SpaceWolfLady

Hey Leute, ich hoffe euch geht es gut. War hier schon eine Weile nicht mehr richtig aktiv und dachte ich schieb heute mal im ersten Band zwei aktualisierte Kapitel nach (ᴗ ͜ʖ ᴗ)
          	Neue für den 2. Band gibt es leider noch nicht, weil ich noch nicht weitergeschrieben habe. In der nächsten Zeit werde ich es wohl erstmal komplett neu durchlesen, bevor es wirklich weitergehen kann.

GigaHunter

@ SpaceWolfLady  nice ich komme leider zurzeit nicht dazu mein neues Buch zu schreiben werde zu viel von meiner ex und ihren dummen Freunden belästigt 
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SchattenTod

Moin ich sehe du schreibst Fantasy vllt wäre ja mein Buch was für dich habe heute das erste Kapitel online gestellt und würde mich freuen wenn du vorbei schauen würdest:) und wenn es die gefällt lass doch gerne ein Stern da oder sachliche Kritik in den Kommentaren :)
          https://www.wattpad.com/story/408819923?utm_source=android&utm_medium=link&utm_content=story_info&wp_page=story_details_button&wp_uname=SchattenTod

SpaceWolfLady

Hey Leute, ich hoffe euch geht es gut. War hier schon eine Weile nicht mehr richtig aktiv und dachte ich schieb heute mal im ersten Band zwei aktualisierte Kapitel nach (ᴗ ͜ʖ ᴗ)
          Neue für den 2. Band gibt es leider noch nicht, weil ich noch nicht weitergeschrieben habe. In der nächsten Zeit werde ich es wohl erstmal komplett neu durchlesen, bevor es wirklich weitergehen kann.

GigaHunter

@ SpaceWolfLady  nice ich komme leider zurzeit nicht dazu mein neues Buch zu schreiben werde zu viel von meiner ex und ihren dummen Freunden belästigt 
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Ayanalis

Du wachst blinzelnd auf. Du merkst sofort eine zarte Wärme und die Schatten, die in der Ferne wie aus Schleier verwoben tanzen. Langsam stehst du auf und siehst dich um. Bäume im Licht des Blutes und mit Trieben der Hoffnung stehen um dich herum. Vögel singen Lieder von Verrat, Zweifel, Druck und von Entwicklung. Irgendwo zwischen der Dunkelheit geht die Sonne wie ein unverarbeiteter Diamant auf. 
          
          Du gehst weiter. Trotz des Gesangs liegt eine angenehme Stille wie eine Decke über dem ganzen Ort. Jeder Schritt fühlt sich wie ein Stück Magie und Nachdenklichkeit an. 
          
          Zwischen den Bäumen siehst du die Szenen. Menschen, die ihre Zukunft aus den Schatten der Vergangenheit aufbauen. Menschen, die sich aus einem System befreien und trotz des Drucks wachsen.
          Eine Rose, befleckt mit dem Blut und Schatten der Arroganz. Katzen, die ihre Heimat suchen und einer, der sich selbst verliert. Eine Frau, die nicht um Geld, sondern wegen Menschlichkeit kämpft. Manche sind ganz klar zu erkennen, manche wie zitternde Silhouetten.
          
          Plötzlich ist da ein Licht. Eine Person erscheint vor dir. Sie mustert dich. Du kannst sie nicht erkennen, doch irgendwie kommt sie dir bekannt vor. Sie beginnt zu reden.
          
          Ihre Stimme ist sanft und leise: „Manchmal habe ich gesprochen, manchmal geschwiegen, manchmal hab ich mich mitbeteiligt, manchmal still weitergemacht. Manchmal hab ich mich fokussiert, manchmal hier und da was getan. Du bist zu mir gestoßen und geblieben.
          
          Dafür danke ich dir “

SpaceWolfLady

So neues Update:
          Band 1 Kapitel 21 aktualisiert
          Band 2 Kapitel 36 neu
          
          Im neuen Kapitel treffen wir auf eine bereits bekannte Figur und ich glaube, das ist längst überfällig. Danach gibt es wieder einen Sichtwechsel. Die nächsten 3 Kapitel schreibe ich, wenn ich Lust dazu hab. Mal schauen, kann etwas dauern.

Jonny-B-Riley

@SpaceWolfLady ❤️❤️❤️✨️✨️✨️
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SpaceWolfLady

Für heute habe ich wieder was Neues im zweiten Band parat. Nämlich Kapitel 35. Das Kapitel geht ein wenig unter die Haut, im wahrsten Sinne des Wortes und für Milo wird es brenzlig. Ob er es schafft sich aus der Situation zu befreien? Werden wir sehen :)
          
          Dann gibt es noch eine Aktualisierung im ersten Band.

SpaceWolfLady

Ich war eine Weile inaktiv auf Wattpad, wie einige ja wissen. Ich habe jetzt seit langem mal wieder eine Kapitelaktualisierung zum ersten Band hochgeladen.
          
