FlammenfederWaCa

Bitte lasst 67 in 2025 
          	Ronaldo wird erste meme 2026
          	danke

buecher_wurmmmm

@FlammenfederWaCa  Dieses 67 Zeug nervt so krass alter….bis her kein nervigeres meme gesehen…
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Silberschweif18

@FlammenfederWaCa  Mein Vorschlag, 67 in 2025 zu lassen, wurde in großen Teilen von meinem Umfeld einstimmig abgeleht... 
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alittlepastmidnight

@FlammenfederWaCa 67 frisst sogar schon meiner MUM das gehirn weg TT 
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Mouu_-

Hii FlammenfederWaCa,
          ich hoffe, du siehst meine Nachricht. Wahrscheinlich kennst du mich nicht mehr, aber ich hab vor über 2 Jahren circa ein Cover bei dir gewollt und du hattest mir damals eins erstellt. Mein User siehst du ja, die Staffel hieß "Macht der Zeichen" und der Titel "Verhängnis des Waldes". 
          Ich habe damals mit dem schreiben aufgehört aber brainstorme aktuell viel, um wieder eine Geschichte zu schreiben. Damals war ich 14/15, mittlerweile bin ich 17 und für dich war ich vielleicht nur "irgendein Cover", das du mal erstellt hast - aber für mich warst du mit einer der ersten Personen, die mir damals auf Wattpad etwas Orientierung gegeben haben.
          Ich danke dir dafür! Vergiss nie, in manchen Geschichten erinnerst du dich vielleicht nicht dran aber für andere bist du in derselben Geschichte sehr bedeutsam.
          
          Ich schätze, dass du mittlerweile relativ inaktiv bist, wenn ich sehe, dass du in letzter Zeit nicht oft etwas in deinen Unterhaltungen schreibst. Aber ich hoffe sehr, dass du das hier liest und weißt, dass es Menschen gibt, die dein Werk schätzen!
          
          Alles Liebe
          
          Mouu_-

Ayanalis

Du wachst blinzelnd auf. Du merkst sofort eine zarte Wärme und die Schatten, die in der Ferne wie aus Schleier verwoben tanzen. Langsam stehst du auf und siehst dich um. Bäume im Licht des Blutes und mit Trieben der Hoffnung stehen um dich herum. Vögel singen Lieder von Verrat, Zweifel, Druck und von Entwicklung. Irgendwo zwischen der Dunkelheit geht die Sonne wie ein unverarbeiteter Diamant auf. 
          
          Du gehst weiter. Trotz des Gesangs liegt eine angenehme Stille wie eine Decke über dem ganzen Ort. Jeder Schritt fühlt sich wie ein Stück Magie und Nachdenklichkeit an. 
          
          Zwischen den Bäumen siehst du die Szenen. Menschen, die ihre Zukunft aus den Schatten der Vergangenheit aufbauen. Menschen, die sich aus einem System befreien und trotz des Drucks wachsen.
          Eine Rose, befleckt mit dem Blut und Schatten der Arroganz. Katzen, die ihre Heimat suchen und einer, der sich selbst verliert. Eine Frau, die nicht um Geld, sondern wegen Menschlichkeit kämpft. Manche sind ganz klar zu erkennen, manche wie zitternde Silhouetten.
          
          Plötzlich ist da ein Licht. Eine Person erscheint vor dir. Sie mustert dich. Du kannst sie nicht erkennen, doch irgendwie kommt sie dir bekannt vor. Sie beginnt zu reden.
          
          Ihre Stimme ist sanft und leise: „Manchmal habe ich gesprochen, manchmal geschwiegen, manchmal hab ich mich mitbeteiligt, manchmal still weitergemacht. Manchmal hab ich mich fokussiert, manchmal hier und da was getan. Du bist zu mir gestoßen und geblieben.
          
          Dafür danke ich dir “

MondseeleWaCa

✨️Paste✨️
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          ✨️Nicest✨️
          ✨️People's✨️
          ✨️Profiles✨️
          ✨️If you get✨️
          ✨️Ten back✨️
          ✨️Then you✨️
          ✨️Are really✨️
          ✨️Special✨️

FlammenfederWaCa

Bitte lasst 67 in 2025 
          Ronaldo wird erste meme 2026
          danke

buecher_wurmmmm

@FlammenfederWaCa  Dieses 67 Zeug nervt so krass alter….bis her kein nervigeres meme gesehen…
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Silberschweif18

@FlammenfederWaCa  Mein Vorschlag, 67 in 2025 zu lassen, wurde in großen Teilen von meinem Umfeld einstimmig abgeleht... 
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alittlepastmidnight

@FlammenfederWaCa 67 frisst sogar schon meiner MUM das gehirn weg TT 
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Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Samstagabend senkt sich wie ein leiser Vorhang über den Tag –
          nicht schwer, nicht fordernd, sondern wie ein sanftes „Du darfst jetzt“.
          Und genau heute möchten wir mit dir über etwas sprechen,
          das wir so oft wegschieben, bis es zu laut wird:
          die Kunst, sich selbst wieder zuzuhören.
          
