Kapitel 8

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Als ich meine Augen öffnete war ich erstmal vollkommen orientierungslos. Erst nach einigen Sekunden merkte ich wo ich war, bei meinem dad, bzw. eher bei mir es ist ja jetzt mein zu Hause. Ich griff nach meinem Handy um auf die Uhr zuschauen. Es war halb 10, also stand ich auf und machte mich fertig erst jetzt merkte ich dass Samstag war. Nachdem ich mich fertig gekracht hatte ging ich raus zu meinem Dad, da er gerade im Garten war und die Blumen goss.
Ich:„Guten Morgen dad."
Er:„Ahhh Guten Morgen meine kleine. Hast du gut geschlafen?"
Ich:„ jaaa ich war gestern so müde ich habe geschlafen wo ein Stein. Haha"
Er:„ verständlich. Du drinnen sind noch Croissants falls du Hunger hast."
Ich:„ ohh j gern. Wo sind Saskia und Joe?"
Er:„ ach die sind gleich wieder da sie holen was für später,  da wir heute Besuch von unseren Nachbarn bekommen sie kommen zum Kaffee"
Ich:„ was ich dachte das ist erst nächstes Wochenende."
Er:„Stimmt auch eigentlich aber daher das du jetzt hier wohnst und niemanden kannst kommen sie heute vorbei mit ihrem Sohn der ca so alt ist wie du."
Ich:„ Ahh okay. Und wann kommen sie ca vorbei?"
Er:„ Sie sind hier um 15 Uhr. Warum?"
Ich:„ ach nur so. Ich geh mal frühstücken."
Er:„ ja und danach kannst du ja deine Sachen drüben noch fertig dekorieren. Achso und zieh dir später was schickes an."
Somit war das Gespräch beendet. Ich hatte gegessen meine Sachen fertig gemacht dann war ich Mittag essen. Als ich wieder bei mir war überlegte ich was ich anziehen sollte. Schließlich entschied ich mich für ein wunderschönes weißes Kleid mit Sandalen. Bevor ich mich anzog ging ich duschen. Meine Haare lockte ich.Schminken tat ich mich nicht da ich das nie tu. Als ich der war zog ich mich an und schaute auf die Uhr. Es war 14:55 Uhr. Schnell ging ich rüber zu dad. Saskia deckte gerade den Gartentisch mit tellern. Sie brauchte keine Hilfe also spielte ich kurz mit Joe. Doch dann kam dad und er schaute mich mit großen Augen an.
Er: „du siehst wundervoll aus"
Wir unterhielten uns kurz und nach einigen Minuten kamen die Nachbarn um die Ecke. Ein großer muskulöser Mann mit braunen Haaren, eine zierliche Blonde Frau mit einer ziemlich großen Oberweite, die man schwer auf den 1. Blick übersehen konnte , und einem sehr kurzen Kleid mit echt viel Ausschnitt. Und dann war da noch dieser große junge, ich schätze ihn auf 19, mit braunen Haaren und unglaublich schönen braunen Augen, Augen in denen man versinken kann. Er hat eine kurze Hose an und ein t-Shirt und sah aus als würde er viel trainieren. Iregendwie konnte ich den Blick nicht von ihm loslassen doch ich schaffte es da mein dad mich ansprach.
Er:„ also das ist meine Tochter Delilah, sie ist wundervoll. Delilah das sind Max (Mann), Eva (Frau) und das ist Jonas (der wundervolle Junge mit den braunen Augen, warte was?!?)"
Ich:„ Ähm okay hi"
Wooww super wie du dich blamiert hast. Nach dem Kaffee und Kuchen meinte mein dad das Jonas mir ja mal die Gegend zeigen könnte da ich sie bestimmt noch nicht kenne. Jonas bestand darauf und zog mich letztendlich hinter sich her. Daran ist ja auch nix auszusetzen das er mir alles zeigt aber ich konnte mich auf nix konzentrieren da ich nur ihn anschaute.
Er:„ Alles gut bei dir du bist ja wie weggetreten."
Wir sahßem gerade auf einer Bank im Park der nicht weit weg war und ich wusste nicht was ich sagen sollte.
Ich:„ Ähmmmm I-Ich..."

Before I meet you Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt