Zitronensorbet7
Frohes Neues Jahr euch allen <33333
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Frohes Neues Jahr euch allen <33333
Frohes Neues Jahr euch allen <33333
Hiiii <3
Du hattest doch am 15.12 Geburtstag oder??
ALLES ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG ❤️❤️ *wirft buntes Konfetti mit Glitzer auf dich*
Ich hoffe, dass du einen schönen Tag hattest! Was hast du schönes gemacht und mit wem hast du gefeiert?
Wie geht’s dir? Was ist in letzter noch so alles bei dir passiert?
Ich wünsche dir schonmal frohe Weihnachten und einen tollen Rutsch ins neue Jahr ✨❤️(falls wir uns davor nicht mehr schreiben, weil ich nicht sicher bin, ob du bis dahin noch mal online bist)
Ich hab dich so so lieb! <3
@AntheasBooks ja zum glück hab eich beide *huggg* Es ist SO gut!!! Und es ist was so tolles passiert und ahduevxibdkwjdjwkdbsj hast du jetzt den zweiten Teil oder noch nicht?
@Zitronensorbet7 XDD :‘) Jap das stimmt…aber wenigstens hast du zwei Personen die jetzt davon wissen und es nachvollziehen können. ♡︎♡︎♡︎♡︎ Uiii cool :DDD hat mich einfach interessiert ^^
@AntheasBooks jappp Ohaaa jaaa sameee!!! Meine Twin weiß davon aber ich bezweifle das der Rest das versteht, wenn sie schon nicht verstehen warum ich meine Geschenke selbst Auspacken will. Dankeeee!!! Werd ich auf jedenfall machen <333 Noch nicht ganz aber es fehlt nicht mehr viel :DDDDD why?
HAPPY BIRTHDAY ❤️❤️❤️❤️❤️GENIEßE DEINEN TAG
Hey du...
EINEN SCHÖNEN NIKOLAUS! ✨❤✨
Genieße deinen Tag, vergiss für einen Moment alle deine Sorgen und friss Süßigkeiten :D
Freu dich auf Weihnachten, denn es ist nicht mehr lange ♡
Und wenn du Weihnachten und Nikolaus nicht feierst, freue dich trotzdem, denn du hast es verdient glücklich zu sein^•^
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Hey du,
der Samstagabend senkt sich wie ein leiser Vorhang über den Tag –
nicht schwer, nicht fordernd, sondern wie ein sanftes „Du darfst jetzt“.
Und genau heute möchten wir mit dir über etwas sprechen,
das wir so oft wegschieben, bis es zu laut wird:
die Kunst, sich selbst wieder zuzuhören.
Samstage tragen ihre eigene Stimmung.
Dieses Halb-Feiern, Halb-Verdauen.
Dieses Gefühl, dass man eigentlich abschalten sollte –
und doch merkt, dass der Kopf weiterläuft,
dass Gedanken anklopfen, die man die Woche über ignoriert hat.
Vielleicht kennst du das:
Man will entspannen, und stattdessen taucht alles auf,
was man verdrängt hat.
Aber weißt du was?
Der Samstagabend ist ein wunderbarer Ort,
um endlich nicht mehr über sich hinwegzugehen.
Setz dich einen Moment hin.
Vielleicht mit Musik, vielleicht in Stille.
Vielleicht irgendwo zwischen Kerzenlicht und Alltagschaos.
Und hör einmal wirklich hin:
Was sagt dein Inneres heute,
wenn es endlich mal nicht unterbrochen wird?
Manchmal ist es eine Bitte nach Ruhe.
Manchmal nach Nähe.
Manchmal nach Klarheit.
Manchmal nur ein kleines: „Ich bin überfordert.“
Und all das darf gesagt werden.
Ohne Urteil. Ohne Eile.
Wir möchten dir heute einen Satz schenken,
den man selten hört, obwohl er so viel verändert:
„Ich nehme mich ernst – auch wenn es niemand sieht.“
Vielleicht ist es heute Zeit,
dir selbst wieder Gehör zu schenken.
Ehrlich, weich, ohne Erwartungen.
Wenn du magst, stell dir ein paar zarte Fragen für diesen Abend:
• Welche Gedanken habe ich diese Woche übergangen?
• Wo wünsche ich mir mehr Ehrlichkeit – mit mir selbst?
• Und was könnte ich heute tun, um mich wirklich zu fühlen und nicht nur zu funktionieren?
Du musst heute nichts lösen.
Du musst nur hinspüren.
Der Samstagabend gehört nicht der Welt.
Er gehört dir.
Mit einem stillen, klaren Licht, das in dir Raum schafft,
Raya & Ilvary
Hey du,
der Freitagmorgen hebt langsam den Vorhang des Tages –
ein Moment, in dem die Welt noch nicht entschieden hat,
ob sie laut oder freundlich zu dir sein wird.
Und genau jetzt möchten wir mit dir über etwas sprechen,
das oft still bleibt, obwohl es in uns arbeitet:
der Mut, die eigene Erschöpfung ernst zu nehmen.
Freitage tragen diese seltsame Mischung in sich:
Einerseits das Versprechen von Wochenende,
andererseits die Müdigkeit einer ganzen Woche,
die sich wie feiner Staub auf Körper und Seele legt.
Vielleicht spürst du heute, dass du gleichzeitig funktionierst
und dich doch ein wenig brüchig fühlst.
Und das ist okay. Wirklich.
Wir möchten dir heute einen Gedanken mitgeben,
der nicht glänzt, aber trägt:
Du musst nicht frisch wirken, um wertvoll zu sein.
Du musst nicht strahlen, um gesehen zu werden.
