Tränen

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Ich rannte aus dem Haus ohne zu wissen wo ich hinrannte. Ich konnte nicht mehr aber ich rannte weiter
Aber dann lief ich gegen jemanden
Ich fiel hin knief meine Augen zu
Aber wurde aufgefangen, meine Augen immer noch zu
"Tut mir wirklich Leid"
"Wieso weinst du Yn?"

Ich öffnete die Augen und ziehe da Akaza hielt mich.

"Oh eh tut mir Lei.. Leid"
Ich ging aus seinen Arm
Ich erzählte ihm das mit meiner Mutter und fing dabei an noch mehr zu weinen. Er nahm mich an der hüfte in die Arme und fing an zu springen Währenddessen war ich komplett verheult ohne Ahnung wo er mich hinbringen würde.
Und nach eine Weile wurde ich müde und schlief in seinen Armen ein,
So schön warm und bequem war es lange nicht mehr.

Aufgewacht öffnete ich die Augen vor mir lag eine schöne Weide dahinter Berge. Wo auch immer ich war es war wunderschön ich schaute hoch um Akaza auf mich nieder zu blicken zu sehen. Das Lächeln was er in dem Moment hatte werde ich niemals vergessen.

"Na gut geschlafen?" fragte er immer noch mit seinem Grinsen
Ich nickte ihm zu
"Geht es dir besser Yn?"
Ich guckte zur Seite nicht sicher was ich antworten sollte.

Aber plötzlich kam er auf mich zu packte mich und umarmte mich.
Worauf ich anfing zu lächeln
"Danke Akaza.."
Er hielt mich fester und ich kroch tief in seine Schulter

"Du weißt es ist ok zu weinen Yn" flüsterte er mir leise zu
Ich nickte ihm nur zurück und wie auf Knopfdruck fing ich an Weinen

"Ich weiß nicht wieso aber es ist so frustrierend, ich weiß garnicht was ich machen soll.. Ich will nicht weiter dort bleiben der Geruch der Leiche meiner Mutter ist unvergesslich ich will nicht dort zurück...."

"Du musst nicht zurück gehen bleib bei mir" sagte er zu mir
"Warte was?!" Gab ich von mir aber da waren wir beide schon über 3 Dächer gesprungen er trug mich wieder so wie die Tage davor und während das alles so schnell ging war ich noch geschockt

She's Not AloneWo Geschichten leben. Entdecke jetzt