jayla_lee
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Huhu meine Mäuse,
ich hoffe, ihr hattet eine richtig schöne Woche. Ich liebe dieses sonnige Wetter gerade einfach sehr. :D <3
Ich gehe jetzt gleich ins Kino und schaue mir mit Freunden den siebten Teil meiner Lieblings-Horrorreihe an. Ich bin schon sehr gespannt, wer diesmal die klugen Entscheidungen trifft und wer ganz klassisch alleine in den dunklen Flur läuft.
Passend dazu habe ich heute eine kleine Wochenfrage für euch:
❥ Wenn ihr eine Rolle in einem Film spielen könntet: welche wäre es?
Und in welchem Genre würde euer Film stattfinden?
Wärt ihr die Ermittlerin, die Stück für Stück ein Rätsel löst?
Die Hauptfigur in einer romantischen Geschichte?
Die Person, die in einem Abenteuerfilm plötzlich mitten in einer völlig verrückten Situation landet?
Und vor allem: Was würde in eurer Geschichte passieren?
Wie beginnt euer Film?
Welche Szene wäre eure wichtigste oder spannendste?
Und würdet ihr am Ende triumphieren, scheitern – oder vielleicht mit einer unerwarteten Wendung überraschen?
Ich bin sehr gespannt, welche Filme in euren Köpfen entstehen. :)
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und freue mich wie immer riesig auf eure Antworten. Ganz egal, ob kurz oder lang. <3
Danke für alles
– Caro <3
Riri2424
@ jayla_lee Ich glaube entweder eine Sirene oder ein Werwolf in einem Fantasy Film die zwar ehrgeizig und stur ist aber trotzdem ein gutes Herz hat und sehr tollpatschig aber klug ist oder ich könnte auch eine schlaue Ermittlerin in einem Thriller sein die zuerst von allen als komisch abgesehen wird weil ich Verusche einen fast unmöglichen Fall zu lösen und warscheinlich auch auf viele Hindernisse und Trauma stossen würde aber es am Schluss trotzdem schaffe
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Kathleen_S_Starfall
@jayla_lee Die Frage kannst du mir nicht antun! XD Ich kann dir definitiv sagen, dass ich zwischen zwei Genres schwanken würde. Einerseits kann ich mir sehr gut vorstellen, in einem Krimi zu enden. Andererseits reizt mich sehr stark in einem Thriller mitzuspielen. Meine Rolle kann ich mir recht simpel vorstellen. Ich wäre sehr gern die Person, die hinter den Kulissen die Fäden längst gezogen hat und zusieht, wie jemand genau nach meinem Plan in sein verderben rennt. Natürlich gibt es für die Person ein happy End und ich selbst würde am Ende vermutlich... Ja, nennen wir es orangene Kleidung tragen. :,) Aber ich würde es weiter versuchen, weil meine Motivation emotional/persönlich und für Zuschauer nachvollziehbar wäre. Ich hasse es, wenn das nicht der Fall ist. Die Szene die den Schauendem im Kopf bleiben würde, wäre die, in der ich aufliege und der Zuschauer begreift: "dieser Charakter ist völlig skrupellos, der tut alles um sein Ziel zu erreichen und ich kann ihn dafür nicht einmal hassen! Denn es hat seine ganze Familie wegen dem Protagonisten erwischt." Wir sprechen also von einem Protagonisten, der ebenfalls keine weiße Weste an hat.
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SelenMoonschein
Hey Jayla_Lee ❤️
erstmal vielen Dank für die ganzen Votes und Kommentare bei The Moonlight Guardian's Kingdom und auch bei meinen Zeichnungen. Das bedeutet mir wirklich viel.
Ich habe das Gefühl, dass dir die Geschichte bisher ganz gut gefällt, und ich habe mich wirklich sehr gefreut, als ich deine Kommentare gelesen habe. Da frage ich mich dann immer, was du beim Lesen gerade denkst oder fühlst. Bist du schon richtig in der Welt drin? Kannst du dir alles gut vorstellen?
Ich frage sowas manchmal, weil ich mir selbst nicht immer ganz sicher bin, ob ich alles gut rübergebracht habe. Aber deine Kommentare geben mir auf jeden Fall das Gefühl, dass ich wohl etwas richtig gemacht habe.
Wenn alles gut läuft, drück mir die Daumen, kommt Ende des Monats hoffentlich ein neues Kapitel. Wenn du dann weiterliest, wirst du dir vielleicht bei manchen Stellen denken „Wie hängt das alles zusammen?“ Aber ich kann dir versprechen, es bleibt spannend.
