Gedankenweberin

Die Hintergründe zum Café Apokalypse 
          	
          	Ich habe das Café Apokalypse erschaffen,
          	weil die politische Realität anders nicht mehr auszuhalten war. 
          	
          	Man kann sie nicht ernst nehmen,
          	ohne daran kaputtzugehen.
          	Also bleibt nur Satire.
          	Schwarzer Humor.
          	Und Kaffee, der stark genug ist, um den Untergang zu überstehen.
          	
          	Das Café ist kein Zufluchtsort.
          	Es ist ein Beobachtungsposten.
          	Hier sitzen Menschen, die zu viel sehen,
          	zu viel denken,
          	zu viel fühlen und trotzdem nicht schweigen.
          	
          	
          	 Warum dieses Café existiert
          	
          	Weil Absurdität sonst gewinnt.
          	Weil Zynismus allein leer ist.
          	Weil Wut ohne Sprache zerstört.
          	
          	Im Café Apokalypse wird gelacht,
          	während draußen alles brennt.
          	Nicht aus Gleichgültigkeit –
          	sondern aus Widerstand.
          	
          	Hier darf man sagen,
          	was draußen zu laut, zu unbequem, zu ehrlich wäre.
          	Hier wird politischer Wahnsinn seziert,
          	bis er seine Maske verliert.
          	
          	Mit Worten.
          	Mit Ironie.
          	Mit Bitterkeit, die denkt.
          	
          	
          	 Was dich hier erwartet
          	
          	politische Satire mit Biss
          	
          	Dialoge, die wehtun dürfen
          	
          	Figuren, die klüger sind als die Schlagzeilen
          	
          	Humor als Überlebensstrategie
          	
          	keine Neutralität, kein Schönreden
          	
          	
          	Das Café Apokalypse ist kein Ort der Hoffnung.
          	Aber einer der Klarheit.
          	
          	Und manchmal ist das alles,
          	was man braucht,
          	um weiterzumachen.
          	
          	
          	
          	Ich habe diesen Ort gebaut,
          	weil ich sonst an der Realität zerbrechen würde.
          	
          	Satire ist für mich kein Spiel.
          	Sie ist ein Schutzmechanismus.
          	Ein Filter.
          	Eine Art, bei Verstand zu bleiben,
          	während alles andere den Halt verliert.
          	
          	Wenn du hier Platz nimmst,
          	bring deinen Humor mit.
          	Und die Bereitschaft, nicht wegzusehen.
          	
          	
          	

MichelMor

Guten Morgen, Maria, ich hoff, bei dir läuft alles gut.  
          
          Wollt dich fragen, ob du Bock hast, Lesestoff zu tauschen. Ich hab ein Werk auf Deutsch, ein Dark Romance. Wenn dich das interessiert, sag einfach Bescheid.  
          
          Liebe Grüße.

Gedankenweberin

Die Hintergründe zum Café Apokalypse 
          
          Ich habe das Café Apokalypse erschaffen,
          weil die politische Realität anders nicht mehr auszuhalten war. 
          
          Man kann sie nicht ernst nehmen,
          ohne daran kaputtzugehen.
          Also bleibt nur Satire.
          Schwarzer Humor.
          Und Kaffee, der stark genug ist, um den Untergang zu überstehen.
          
          Das Café ist kein Zufluchtsort.
          Es ist ein Beobachtungsposten.
          Hier sitzen Menschen, die zu viel sehen,
          zu viel denken,
          zu viel fühlen und trotzdem nicht schweigen.
          
          
           Warum dieses Café existiert
          
          Weil Absurdität sonst gewinnt.
          Weil Zynismus allein leer ist.
          Weil Wut ohne Sprache zerstört.
          
          Im Café Apokalypse wird gelacht,
          während draußen alles brennt.
          Nicht aus Gleichgültigkeit –
          sondern aus Widerstand.
          
          Hier darf man sagen,
          was draußen zu laut, zu unbequem, zu ehrlich wäre.
          Hier wird politischer Wahnsinn seziert,
          bis er seine Maske verliert.
          
          Mit Worten.
          Mit Ironie.
          Mit Bitterkeit, die denkt.
          
