Jojo15005

Wie Wellen trieben unter meinen Füßen, leicht schaukelte das Schiff unter meinen Füßen. Der Himmel strahlte in sengendem in ihm kreisten kreischende Möven. Krächtzen traff meine Ohren und vermischte sich mit dem klang der Wellen und den Bewegungen des Botes zu einem Leuchtfeuer in meiner Seele. 
          	Genüsslich sah ich über die Felsen weiterhinnten im Meer, fuhr an dem dunklen Holz des Botes und den drei Masten entlang. Der weiße Stoff der langen Seegel überschlug sich im leichten Küstenwind.
          	
          	Ich strich über die Reling, altes Holz, voller Geschichten. Im Wind erhoben sich die Seegel und ich dachte daran wie es wohl sein musste diese Wucht über die Wellen zu steuern. Mit einem Blick zum hölzernen Steuerad, machte ich mir selbst klar das ich zwar Heck und Steuerbord unterscheiden aber deswegen noch ekeinesfalls ein Schiff steuern konnte, vor allem nicht allleine. 
          	
          	Melankonisch zogen die Wellen wieder meinen Blick an, es war so als würden sie zu mir wollen, so war es schon immer, die Natur rief meinen Namen ob Flüsse, Berge, Ozean oder fremde Städte. Ich war in der Ferne daheim und selbst wenn ich an anderen Orten war, zog es mein Herz weiter.
          	
          	Ich legte meinen Kopf auf das von der Sonne erwärmte Holz.
          	
          	Ich wollte die Wellen unter mir fühlen und wenn ich meine Augen schloss nur etwas, konnte ich das Land hinter mir vergessen und sah die endlose weite des glaten spiegels des Wassers. Beobachtete Delfhine die über Bord sprangen und Wale die ihre Flosen hoben und an mir vorbeiglitten. Spürte die Seeluft in meiner Nase den Wind und das Wasser an meiner Haut. 
          	
          	Landschaften sah ich an mir vorbeischwimmen Inseln, Länder. Alle Tiere der Welt. Giraffen rannten neben dem Bot her, Affen hangelten sich neben ihm durch die Bäume. Ich atmete die Luft um mich erneut ein und kehrte zurück an Deck. Voller zuversicht und Abenteuerlust, bereit in die Welt zu ziehen und all die Gedanken wahr zu machen. 
          	
          	

Jojo15005

Wie Wellen trieben unter meinen Füßen, leicht schaukelte das Schiff unter meinen Füßen. Der Himmel strahlte in sengendem in ihm kreisten kreischende Möven. Krächtzen traff meine Ohren und vermischte sich mit dem klang der Wellen und den Bewegungen des Botes zu einem Leuchtfeuer in meiner Seele. 
          Genüsslich sah ich über die Felsen weiterhinnten im Meer, fuhr an dem dunklen Holz des Botes und den drei Masten entlang. Der weiße Stoff der langen Seegel überschlug sich im leichten Küstenwind.
          
          Ich strich über die Reling, altes Holz, voller Geschichten. Im Wind erhoben sich die Seegel und ich dachte daran wie es wohl sein musste diese Wucht über die Wellen zu steuern. Mit einem Blick zum hölzernen Steuerad, machte ich mir selbst klar das ich zwar Heck und Steuerbord unterscheiden aber deswegen noch ekeinesfalls ein Schiff steuern konnte, vor allem nicht allleine. 
          
          Melankonisch zogen die Wellen wieder meinen Blick an, es war so als würden sie zu mir wollen, so war es schon immer, die Natur rief meinen Namen ob Flüsse, Berge, Ozean oder fremde Städte. Ich war in der Ferne daheim und selbst wenn ich an anderen Orten war, zog es mein Herz weiter.
          
          Ich legte meinen Kopf auf das von der Sonne erwärmte Holz.
          
          Ich wollte die Wellen unter mir fühlen und wenn ich meine Augen schloss nur etwas, konnte ich das Land hinter mir vergessen und sah die endlose weite des glaten spiegels des Wassers. Beobachtete Delfhine die über Bord sprangen und Wale die ihre Flosen hoben und an mir vorbeiglitten. Spürte die Seeluft in meiner Nase den Wind und das Wasser an meiner Haut. 
          
          Landschaften sah ich an mir vorbeischwimmen Inseln, Länder. Alle Tiere der Welt. Giraffen rannten neben dem Bot her, Affen hangelten sich neben ihm durch die Bäume. Ich atmete die Luft um mich erneut ein und kehrte zurück an Deck. Voller zuversicht und Abenteuerlust, bereit in die Welt zu ziehen und all die Gedanken wahr zu machen. 
          
          

Jojo15005

Die Bäume beginnen langsam wieder grüne Blätter zu bilden, Hunderte Blumen strecken ihre Köpfe aus dem Schnee, und ich strecke mich aus meinem Winterschlaf und kann euch sagen, dass, solange es bei mir so schön warm bleibt, die Kapitelproduktion wieder losgeht!

Jojo15005

Ist mir grad so ein gefallen, macht damit was ihr wollt: 
          
          Stille, endlose Leere. Sie herrschte vor gut 13,8 Milliarden Jahren. Bis zum Urknall. Einem kosmischen Ereignis, aus dem unsere Erde entstand. Nur zwei Dinge gab es schon immer: Dunkelheit und Licht, Sonne und Mond. Und nun umkreisten sie einander in einer ewigen Abfolge von Tag und Nacht.
          
          Von der Entstehung der Dinosaurier bis zu den ersten Menschen flogen sie immer und immer wieder unbeirrbar um unseren blauen Planeten. Dabei lag es der Sonne am Herzen, die Nacht zu verschlingen, und diese den Tag. Alte Legenden besagen, dass sie sich eines Tages am Himmel trafen und beschlossen, nicht mehr diesem Muster zu folgen. Und als die Sonne unterging, schenkte sie dem Mond einen unvergesslichen Abschied. So tun sie es noch heute, und das Einzige, was du tun musst, um ihr Spektakel zu sehen, ist frühs oder abends aus dem Fenster zu sehen, und vielleicht hast du auch das Glück, sie zusammen am Himmel zu sehen.

Jojo15005

Story Bord was noch fehlt bei Wolfspwod: 
          
          Überarbeitungen in Teil 1
          
          Teil 2
          
          Angus, Abschied, Krönung
          
          Ende Teil 2
          Teil 3
          
          Beckommen Bens Albteräume mit 
          
          Hören ihn über Mia und Linus reden.
          
          Überfahrt, Storm, Sandra, Berg Stadt  
          
          Buch
          
          Grabstein + Haus, König der Waage
          
          Grausamer Ort.
          Linus Haus am Meer
          
          Weißer Raum 
          
          Buch
          
          Ende Teil 3
          Teil 4
          
          Das was in Teil 4 Passiert.
          
          Ende Teil 4 
          Teil 5
          
          Magans Gefängnis 
          
          Kämpfe 
          
           
          
          Mia und König der Waage
          
          Ende Raumschiff
          Ende Teil 5
          
          

Jojo15005

@ Jojo15005  Wenn man so sieht, denk ich immer voll wenig, aber mamsche Dinge sind so viel und so lang und Komplitziert 
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