gähnende Leere.
Kein bekanntes Gesicht.
Und auch keine Kontrolle über meinen Körper.
Mein Blick blieb an dem Spiegel hängen.
Er richtete sich auf meine Gesicht, mein Ich.
Und trotz dass ich wusste, dass ich es war, erkannte ich mich nicht mehr.
Gedanken, Gefühle, Träume.
Diese ständigen Erinnerungen.
All das, das bin ich.
Ich weiß nicht, ob ich das schaffe.
Aber ich weiß, dass Schreiben und Teilen hilft.
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"Wovon träumst du?Was kommt dir in den Sinn, wenn du deine Augen schließt und dem Nichts lauschst?Ich erinnerte mich nur vage an diese eine Stimme, die mir immer ein Leuchten in die Augen zauberte...View all Conversations
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