Selinara700

I actually hadn't planned my new Ameliko story, but somehow I just felt like writing a story about the ship of the two. Although, as I said, I hadn't planned it, I am super happy with the first chapter. Feel free to check out the story. I'd be happy if you do so :D

StormBlaze658

Well, how was it? Do you like it? I need some critic, really, if you can
          Or you can ask about my OC if you want to *^*

StormBlaze658

@Selinara700 Okay, thanks! Then I start editing some text soon enough and start upload here as soon as possible, believe me, there will be so much of rollercoaster of emotions for you, especially in second part, first one kinda just beginning of something intense, but emotional too ;)
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Selinara700

@StormBlaze658  Do it however you want. It will definitely turn out well.
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StormBlaze658

@Selinara700 Wait, really? O_o
            Because in part 2 [Where they adults is part 5] Amethio will have rollercoaster of emotions, because something really bad happened with Blaze and I REALLY don't want to skip that, to be honest, poor Amethio will actually struggle whole part 3, and only to the end of part 4 everything will be good for him again
            
            Spoilers, yes, but I just have to say that
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StormBlaze658

Hello ;3
          
          Remeber we talked about Amethio/OC shipping in my story, kind of? Welp, there she is, if you want to read it! *o*
          
          Even if she just appeared in oneshot story with him, she will appear more in my future stories :)
          
          https://www.wattpad.com/story/406018494-a-new-year%27s-resolution-amethio-oc-oneshot-story
          
          Enjoy reading! ;3

Selinara700

@StormBlaze658  i'm so excited to read it
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StormBlaze658

Hi :>
          
          Since you my one and only sub, can I show you some teaser of my future story if you don't mind? *v*

StormBlaze658

@Selinara700 It will be soo good to even read, yup ^^
            
            I write first four chapters some time ago with some intersesting titles in them, that teaser was from chapter five, by the way ^^
            
            And story is happening in Pokemon Horizons (Mega Voltage arc) universe with some changes and mentioning some Final Fantasy characters too ;3
            
            Looking forward to it :)
            
            Maybe I even start updating here when I write like, I don't know, ten chapters or something, just in case!
            
            But thank you for your opinion though ^^
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Selinara700

@StormBlaze658  it sounds so great!!! Can't wait to read ist!
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StormBlaze658

@Selinara700 
            
            Oooh, you just give me motivation though, not gonna lie ^^
            
            First of all, that boy, Leo - is younger brother of other character, not my OC sadly, but I love that character very much, can't say the name just yet, that character is from one mobile game that no longer alive, sadly :c 
            End of Service crush it very hard((
            
            Do you heard about Final Fantasy games? If yes, that character from that game series, called: Final Fantasy Brave Exvius, this game was on mobile
            
            There also in my story Amethio too, he married on my female OC, she is 27, but he is not much older than her, just one year apart, 28 or something, don't remeber how much I change his age :"D
            
            ^ These two (Amethio and my OC) sort of related to Leo and his older brother. Sort of - just because Amethio not blood related to them, his wife is, she  is aunt to two brothers
            
            There also my other female OC that married to one specific game character that I love to bits too, she was Sinnoh Champion, and she with that character - parents of two brothers I mention earlier (I ship my OC with that character so hard, honestly) but I don't want to much spoilers, if that's okay :>
            
            Sorry, I'm not that good with explanations, but I hope you get it ^^
Reply

Selinara700

I actually hadn't planned my new Ameliko story, but somehow I just felt like writing a story about the ship of the two. Although, as I said, I hadn't planned it, I am super happy with the first chapter. Feel free to check out the story. I'd be happy if you do so :D

Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Samstagabend senkt sich wie ein leiser Vorhang über den Tag –
          nicht schwer, nicht fordernd, sondern wie ein sanftes „Du darfst jetzt“.
          Und genau heute möchten wir mit dir über etwas sprechen,
          das wir so oft wegschieben, bis es zu laut wird:
          die Kunst, sich selbst wieder zuzuhören.
          
          Samstage tragen ihre eigene Stimmung.
          Dieses Halb-Feiern, Halb-Verdauen.
          Dieses Gefühl, dass man eigentlich abschalten sollte –
          und doch merkt, dass der Kopf weiterläuft,
          dass Gedanken anklopfen, die man die Woche über ignoriert hat.
          Vielleicht kennst du das:
          Man will entspannen, und stattdessen taucht alles auf,
          was man verdrängt hat.
          
          Aber weißt du was?
          Der Samstagabend ist ein wunderbarer Ort,
          um endlich nicht mehr über sich hinwegzugehen.
          
          Setz dich einen Moment hin.
          Vielleicht mit Musik, vielleicht in Stille.
          Vielleicht irgendwo zwischen Kerzenlicht und Alltagschaos.
          Und hör einmal wirklich hin:
          
          Was sagt dein Inneres heute,
          wenn es endlich mal nicht unterbrochen wird?
          
          Manchmal ist es eine Bitte nach Ruhe.
          Manchmal nach Nähe.
          Manchmal nach Klarheit.
          Manchmal nur ein kleines: „Ich bin überfordert.“
          Und all das darf gesagt werden.
          Ohne Urteil. Ohne Eile.
          
