ich sammle die scherben meiner stille,
schneide mich nicht mehr daran.
lerne, wie man atmet,
ohne auf ein zeichen zu warten.
die nächte sind noch laut,
voll von deinem namen,
aber ich flüstere ihn seltener,
als hätte er an bedeutung verloren.
ich lerne, mich selbst zu halten,
wenn niemand da ist.
lerne, dass einsamkeit
nicht immer dein gesicht trägt.
und vielleicht, eines tages,
wird dein schatten nur noch
eine erinnerung sein,
die mir nichts mehr nimmt.