Also nochmal vielen, vielen Dank ❤️
Ich wünsche dir noch einen schönen Sonntag, pass gut auf dich auf. Vielleicht liest man sich ja bald wieder in den Kommentaren oder irgendwo auf Wattpad.
LG Moonie ❤️
jayla_lee
Huhu meine Mäuse,
ich hoffe, ihr hattet eine richtig schöne Woche. Ich liebe dieses sonnige Wetter gerade einfach sehr. :D <3
Ich gehe jetzt gleich ins Kino und schaue mir mit Freunden den siebten Teil meiner Lieblings-Horrorreihe an. Ich bin schon sehr gespannt, wer diesmal die klugen Entscheidungen trifft und wer ganz klassisch alleine in den dunklen Flur läuft.
Passend dazu habe ich heute eine kleine Wochenfrage für euch:
❥ Wenn ihr eine Rolle in einem Film spielen könntet: welche wäre es?
Und in welchem Genre würde euer Film stattfinden?
Wärt ihr die Ermittlerin, die Stück für Stück ein Rätsel löst?
Die Hauptfigur in einer romantischen Geschichte?
Die Person, die in einem Abenteuerfilm plötzlich mitten in einer völlig verrückten Situation landet?
Und vor allem: Was würde in eurer Geschichte passieren?
Wie beginnt euer Film?
Welche Szene wäre eure wichtigste oder spannendste?
Und würdet ihr am Ende triumphieren, scheitern – oder vielleicht mit einer unerwarteten Wendung überraschen?
Ich bin sehr gespannt, welche Filme in euren Köpfen entstehen. :)
Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende und freue mich wie immer riesig auf eure Antworten. Ganz egal, ob kurz oder lang. <3
Danke für alles
– Caro <3
Riri2424
@ jayla_lee Ich glaube entweder eine Sirene oder ein Werwolf in einem Fantasy Film die zwar ehrgeizig und stur ist aber trotzdem ein gutes Herz hat und sehr tollpatschig aber klug ist oder ich könnte auch eine schlaue Ermittlerin in einem Thriller sein die zuerst von allen als komisch abgesehen wird weil ich Verusche einen fast unmöglichen Fall zu lösen und warscheinlich auch auf viele Hindernisse und Trauma stossen würde aber es am Schluss trotzdem schaffe
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Kathleen_S_Starfall
@jayla_lee Die Frage kannst du mir nicht antun! XD Ich kann dir definitiv sagen, dass ich zwischen zwei Genres schwanken würde. Einerseits kann ich mir sehr gut vorstellen, in einem Krimi zu enden. Andererseits reizt mich sehr stark in einem Thriller mitzuspielen. Meine Rolle kann ich mir recht simpel vorstellen. Ich wäre sehr gern die Person, die hinter den Kulissen die Fäden längst gezogen hat und zusieht, wie jemand genau nach meinem Plan in sein verderben rennt. Natürlich gibt es für die Person ein happy End und ich selbst würde am Ende vermutlich... Ja, nennen wir es orangene Kleidung tragen. :,) Aber ich würde es weiter versuchen, weil meine Motivation emotional/persönlich und für Zuschauer nachvollziehbar wäre. Ich hasse es, wenn das nicht der Fall ist. Die Szene die den Schauendem im Kopf bleiben würde, wäre die, in der ich aufliege und der Zuschauer begreift: "dieser Charakter ist völlig skrupellos, der tut alles um sein Ziel zu erreichen und ich kann ihn dafür nicht einmal hassen! Denn es hat seine ganze Familie wegen dem Protagonisten erwischt." Wir sprechen also von einem Protagonisten, der ebenfalls keine weiße Weste an hat.
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Kathleen_S_Starfall
Danke fürs hinzufügen auf zwei deiner Leselisten! <3
Ich wünsche viel Spaß.
jayla_lee
Guten Abend ihr Lieben,
ich wollte mich noch einmal bei euch melden, um Danke zu sagen.
@AmbassadorsDE hat „Jean“ gestern in die Leseliste der laufenden Spotlights aufgenommen – und ich habe mich wirklich riesig darüber gefreut.
Diese Motivation hat offenbar gewirkt: So sehr, dass ich heute endlich das Kapitel beendet habe, das seit drei Wochen in meinen Entwürfen auf mich gewartet hat.
Danke an alle, die die Geschichte lesen. Es bedeutet mir nach wie vor unglaublich viel zu wissen, dass es tatsächlich Menschen gibt, die meinen Humor witzig finden.