          Ich wollte vorhin auch erst einen langen Text hier schreiben, aber ich hab ihn wieder gelöscht, weil er zu lang geworden ist :'D
          Deswegen nur kurz: Demnächst werde ich vielleicht ein neues Kapitel im 2. Band hochladen, wenn ich dazu komme.
          
          Im Moment schreibe ich weniger und schaffe es kaum selbst irgendwas zu lesen, weil ich auch erschöpft bin. Aber ein bisschen vermisse ich meine Geschichten schon, wenn gerade nicht weitergeschrieben wird. Sie sind außerdem meine Art Gutes in der Welt zu verbreiten, anhand von Unterhaltungsliteratur, die mal für einen Moment von der Realität ablenkt. Nur ich gebs zu, momentan zocke ich lieber oder kümmere mich ums reale Leben, als mich z.B. auf Social Media rumzutreiben. Vieles ist toxisch geworden und ich hoffe so sehr, dass sich das irgendwann wieder beruhigt und es wieder mehr um Bücher, Kunst und Co. geht. 
          
          Eins der neueren Kapitel muss übrigens noch bearbeitet werden. Ich habe es gestern fast fertig geschrieben, mir fehlt nur noch ein passender Abschluss, der mir noch nicht einfallen will.

Jonny-B-Riley

@SpaceWolfLady Hey, freut mich von dir zu hören. ❤️
            Es ist normal, auch Mal eine gewisse Durststrecke zu durchleben und wochen- ,oder monatelang nicht schreiben zu können. Wir unterliegen ja keiner Deadline, außer wir haben eine Selbstauferlegte.
            Freut mich sehr, dass du nicht aufgibst und immer weiter schreibst, wie es in deiner Situation geht. Und wirklich gut, dass du deine Geschichten selbst vermisst. Sie bedeuten dir ja auch etwas und sind kostbar. Und deine Geschichten bedeuten deiner Leserschaft auch etwas. Ja, du verbreitest auf deine Art Gutes in der Welt.✨ Du machst das toll.
            Aus eigener Erfahrung - in dem letzten halben Jahr - kann ich dir sagen, dass es mir ebenso sehr schwer gefallen ist weiterzuschreiben, weil das Ende einer Geschichte absolut anstrengend ist. Man muss die losen Enden von neuem genauer betrachten, sodass nicht grundlegende Fragen offenbleiben. 
            Mit dem heutigen Kapitel bin ich endlich in die absolute Endphase eingestiegen. Hat Wochen gedauert. Und wird noch einige Zeit dauern.
            Ich freue mich schon sehr auf weitere Kapitel von deinem zweiten Band. Sicher andere Leser auch. Leg dein ganzes Herz und deine Liebe in die weiteren Kapitel. Dann wirst du und wir als Leser Freude daran haben. Du bist Künstlerin. Das ist eine besondere Gabe und ein Geschenk für die, die deine Geschichten lesen. ✨
            Und wichtig, niemals mit anderen Künstlern vergleichen. Jeder hat sein eigenes Level. Wir wollen uns nicht entmutigen lassen. Ich wünsche dir viel Kraft, Freude und Ausdauer :) :) L.G. JBR
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Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Samstagabend senkt sich wie ein leiser Vorhang über den Tag –
          nicht schwer, nicht fordernd, sondern wie ein sanftes „Du darfst jetzt“.
          Und genau heute möchten wir mit dir über etwas sprechen,
          das wir so oft wegschieben, bis es zu laut wird:
          die Kunst, sich selbst wieder zuzuhören.
          
          Samstage tragen ihre eigene Stimmung.
          Dieses Halb-Feiern, Halb-Verdauen.
          Dieses Gefühl, dass man eigentlich abschalten sollte –
          und doch merkt, dass der Kopf weiterläuft,
          dass Gedanken anklopfen, die man die Woche über ignoriert hat.
          Vielleicht kennst du das:
          Man will entspannen, und stattdessen taucht alles auf,
          was man verdrängt hat.
          
          Aber weißt du was?
          Der Samstagabend ist ein wunderbarer Ort,
          um endlich nicht mehr über sich hinwegzugehen.
          
          Setz dich einen Moment hin.
          Vielleicht mit Musik, vielleicht in Stille.
          Vielleicht irgendwo zwischen Kerzenlicht und Alltagschaos.
          Und hör einmal wirklich hin:
          
          Was sagt dein Inneres heute,
          wenn es endlich mal nicht unterbrochen wird?
          
          Manchmal ist es eine Bitte nach Ruhe.
          Manchmal nach Nähe.
          Manchmal nach Klarheit.
          Manchmal nur ein kleines: „Ich bin überfordert.“
          Und all das darf gesagt werden.
          Ohne Urteil. Ohne Eile.
          
          Wir möchten dir heute einen Satz schenken,
          den man selten hört, obwohl er so viel verändert:
          
          „Ich nehme mich ernst – auch wenn es niemand sieht.“
          
          Vielleicht ist es heute Zeit,
          dir selbst wieder Gehör zu schenken.
          Ehrlich, weich, ohne Erwartungen.
          