          Samstage tragen ihre eigene Stimmung.
          Dieses Halb-Feiern, Halb-Verdauen.
          Dieses Gefühl, dass man eigentlich abschalten sollte –
          und doch merkt, dass der Kopf weiterläuft,
          dass Gedanken anklopfen, die man die Woche über ignoriert hat.
          Vielleicht kennst du das:
          Man will entspannen, und stattdessen taucht alles auf,
          was man verdrängt hat.
          
          Aber weißt du was?
          Der Samstagabend ist ein wunderbarer Ort,
          um endlich nicht mehr über sich hinwegzugehen.
          
          Setz dich einen Moment hin.
          Vielleicht mit Musik, vielleicht in Stille.
          Vielleicht irgendwo zwischen Kerzenlicht und Alltagschaos.
          Und hör einmal wirklich hin:
          
          Was sagt dein Inneres heute,
          wenn es endlich mal nicht unterbrochen wird?
          
          Manchmal ist es eine Bitte nach Ruhe.
          Manchmal nach Nähe.
          Manchmal nach Klarheit.
          Manchmal nur ein kleines: „Ich bin überfordert.“
          Und all das darf gesagt werden.
          Ohne Urteil. Ohne Eile.
          
          Wir möchten dir heute einen Satz schenken,
          den man selten hört, obwohl er so viel verändert:
          
          „Ich nehme mich ernst – auch wenn es niemand sieht.“
          
          Vielleicht ist es heute Zeit,
          dir selbst wieder Gehör zu schenken.
          Ehrlich, weich, ohne Erwartungen.
          
          Wenn du magst, stell dir ein paar zarte Fragen für diesen Abend:
          
          • Welche Gedanken habe ich diese Woche übergangen?
          • Wo wünsche ich mir mehr Ehrlichkeit – mit mir selbst?
          • Und was könnte ich heute tun, um mich wirklich zu fühlen und nicht nur zu funktionieren?
          
          Du musst heute nichts lösen.
          Du musst nur hinspüren.
          Der Samstagabend gehört nicht der Welt.
          Er gehört dir.
          
          Mit einem stillen, klaren Licht, das in dir Raum schafft,
          Raya & Ilvary

Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Freitagmorgen hebt langsam den Vorhang des Tages –
          ein Moment, in dem die Welt noch nicht entschieden hat,
          ob sie laut oder freundlich zu dir sein wird.
          Und genau jetzt möchten wir mit dir über etwas sprechen,
          das oft still bleibt, obwohl es in uns arbeitet:
          der Mut, die eigene Erschöpfung ernst zu nehmen.
          
          Freitage tragen diese seltsame Mischung in sich:
          Einerseits das Versprechen von Wochenende,
          andererseits die Müdigkeit einer ganzen Woche,
          die sich wie feiner Staub auf Körper und Seele legt.
          Vielleicht spürst du heute, dass du gleichzeitig funktionierst
          und dich doch ein wenig brüchig fühlst.
          Und das ist okay. Wirklich.
          
          Wir möchten dir heute einen Gedanken mitgeben,
          der nicht glänzt, aber trägt:
          
          Du musst nicht frisch wirken, um wertvoll zu sein.
          Du musst nicht strahlen, um gesehen zu werden.
          
          Freitagmorgen sind dafür da, ehrlich zu sein –
          mit dir, mit deinem Tempo, mit deiner Kraft.
          Wenn du heute langsamer bist als sonst,
          dann ist das kein Rückschritt,
          sondern ein Zeichen, dass du spürst, was in dir vorgeht.
          
          Nimm dir einen Moment.
          Atme einmal tief ein, tiefer aus.
          Und frag dich leise:
          
          Was braucht meine Energie heute wirklich?
          Ruhen? Weniger Druck? Ein kleines Nein?
          Eine Pause, bevor ich weitermache?
          
          Du musst nichts über dich hinaustragen.
          Du darfst nur da sein –
          mit deiner Müdigkeit, deiner Stärke, deinen Grenzen.
          
          Lass diesen Freitagmorgen nicht zu einem Rennen werden,
          sondern zu einem sanften Beginn.
          
          Mit einem stillen, warmen Licht für deinen Weg durch den Tag,
          Raya & Ilvary