Und natürlich auch ein großes Dankeschön an diejenigen, die meine Geschichte vorgeschlagen haben (ebenso wie an die Botschafter selbst). Ihr habt mir damit wirklich das Wochenende versüßt.
Vielen Dank für alles
– Caro ❤︎
Kathleen_S_Starfall
@ jayla_lee Herzlichen Glückwunsch, dieses Buch hat es aber auch reichlich verdient. Man merkt, wie sehr du dich darum bemühst. ✨
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DistiSchreibt
Danke für dein Follow!
jayla_lee
Hey ihr Lieben,
ich habe ein neues Kapitel von „Als Zeilen den Zaun berührten“ veröffentlicht. Und diesmal wird die erste Grenze berührt.
Nuria setzt einen Schritt über eine Linie, die sie sich selbst gezogen hat. Mit einer Lüge, die sich erstaunlich richtig anfühlt.
Vielleicht besteht Mut nicht darin, perfekt zu sein.
Sondern darin, die eigene Komfortzone zu verlassen.
Passend dazu gehe ich jetzt joggen. Und das ausgesprochen zufrieden. Denn nun sind die Temperaturen endlich so mild, dass meine Lunge nicht mehr gegen Eisluft kämpfen muss. Und trotzdem weiß ich: Die ersten Minuten werden unbequem. Der Kopf zögert. Die Beine ziehen – wie zu Beginn eines jeden Laufes. Bis dann irgendwann der Atem seinen Rhythmus findet und aus Widerstand Gelassenheit wird.
Und genauso fühlt sich Entwicklung an.
Deshalb meine Wochenfrage(n) an euch:
❥ Stell dir vor, du stehst vor einer unsichtbaren Linie. Hinter dir liegt alles, was du kennst. Vor dir beginnt eine Stadt, die du noch nie betreten hast.
Wie sieht sie aus?
Leuchten dort Lichter oder flackern sie nur?
Sind die Straßen voll oder still?
Wirkt sie einladend oder einschüchternd?
Was glaubst du, würde passieren, wenn du sie betrittst?
Würdest du dich verlieren – oder eine Version von dir finden, die du bisher nur aus der Ferne gesehen hast?
Und was hält dich noch auf der alten Straßenseite?
Wie immer gilt: Ihr dürft in Bildern antworten. Kurz oder lang. Poetisch, witzig oder ernst. Ihr müsst auch nicht jede Frage beantworten – nur die, die in euch etwas berührt. ❤️
Ich freue mich wie immer sehr auf eure Gedanken.
Hab euch lieb,
- Caro
DistiSchreibt
@jayla_lee Beide haben eine Schule auf die ich gehen möchte. Jetzt habe ich entschieden, auf welche ich gehe. Und in der alten Stadt hält mich nur noch das Schuljahr fest
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jayla_lee
@DistiSchreibt Uiii, was haben die zwei Städte, die vor dir liegen, jeweils zu bieten? Worin unterscheiden sie sich? Was sagt dein Herz? Und was fehlt dir noch, um die alte Stadt hinter dir zu lassen? ❤️
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jayla_lee
@Kathleen_S_Starfall Huhu, danke dir für deine großartige Antwort. Ich liebe deine tiefgründigen Kommentare immer wieder. ❤️ Ich mag deine Stadt sehr. Sie wirkt unglaublich strahlend und entspannt. Es gibt offene Türen, freundliche Blicke und Menschen, die aufeinander achten… Es ist eine wirklich schöne Vorstellung, in einer Welt mit so viel Mitgefühl und Vertrauen zu leben. :)) Gleichzeitig fand ich deinen letzten Gedanken wirklich großartig. Eine vollkommen perfekte Welt kann tatsächlich auch etwas Unwirkliches haben. Wenn alles zu glatt ist, verliert es schnell das, was Leben eigentlich ausmacht. Jeglichen Charme: die kleinen sympathischen Ecken, an denen Dinge nicht ordentlich aufgeräumt sind. Menschen, die auf eine niedliche Art auch mal durcheinander sind. Ich glaube deshalb gar nicht, dass dein „dunkles Chaos“ etwas Schlechtes ist. Chaos kann anstrengend sein: ja. Aber es ist auch - wie du schon angedeutet hast - lebendig. Es zeigt, dass Dinge in Bewegung sind, dass nicht alles an einer Stelle festgefahren ist. Eine perfekte Stadt wäre vielleicht schön anzusehen, aber wahrscheinlich auch krankenhaussteril. Jedenfalls fand ich deinen Gedanken dazu wirklich schön und sehr ehrlich. ❤️
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jayla_lee
Hey,
heute mal etwas spontaner und emotionaler als sonst.
