Bevor sich das Jahr dem Ende neigt und ich bald die nächste Geschichte an den Start bringe, möchte ich noch eine Kleinigkeit loswerden. Dieses geht gezielt an meine Freunde von der selbsternannten Rechtschreib- und Grammatikpolizei. Ja, ich schreibe die meisten meiner Kapitel am Handy. Ja, es entstehen so hin und wieder Tippfehler. Ja, auch mein Zweitleser kann sie mal überlesen. Ja, es kann mal passieren, dass ich in den Zeitformen springe. Passiert auch mit Abitur. Passiert auch mit Leistungskurs Deutsch. Aber, liebe Rechtschreib- und Grammatikpolizei, wenn euch der kleine Bauchi so weh tut, von meinen Geschichten, dass ihr mir diese „Fehler“ unter meine Kapitel schreiben müsst, dann empfehle ich eher eine Imodium akut Tablett, als meine Geschichten für eure miesepetrigen Momente zu verwenden. Das hat nichts mehr mit konstruktiver Kritik zu tun. Dafür könntet ihr mir auch eine Nachricht schreiben. Ihr dagegen wählt den sichtbaren Weg, zeigt mit den Finger noch auf andere, um euch für diesen kurzen Moment überlegen zu fühlen- und den gebe ich euch nicht mehr. Falls nicht ohnehin schon passiert, lösche ich solche Kommentare und lache herzlich über euch und die Zeit, die ihr sinnvoller hättet verwenden können. In meinen Geschichten geht es um Spaß, Freude und Liebe. Mutig zu sein und zu wachsen. All das, was manchen hier fehlt - und ich behaupte mal, dass selbst mit den wenigen Tippfehlern, die es in die Geschichten schaffen, man alles noch sehr gut verstehen kann.
Ich bin Hobby-Autorin wie viele andere hier auch. Mit Fehlern. Mit Emotionen. Mit Leidenschaft - und einem Fulltimejob. Bevor ihr das nächste Mal einen unangebrachten Kommentar verfasst, denkt dran: Wer nichts nettes zu sagen hat, soll den Mund halten. In diesem Sinne: guten unfallfreien Jahreswechsel!