          Wir möchten dir heute einen Satz schenken,
          den man selten hört, obwohl er so viel verändert:
          
          „Ich nehme mich ernst – auch wenn es niemand sieht.“
          
          Vielleicht ist es heute Zeit,
          dir selbst wieder Gehör zu schenken.
          Ehrlich, weich, ohne Erwartungen.
          
          Wenn du magst, stell dir ein paar zarte Fragen für diesen Abend:
          
          • Welche Gedanken habe ich diese Woche übergangen?
          • Wo wünsche ich mir mehr Ehrlichkeit – mit mir selbst?
          • Und was könnte ich heute tun, um mich wirklich zu fühlen und nicht nur zu funktionieren?
          
          Du musst heute nichts lösen.
          Du musst nur hinspüren.
          Der Samstagabend gehört nicht der Welt.
          Er gehört dir.
          
          Mit einem stillen, klaren Licht, das in dir Raum schafft,
          Raya & Ilvary

Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Freitagmorgen hebt langsam den Vorhang des Tages –
          ein Moment, in dem die Welt noch nicht entschieden hat,
          ob sie laut oder freundlich zu dir sein wird.
          Und genau jetzt möchten wir mit dir über etwas sprechen,
          das oft still bleibt, obwohl es in uns arbeitet:
          der Mut, die eigene Erschöpfung ernst zu nehmen.
          
          Freitage tragen diese seltsame Mischung in sich:
          Einerseits das Versprechen von Wochenende,
          andererseits die Müdigkeit einer ganzen Woche,
          die sich wie feiner Staub auf Körper und Seele legt.
          Vielleicht spürst du heute, dass du gleichzeitig funktionierst
          und dich doch ein wenig brüchig fühlst.
          Und das ist okay. Wirklich.
          
          Wir möchten dir heute einen Gedanken mitgeben,
          der nicht glänzt, aber trägt:
          
          Du musst nicht frisch wirken, um wertvoll zu sein.
          Du musst nicht strahlen, um gesehen zu werden.
          
          Freitagmorgen sind dafür da, ehrlich zu sein –
          mit dir, mit deinem Tempo, mit deiner Kraft.
          Wenn du heute langsamer bist als sonst,
          dann ist das kein Rückschritt,
          sondern ein Zeichen, dass du spürst, was in dir vorgeht.
          
          Nimm dir einen Moment.
          Atme einmal tief ein, tiefer aus.
          Und frag dich leise:
          
          Was braucht meine Energie heute wirklich?
          Ruhen? Weniger Druck? Ein kleines Nein?
          Eine Pause, bevor ich weitermache?
          
          Du musst nichts über dich hinaustragen.
          Du darfst nur da sein –
          mit deiner Müdigkeit, deiner Stärke, deinen Grenzen.
          
          Lass diesen Freitagmorgen nicht zu einem Rennen werden,
          sondern zu einem sanften Beginn.
          
          Mit einem stillen, warmen Licht für deinen Weg durch den Tag,
          Raya & Ilvary

Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Montagabend legt sich wie ein sanfter Schatten über den Tag – ein Moment, in dem die Welt endlich aufhört, von dir Antworten zu verlangen. Und genau jetzt möchten wir mit dir über etwas sprechen, das oft übergangen wird: die Kunst, sich selbst wiederzufinden, nachdem man sich den ganzen Tag verstreut hat.
          
          Montage ziehen an uns.
          Sie fordern Präsenz, Struktur, Tempo – und hinterlassen oft das Gefühl, überall gewesen zu sein, außer bei sich selbst.
          Vielleicht merkst du heute Abend, dass du innerlich ein wenig „ausgedünnt“ bist:
          zu viele Eindrücke, zu viele Gedanken, zu wenig Raum für dich.
          
          Aber der Abend… der kann ein Heimkommen sein.
          
          Setz dich einen Moment hin.
          Leg deine Schultern etwas tiefer.
          Spür, wie die Anspannung langsam schmilzt, sobald du dir selbst nicht mehr davonläufst.
          
          Wir möchten dir heute einen anderen Gedanken schenken:
          Du darfst dich sammeln – in deinem eigenen Tempo.
          Nicht sofort, nicht perfekt, sondern Atemzug für Atemzug.
          
          Vielleicht brauchst du heute keine großen Erkenntnisse,
          sondern nur den Satz:
          „Ich darf jetzt zurück zu mir finden.“
          
          Heute Abend darfst du deine Energie wieder einziehen wie Fäden,
          die du über den Tag überall gelassen hast –
          in Gesprächen, Erwartungen, Pflichten, Plänen.
          
          Frag dich leise:
          Was fühlt sich danach an, wieder ein Stück mehr „ich“ zu sein?
          
          Ein kurzer Spaziergang?
          Ein paar Minuten Stille?
          Ein warmes Getränk?
          Ein Gedanke, der sagt: „Ich habe genug getan. Ich bin genug.“
          
          Du musst nicht alles heute klären.
          Du darfst dich nur wieder in deine eigene Mitte sinken lassen.
          