Ich habe vor ein paar Tagen im Fernsehen einen Beitrag über die „Briefe an Julia“ gesehen. Menschen aus aller Welt schreiben nach Verona: Liebesgeständnisse, Zweifel, Herzschmerz – und Ehrenamtliche nehmen sich die Zeit, darauf zu antworten. Diese Idee fand ich wunderschön. Wirklich. Da steckt so viel Menschlichkeit und Mühe drin.
Also habe ich weitergeschaut.
Und dann kam die Szene mit der Statue.
Die Tradition, dass Besucher Julia an der Brust berühren, weil es angeblich Glück bringt.
In dem Moment ist mir beinahe die Kinnlade heruntergefallen.
Julia ist zu Beginn ihrer Geschichte dreizehn.
Dreizehn.
Dreizehn war für mich rückblickend ein sehr schwieriges Alter. Es war ein Alter voller Selbstzweifel, voller Vergleiche, voller Unsicherheiten. Ein Alter, in dem man zum ersten Mal wahrgenommen wird – ohne wirklich zu wissen, was man da eigentlich ausstrahlt. Ein Alter, in dem man leicht beeindruckt ist. Und leicht manipulierbar.
Ich habe eine kleine Schwester im gleichen Alter. Und der Gedanke, dass jemand ihr gegenüber jemals so übergriffig sein könnte, macht mich ehrlich gesagt krank.
Also habe ich meinen persönlichen Brief an Julia geschrieben:
nicht, weil ich Shakespeare angreifen wollte.
Auch nicht, um zu provozieren. Sondern weil mich wütend macht, wie selbstverständlich manche Dinge noch immer passieren.
Sexualisierte Grenzüberschreitungen gegenüber Mädchen sind kein Einzelfall.
Sie sind Realität.
Mein Text ist für alle Jüngeren hier, die sich vielleicht manchmal fragen, ob sie übertreiben. Die sich einreden lassen, sie seien „zu empfindlich“. Die sich schuldig fühlen für Blicke, die sie nie eingeladen haben.
Ihr seid nicht schuld.
Und ihr seid nicht allein.
Wenn mein Brief an Julia euch interessiert,
findet ihr ihn in »Mehr oder weniger – Poesie«.
Passt auf euch auf.
Falls ihr reden wollt, schreibt mir gerne.
– Caro
DistiSchreibt
@jayla_lee Ich finde es echt toll, was du hier geschrieben hast. Gerade dieser Satz, dass man denkt, man sei „zu empfindlich“ hat mich fast zum heulen gebracht. Weil es leider die Realität ist. Die Realität, in der ich dachte, ich sei selber schuld. An alle, die das lesen: Schuld sind NUR die Täter. Egal, was ihr gemacht habt, ihr seid NICHT schuld.
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Kathleen_S_Starfall
@ jayla_lee Das ist leider ein Problem, dass viel zu häufig kleingeredet wird. Aus dem Griff auf den Oberschenkel wird viel zu häufig "versehentlich drangekommen beim vorbeigehen und die andere Person rege sich nur unnötig auf", "es wäre ja gewollt aufgrund der Reizenden Kleidung" oder "ein falsch verstandenes Signal" und "die Person wollte das doch (auch)".
Ich bin mir sicher, jeder dieser Ausreden ist im Leben einer erwachsenen Person irgendwann einmal gefallen und das beginnt viel zu häufig schon in der Jugend.
Traurig, dass wir bis heute blind einfach "Traditionen", "Wertevorstellungen" oder "Bräuchen" folgen, die wir längst hätten hinterfragen müssen. Ich glaube nämlich kaum, dass den Touristen in diesem Fall allen klar ist, was genau sie da nach außen tragen: es sei okay eine Person zu "befummeln", weil es "Brauch/Tradition" ist.
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maeve_carrow_writes
@jayla_lee Das ist eine sehr gute Überlegung. Schön, das du das Thema sensibel angehst :)
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jayla_lee
Huhu ihr Lieben,
nachdem ich diese Woche ziemlich unverschämt inaktiv war, wollte ich mich kurz melden (nur damit ihr wisst, dass ich euch keineswegs den Rücken gekehrt habe).
