Lizz_brooks
Hi, ich habe deine Geschichten gelesen und vorallem Jägersmann hat mich total begeistert.
Ich wollte fragen ob du mir erlauben würdest, einen 3. Teil zu der Reihe zu schreiben?
Ich hab schon 3 Kapitel, wollte sie aber nicht veröffentlichen da du ja immernoch das Urheberrecht über die Charaktere hast und vielleicht willst du ja auch einfach ein Ende mit der Geschichte haben.
Aber falls nicht, würd ich mich unglaublich freuen diese Geschichte vortsetzten zu dürfen.
Sie war der Wahnsinn
Lizz_brooks
Also hier wäre so ein Probelesen, damit du weißt auf was du dich da so einlassen würdest :)
Da ich hier aber nur ne Begrenzung von 2000 Buchstaben habe kann ich nur nen kleinen Ausschnitt vom Kapitel schicken. Wenn du willst kannst du es dir in einer ruhigen Minute mal durchlesen und dann entscheiden was du davon hälltst.
Wenn du die Idee grundsätzlich nicht gut findest eine Vortsetztung zu schreiben oder so, dann werde ich diese Nachricht selbstverständlich löschen.
Da stand er.
Hudson.
Seit unserem letzten Aufeinander treffen, hatten sich seine Züge verändert. Sie wirken härter, strenger und dennoch glänzten seine Augen in dem selben schimmernden blau das mir jedemsal den Atem nahm wenn ich ihn ansah.
Ich hörte Cosmo hinter mir ebenfalls nach Luft schnappen, doch konnte ich den Blick nicht von Hudson abwenden, was ihm offenbar ebenfalls so ging, denn er starrte mir regelrecht in die Seele.
Dann überbrückte er plötzlich den Abstand zwischen uns und drückte mich stürmich an seine Brust. Dabei stolperten wir einige Schritte in den Flur hinein.
Ich keuchte erschrocken auf, vertsteifte mich für einige Sekunden ehe ich es ihm gleich tat, und mich an seine breiten Schultern klammerte.
Erst als ein leises schluchzen aus mir heraus brach, spürte ich die heißen Tränen die über meine Wangen liefen und sein T-Shirt durchnässten. Mein Körper bebte, und auch Hudsons Brust zitterte.
Hier in diesem Moment, mitten im Flur, Cosmo hinter uns in Vergessenheit geraten, und alles um uns herum vergessend, hielten wir uns einfach nur an einander fest.
Als er sch dann schließlich für einen Moment etwas von mir löste, seine Hände an meine Wangen legte um mir ins Geischt sehen zu können, konnte ich erkennen, dass auch seine Augen von dünnen Tränenspuren geziert waren und seine Augen glänzten.
"Ich... icc hab dich so vermisst." hauchte er mir entgegen und betrachtete mein Gesicht nun einige Sekunden eingehend, ehe er seine Lippen stürmisch, aber dennnoch fast zaghaft auf meine legte
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