          Lass diesen Montagabend ein kleines Sammeln sein,
          ein Zurückkehren, ein Ankommen.
          
          Mit einem weichen Licht, das dich zurück zu dir begleitet,
          Raya & Ilvary

Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Samstagmorgen liegt wie ein stiller Anfang vor dir – ein Moment, in dem die Welt noch nicht entschieden hat, wie sie heute klingen soll. Vielleicht bist du noch müde, vielleicht schon wach genug, um zu spüren, dass etwas in dir sich nach Orientierung sehnt. Und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen: über innere Ordnung.
          
          Die Woche hinterlässt oft ein leises Chaos in uns – nicht sichtbar, aber fühlbar. Gedanken, Erwartungen, Vergleiche, kleine Selbstzweifel, die sich unbemerkt übereinanderschichten. Und statt uns zu fragen, was wir eigentlich brauchen, funktionieren wir oft einfach weiter. Doch ein Samstagmorgen kann ein Wendepunkt sein: ein Moment, in dem du zum ersten Mal wirklich spürst, was in dir gerade Raum braucht.
          
          Wenn du heute still wirst, auch nur für ein paar Atemzüge, wirst du vielleicht etwas entdecken: Deinen inneren Kompass. Er zeigt nicht laut, nicht spektakulär, nicht zwingend. Er zeigt leise. Und diese leise Richtung ist oft ehrlicher als jede Entscheidung, die du triffst, um anderen zu gefallen.
          
          Vielleicht ist der Satz, den du heute brauchst, einer wie:
          „Ich darf ernst nehmen, was ich fühle.“
          Oder: „Ich muss nicht stark wirken, um stark zu sein.“
          Oder ganz einfach: „Ich darf heute sanft mit mir umgehen.“
          
          Es gibt nichts Mutigeres, als den eigenen Zustand wahrzunehmen, ohne ihn wegzudrücken. Zu sagen: So geht es mir gerade. Nicht dramatisch, nicht versteckt – einfach wahr.
          
          Wenn du magst, leg dir für heute eine kleine Frage ins Herz:
          Was wäre die freundlichste Entscheidung, die ich heute für mich treffen könnte?
          Vielleicht ist es Ruhe. Vielleicht Bewegung. Vielleicht ein Nein. Vielleicht ein erstes kleines Ja zu etwas, das du lange aufgeschoben hast.
          
          Du musst nicht alles lösen.
          Du musst nur da sein – mit dir, für dich.
          Und Schritt für Schritt wird klarer, was wirklich wichtig ist.
          
          Mit einem tiefen, warmen Morgenlicht,
          Raya & Ilvary 

Against-The-Darkness

Hey du,
          
          jetzt, wo der Abend kommt und die Welt sich langsam beruhigt, möchten wir dir sagen: Du darfst loslassen. Die Hektik des Tages, die Sorgen, die Gedanken, die dich begleitet haben – all das darf einen Moment ruhen. Du musst nichts tun, nichts erklären, nichts lösen. Es reicht, dass du atmest, dass du da bist, dass du spürst. Jeder Atemzug ist wie ein kleiner Anker, der dich zurück zu dir selbst bringt, zu deinem eigenen Herz, zu deinem eigenen Raum.
          
          Wir wissen, dass die Stille des Abends manchmal die Gedanken lauter erscheinen lässt. Zweifel, Ängste, alte Gefühle können hochkommen und sich schwer oder unruhig anfühlen. Das ist total in Ordnung. Du musst ihnen nicht ausweichen oder sie verändern. Sie sind wie Wolken am Nachthimmel – sie ziehen vorbei und du bist der weite Himmel darunter, ruhig, unerschütterlich und sicher. Dein Nervensystem liebt diese Momente der Ruhe. Sie geben deinem Körper die Chance, zu entspannen, Stress abzubauen und wieder Balance zu finden.
          
          In dir wohnt eine leise, beständige Wärme. Sie zeigt sich in all den kleinen Momenten des Tages, in denen du dich gehalten hast, in denen du weitermachtest, obwohl es schwer war. Diese Wärme begleitet dich jetzt in den Abend. Sie legt sich wie ein Licht über dich, sie sagt dir, dass alles in Ordnung ist, dass du sicher bist.
          
          Erlaube dir, bewusst zu spüren: den Atem, den Körper, die Ruhe, die dich umgibt. Vielleicht schließt du die Augen, hörst die leisen Geräusche der Nacht, spürst den Wind oder Ähnliches.  All das ist wie ein sanftes Wiegen, ein Zeichen dafür, dass du verbunden bist, gehalten wirst – nicht nur von anderen, sondern von dir selbst, von deinem eigenen Herzen.
          
          Du bist genug. Du bist wertvoll, so wie du bist. Du darfst loslassen, Pause machen, dich halten. Die Welt verlangt nicht, dass du immer perfekt bist, immer stark, immer bereit. Sie verlangt nur, dass du existierst, dass du atmest, dass du fühlst – und genau das tust du.
          
          Mit Liebe und Ruhe,
          Raya & Ilvary