Meine letzten Tage waren gefüllt mit Arbeit, der Pflege sozialer Kontakte, Reiseplanungen und ein paar Schreibversuchen, die am Ende doch wieder im Papierkorb gelandet sind. Nichts Spektakuläres also: außer vielleicht dem ganz normalen Leben, das manchmal einfach eigene Pläne hat. Und der Tatsache, dass ich zum ersten und letzten Mal in diesem Jahr Olympia geschaut habe. :D
Ich werde mich bald wieder daran machen, in euren wunderbaren Geschichten aufzuholen. Ich liebe sie sehr und habe sie definitiv nicht vergessen. Bis dahin seht es mir bitte nach. <3
Trotzdem möchte ich mir unsere kleine Wochen-Tradition nicht nehmen lassen – denn eure Antworten bedeuten mir wirklich viel. Also kommt hier meine heutige Frage an euch:
❥ Wenn euer Kopf ein Zimmer wäre, welche Gegenstände oder Möbelstücke würden darin stehen und warum?
Zum Beispiel: ein Bürostuhl, weil man dazu neigt, zu lange darauf sitzen zu bleiben.
Wie immer gilt: Alles ist erlaubt. Kurz, lang, poetisch, tiefgründig oder chaotisch.
Ich wünsche euch einen ruhigen Sonntag.
Hab euch lieb,
- Caro ❤️
ElinaGaci
@jayla_lee Ich auch, das wäre wirklich ein brauchbarer Wochentag :D ❤️ Ui, Amsterdam klingt toll, da möchte ich auch mal hin, ich wünsche euch einen zauberhaften Urlaub <33 Jep, man kann nie genug Farbe in seinem Leben haben :)) Hihi ja, meinen Charakteren würde es bestimmt super gefallen, nur hat Arun mir letztens zugeflüstert, dass Kara sich nur selten blicken lässt, weil sie Angst hätte, zu verweichen. Vielleicht sollte ich noch ein Homegym mit einbauen, dann würde sie evtl. öfter auftauchen und die Kapitel wären schneller Fertig xD ❤️
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DistiSchreibt
@jayla_lee Ja, ich mag das auch voll, dass da einfach so viel Platz für Ideen ist. Und nein, der Lautsprecher hat keinen Wackelkontakt. Er spielte das Lied „Wackelkontakt“ von Oimara. Jetzt spielt er „You Can‘t Stop the Beat“
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jayla_lee
@Kathleen_S_Starfall Mir gefällt sehr, dass mit Kissen, Decke und Bett schon für die nötige Bequemlichkeit gesorgt ist. Ein Ruhepol ist wichtig. Vielleicht sogar das Wichtigste. Dass jemand in deinen Spiegel geschlagen hat, ist traurig. Aber Scherben bringen bekanntlich auch Glück. Und dass er wieder zusammengeklebt wurde, zeigt Stärke. Es beweist: Dinge können brechen und trotzdem wieder ganz werden. Vielleicht nicht unsichtbar. Aber stabil. Manchmal reicht es, dem eigenen Handwerk zu vertrauen. Die vielen Bücher sind wie offene Türen. Sie bieten die Möglichkeit, Abstand zu gewinnen, wenn die Realität zu schwer wird. Die weiße Leinwand vor dem Fenster wirkt zunächst dreist, fast trotzig. Aber sie blockiert das Licht nur halb. Das heißt: Da ist bereits Raum für Helligkeit. Und was nur halb verdeckt ist, kann auch ganz zur Seite geschoben werden. Farbflecken auf dem Boden erzählen von Bewegung, von Ausdruck, von Leben. Vielleicht wird es nie makellos: aber ganz sicher auch nie grau. Und eine herausfordernde, bunte Welt ist immer ehrlicher als eine glattpolierte, farblose. Fußspuren lassen sich wegwischen. Papierstapel kann man ordnen. Doch vollkommen glattpolierte Räume verlieren oft ihren Charakter. Ein bisschen Chaos ist manchmal nichts anderes als Persönlichkeit beim Joggen. Und die Schlösser an deiner Tür sehe ich als Stärke. Du bist nicht eingesperrt. Du hast nur die Kontrolle. Du kannst öffnen, wann immer du willst. Aber niemand darf ungefragt eintreten. ❤️
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HeavensHellfire
@jayla_lee Danke für die netten Worte ❤️ Das du viel fühlst merkt man auch sehr positiv an deinem Schreiben. Aber ich glaube dir gerne, dass das oft anstrengend ist. Ja ich hatte einen angenehm ruhigen Wochenstart. Ich hoffe du auch❤️