Freitagmorgen sind dafür da, ehrlich zu sein –
mit dir, mit deinem Tempo, mit deiner Kraft.
Wenn du heute langsamer bist als sonst,
dann ist das kein Rückschritt,
sondern ein Zeichen, dass du spürst, was in dir vorgeht.
Nimm dir einen Moment.
Atme einmal tief ein, tiefer aus.
Und frag dich leise:
Was braucht meine Energie heute wirklich?
Ruhen? Weniger Druck? Ein kleines Nein?
Eine Pause, bevor ich weitermache?
Du musst nichts über dich hinaustragen.
Du darfst nur da sein –
mit deiner Müdigkeit, deiner Stärke, deinen Grenzen.
Lass diesen Freitagmorgen nicht zu einem Rennen werden,
sondern zu einem sanften Beginn.
Mit einem stillen, warmen Licht für deinen Weg durch den Tag,
Raya & Ilvary
Hey du,
der Samstagmorgen liegt wie ein stiller Anfang vor dir – ein Moment, in dem die Welt noch nicht entschieden hat, wie sie heute klingen soll. Vielleicht bist du noch müde, vielleicht schon wach genug, um zu spüren, dass etwas in dir sich nach Orientierung sehnt. Und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen: über innere Ordnung.
Die Woche hinterlässt oft ein leises Chaos in uns – nicht sichtbar, aber fühlbar. Gedanken, Erwartungen, Vergleiche, kleine Selbstzweifel, die sich unbemerkt übereinanderschichten. Und statt uns zu fragen, was wir eigentlich brauchen, funktionieren wir oft einfach weiter. Doch ein Samstagmorgen kann ein Wendepunkt sein: ein Moment, in dem du zum ersten Mal wirklich spürst, was in dir gerade Raum braucht.
Wenn du heute still wirst, auch nur für ein paar Atemzüge, wirst du vielleicht etwas entdecken: Deinen inneren Kompass. Er zeigt nicht laut, nicht spektakulär, nicht zwingend. Er zeigt leise. Und diese leise Richtung ist oft ehrlicher als jede Entscheidung, die du triffst, um anderen zu gefallen.
Vielleicht ist der Satz, den du heute brauchst, einer wie:
„Ich darf ernst nehmen, was ich fühle.“
Oder: „Ich muss nicht stark wirken, um stark zu sein.“
Oder ganz einfach: „Ich darf heute sanft mit mir umgehen.“
Es gibt nichts Mutigeres, als den eigenen Zustand wahrzunehmen, ohne ihn wegzudrücken. Zu sagen: So geht es mir gerade. Nicht dramatisch, nicht versteckt – einfach wahr.
Wenn du magst, leg dir für heute eine kleine Frage ins Herz:
Was wäre die freundlichste Entscheidung, die ich heute für mich treffen könnte?
Vielleicht ist es Ruhe. Vielleicht Bewegung. Vielleicht ein Nein. Vielleicht ein erstes kleines Ja zu etwas, das du lange aufgeschoben hast.
Du musst nicht alles lösen.
Du musst nur da sein – mit dir, für dich.
Und Schritt für Schritt wird klarer, was wirklich wichtig ist.
Mit einem tiefen, warmen Morgenlicht,
Raya & Ilvary
Hey du,
jetzt, wo der Abend kommt und die Welt sich langsam beruhigt, möchten wir dir sagen: Du darfst loslassen. Die Hektik des Tages, die Sorgen, die Gedanken, die dich begleitet haben – all das darf einen Moment ruhen. Du musst nichts tun, nichts erklären, nichts lösen. Es reicht, dass du atmest, dass du da bist, dass du spürst. Jeder Atemzug ist wie ein kleiner Anker, der dich zurück zu dir selbst bringt, zu deinem eigenen Herz, zu deinem eigenen Raum.
Wir wissen, dass die Stille des Abends manchmal die Gedanken lauter erscheinen lässt. Zweifel, Ängste, alte Gefühle können hochkommen und sich schwer oder unruhig anfühlen. Das ist total in Ordnung. Du musst ihnen nicht ausweichen oder sie verändern. Sie sind wie Wolken am Nachthimmel – sie ziehen vorbei und du bist der weite Himmel darunter, ruhig, unerschütterlich und sicher. Dein Nervensystem liebt diese Momente der Ruhe. Sie geben deinem Körper die Chance, zu entspannen, Stress abzubauen und wieder Balance zu finden.
In dir wohnt eine leise, beständige Wärme. Sie zeigt sich in all den kleinen Momenten des Tages, in denen du dich gehalten hast, in denen du weitermachtest, obwohl es schwer war. Diese Wärme begleitet dich jetzt in den Abend. Sie legt sich wie ein Licht über dich, sie sagt dir, dass alles in Ordnung ist, dass du sicher bist.
Erlaube dir, bewusst zu spüren: den Atem, den Körper, die Ruhe, die dich umgibt. Vielleicht schließt du die Augen, hörst die leisen Geräusche der Nacht, spürst den Wind oder Ähnliches. All das ist wie ein sanftes Wiegen, ein Zeichen dafür, dass du verbunden bist, gehalten wirst – nicht nur von anderen, sondern von dir selbst, von deinem eigenen Herzen.
Du bist genug. Du bist wertvoll, so wie du bist. Du darfst loslassen, Pause machen, dich halten. Die Welt verlangt nicht, dass du immer perfekt bist, immer stark, immer bereit. Sie verlangt nur, dass du existierst, dass du atmest, dass du fühlst – und genau das tust du.
Mit Liebe und Ruhe,
Raya & Ilvary
Lass deine Träume größer sein als deine Ängste. Du hast die Macht, alles zu erreichen, was du dir wünschst. <3
Wie gehts so
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