          
           Was dich hier erwartet
          
          politische Satire mit Biss
          
          Dialoge, die wehtun dürfen
          
          Figuren, die klüger sind als die Schlagzeilen
          
          Humor als Überlebensstrategie
          
          keine Neutralität, kein Schönreden
          
          
          Das Café Apokalypse ist kein Ort der Hoffnung.
          Aber einer der Klarheit.
          
          Und manchmal ist das alles,
          was man braucht,
          um weiterzumachen.
          
          
          
          Ich habe diesen Ort gebaut,
          weil ich sonst an der Realität zerbrechen würde.
          
          Satire ist für mich kein Spiel.
          Sie ist ein Schutzmechanismus.
          Ein Filter.
          Eine Art, bei Verstand zu bleiben,
          während alles andere den Halt verliert.
          
          Wenn du hier Platz nimmst,
          bring deinen Humor mit.
          Und die Bereitschaft, nicht wegzusehen.
          
          
          

Gedankenweberin

          
          Da ich hier noch im Aufbau bin, hier bei Interesse mein Insta mit Texten, Bildern und Malerei 
          
          https://www.instagram.com/marie_adeen?igsh=MXAzdnVuZDhiNHQ3cA==
          
          
          
          
           Über mich & meine Geschichten
          
          Ich schreibe aus der Dunkelheit heraus,
          nicht aus Hoffnungslosigkeit,
          sondern weil dort die Wahrheit wohnt.
          
          Meine Geschichten erzählen von Liebe,
          die nicht heilt,
          nicht rettet,
          nicht verspricht, dass alles gut wird.
          
          Sie erzählen von Liebe, die bleibt,
          obwohl sie weiß, was sie kostet.
          
          Mich interessieren die Zwischenräume:
          der Moment vor der Entscheidung,
          das Zögern,
          das Bleiben trotz Angst.
          Figuren, die nicht perfekt sind,
          sondern gezeichnet,von Zeit, Erinnerung, Schuld und Sehnsucht.
          
          Magie ist bei mir kein Wunder,
          sondern ein System mit Preis.
          Unsterblichkeit kein Geschenk,
          sondern ein Gewicht.
          Nähe kein sicherer Ort,
          sondern ein Risiko, das man bewusst eingeht.
          
          
           Mein Wesen zwischen den Zeilen
          
          Ich schreibe leise und intensiv.
          Mit viel Innenwelt,
          mit Körpern, die fühlen,
          und Herzen, die sich nicht verstecken.
          
          Meine Geschichten entstehen aus Empathie,
          nicht aus Sensation.
          Aus dem Wunsch zu verstehen,
          nicht zu erklären.
          
          Ich glaube an Liebe,
          die niemanden besitzt.
          An Nähe ohne Auflösung.
          An Verbundenheit, die Freiheit lässt.
          
          Vielleicht liest man das meinen Figuren an:
          Sie bleiben nicht, weil sie müssen.
          Sondern weil sie wählen.
          
          
           Wenn du hier liest
          
          Erwarte Dunkelheit mit Bedeutung.
          Zärtlichkeit mit Tiefe.
          Geschichten, die nachhallen.
          Ich schreibe für Menschen,
          die fühlen wollen ,auch dort, wo es weh tut.
          
          
          

MounaSchreibt

Hey, ich freue mich darüber, dass du meine Geschichte entdeckt hast! Danke, dass du mir folgst und meine Story auf deine Leseliste gesetzt hast! Ich wünsche dir viel Freude rund um Amy und Jax .
          Ein frohes Fest dir und deinen Liebsten!

Gedankenweberin

@ MounaSchreibt  sehr gerne ich freue mich sehr auf deine Geschichten 
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dreamsbyb

Hey ich danke dir fürs Hinzufügen meines Buch‘s zu deiner Leserliste. Freut mich das dir meine Gedichte gefallen.❤️
          
          ~dreamsbyb

dreamsbyb

Freut mich zu hören. Vielen lieben Dank! Bin gespannt was du zu meinem neuen Gedicht sagst, lass gerne ein Kommentar da❤️❤️
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Gedankenweberin

@ dreamsbyb  voll gerne, alleine der Titel hat mich schon sehr gerissen, ich bin sehr gespannt ♥️
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