          Wenn du magst, stell dir ein paar zarte Fragen für diesen Abend:
          
          • Welche Gedanken habe ich diese Woche übergangen?
          • Wo wünsche ich mir mehr Ehrlichkeit – mit mir selbst?
          • Und was könnte ich heute tun, um mich wirklich zu fühlen und nicht nur zu funktionieren?
          
          Du musst heute nichts lösen.
          Du musst nur hinspüren.
          Der Samstagabend gehört nicht der Welt.
          Er gehört dir.
          
          Mit einem stillen, klaren Licht, das in dir Raum schafft,
          Raya & Ilvary

Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Freitagmorgen hebt langsam den Vorhang des Tages –
          ein Moment, in dem die Welt noch nicht entschieden hat,
          ob sie laut oder freundlich zu dir sein wird.
          Und genau jetzt möchten wir mit dir über etwas sprechen,
          das oft still bleibt, obwohl es in uns arbeitet:
          der Mut, die eigene Erschöpfung ernst zu nehmen.
          
          Freitage tragen diese seltsame Mischung in sich:
          Einerseits das Versprechen von Wochenende,
          andererseits die Müdigkeit einer ganzen Woche,
          die sich wie feiner Staub auf Körper und Seele legt.
          Vielleicht spürst du heute, dass du gleichzeitig funktionierst
          und dich doch ein wenig brüchig fühlst.
          Und das ist okay. Wirklich.
          
          Wir möchten dir heute einen Gedanken mitgeben,
          der nicht glänzt, aber trägt:
          
          Du musst nicht frisch wirken, um wertvoll zu sein.
          Du musst nicht strahlen, um gesehen zu werden.
          
          Freitagmorgen sind dafür da, ehrlich zu sein –
          mit dir, mit deinem Tempo, mit deiner Kraft.
          Wenn du heute langsamer bist als sonst,
          dann ist das kein Rückschritt,
          sondern ein Zeichen, dass du spürst, was in dir vorgeht.
          
          Nimm dir einen Moment.
          Atme einmal tief ein, tiefer aus.
          Und frag dich leise:
          
          Was braucht meine Energie heute wirklich?
          Ruhen? Weniger Druck? Ein kleines Nein?
          Eine Pause, bevor ich weitermache?
          
          Du musst nichts über dich hinaustragen.
          Du darfst nur da sein –
          mit deiner Müdigkeit, deiner Stärke, deinen Grenzen.
          
          Lass diesen Freitagmorgen nicht zu einem Rennen werden,
          sondern zu einem sanften Beginn.
          
          Mit einem stillen, warmen Licht für deinen Weg durch den Tag,
          Raya & Ilvary

Against-The-Darkness

Hey du,
          
          der Montagabend legt sich wie ein sanfter Schatten über den Tag – ein Moment, in dem die Welt endlich aufhört, von dir Antworten zu verlangen. Und genau jetzt möchten wir mit dir über etwas sprechen, das oft übergangen wird: die Kunst, sich selbst wiederzufinden, nachdem man sich den ganzen Tag verstreut hat.
          
          Montage ziehen an uns.
          Sie fordern Präsenz, Struktur, Tempo – und hinterlassen oft das Gefühl, überall gewesen zu sein, außer bei sich selbst.
          Vielleicht merkst du heute Abend, dass du innerlich ein wenig „ausgedünnt“ bist:
          zu viele Eindrücke, zu viele Gedanken, zu wenig Raum für dich.
          
          Aber der Abend… der kann ein Heimkommen sein.
          
          Setz dich einen Moment hin.
          Leg deine Schultern etwas tiefer.
          Spür, wie die Anspannung langsam schmilzt, sobald du dir selbst nicht mehr davonläufst.
          
          Wir möchten dir heute einen anderen Gedanken schenken:
          Du darfst dich sammeln – in deinem eigenen Tempo.
          Nicht sofort, nicht perfekt, sondern Atemzug für Atemzug.
          
          Vielleicht brauchst du heute keine großen Erkenntnisse,
          sondern nur den Satz:
          „Ich darf jetzt zurück zu mir finden.“
          
          Heute Abend darfst du deine Energie wieder einziehen wie Fäden,
          die du über den Tag überall gelassen hast –
          in Gesprächen, Erwartungen, Pflichten, Plänen.
          
          Frag dich leise:
          Was fühlt sich danach an, wieder ein Stück mehr „ich“ zu sein?
          
          Ein kurzer Spaziergang?
          Ein paar Minuten Stille?
          Ein warmes Getränk?
          Ein Gedanke, der sagt: „Ich habe genug getan. Ich bin genug.“
          
          Du musst nicht alles heute klären.
          Du darfst dich nur wieder in deine eigene Mitte sinken lassen.
          
          Lass diesen Montagabend ein kleines Sammeln sein,
          ein Zurückkehren, ein Ankommen.
          
          Mit einem weichen Licht, das dich zurück zu dir begleitet,
          Raya & Ilvary