Naja entschlossen wollte er sich aufsetzten, doch auf einmal durchzog ihm einen unglaublichen schmerz und er stöhnte einmal schmerhaft auf.
Doch als er sich wieder auf sein Kissen zurückfallen lassen wollte, wurde er von einen Arm aufgehalten.
Als Sayo nach dem sah der Ihn aufrecht hielt, sah er in zwei Blutrote Augen und er musste einmal schlucken.
Denn in seinen Körper kribbelte alles wen er sich diesen Mann ansah. Sayo wusste eines als er Ihn sah, das war sein Gefährte.
Jener Mann schenkte Ihm einen sachtes lächeln. ,,Hallo mein Kleiner Traum, schön das du wach bist." Sayo errötet leicht.
,,Ja, vielen Dank fürs halten. Ich glaube mein Körper wäre noch nicht in der Lage sich selbst zu halten."
Der Herr der Unterwelt setzte seinen Gefährten vernünftig auf, doch statt in los zulassen rückte er näher zu Ihm.
,,So da du vollkommen bei Bewusstsein zu sein scheinst und auch dein Wesen erwacht ist, stelle ich mich einmal vernünftig vor.
Mein Name ist Lucifer Morgenstern, mein Früherer Name war Samuel. Ich bin der Herrscher der Hölle und Gottes erstes Kind."
,,Es freut mich dich kennen zu lernen mein Name ist Sayo Saphil. Ich bin der letzte Überlebende der Saphil Familie und bin ein Traum Demon eure Hoheit."
Lucifer nahm direkt seine Finger an Sayos Kinn und sorgte dafür das er sofort von ihm angeguckt wird. Sayo wurde auch direkt von dieser Dominanz eingenommen.
,,Du bist mein Gefährte du musst mich nicht so nennen. Die anderen sollten dich so anreden. Denn du bist mir gleichgestellt.
Du weißt gar nicht wie lange ich schon auf diesen einen Moment warte." Vorstellen konnte sich Sayo es nicht.
Aber er wusste wie weit die Geschichten über das wesen was vor Ihm sitzt schon zurücklegen. Er konnte auch die Sehnsucht in den Augen des Herrschers der Hölle sehen.
Sayo fing an zu lächeln. ,,Wenn dies dein Wunsch ist, werden ich ihn dir gerne erfüllen Lucifer. Aber ich glaube es scheinen draußen welche sehr ungeduldig zu sein.
Wie lange war ich den Weg." Lucifer war begeistert über diese Worte seines Gefährten, doch als er sich über die anderen Informierte, sang seine Laune.
,,Die anderen können weiter warten und sollte es einer von den wagen mich zu stören, kann er gerne mal die Hölle von nahem sehen.
Und du warst eine ganze Woche Weg." Das überraschte Sayo er hätte sich nicht vorstellen können das er sich so lange bei seiner Mutter hätte befinden können.
Obwohl Sayo schon lachen musste. Es schien das sein Gefährte wohl sehr wenig davon hielt das er sich für die anderen Interessierte.
Aber beide wussten das dies nie der Fall sein kann, das Sayo nicht über andere Sprach. So machte sich Sayo sich auf sich erstmal vernünftige Kleidung anzuziehen.
Wobei Lucifer Ihm helfen musste , was dieser liebend gerne machte. Doch bevor sie sich denn Menschen da draußen stellten, bestellten die von einer Hauselfen was zu essen.
Dabei unterhielten sie sich erfreut und Sayo merkte wieso die beiden füreinander bestimmt sind. Dieses Gefühl hatte er noch nie gegen einen anderen.
Die Unbefangenheit und die Ausgeglichenheit. Jetzt erst konnte er verstehen warum jeder immer so sehr nach seinem Gegenstück sucht.
Und genau dies nutzte er jetzt aus und lief auch wenn es nur Essen ist richtig aus und ließ sich füttern. Dabei konnte er auch kaum glauben, das der Höllenfürst sein Gefährte ist.
,,Das wäre das Grundlegendste was du über mich Wissen müsstest erst. Aber mach dir keine Sorge wir beiden werden genug Zeit zusammen haben um uns ganz nah kennenzulernen."
Diese Worte flüsterte er ganz leise in seinen Ohr hinein und Sayo fuhr ein Schauer über den Rücken. Diese Worte waren auf so viele arten zu verstehen.
Doch Sayo wollte bestimmt nicht das man sich im dies ansehen kann, denn er wird sich nicht dominieren lassen.
Lucifer stand hinter Ihm und überragte ihn und gleichzeitig bekam er das Gefühl das er sich wohl von keinem Dominieren lässt außer von den Mann hinter Ihm.
"Vielleicht mache ich bei ihm eine Ausnahme", dachte sich Sayo. Und als er angelächelt wurde der puren Sünde. "Ja ich werde auf jeden fall bei ihm eine Ausnahme machen."
Zusammen gingen sie hinaus, wobei Sayo darauf achtet keine Schwäche zu zeigen und das auch niemand merkt das er sich von Lucifer stützen lässt.
Als sie beide runter zum Kaminzimmer gingen, wo sie anscheinend alle versammelt haben, wird auch direkt von Luna überrannt als hinein trat.
,,Ich bin so froh dir geht es gut. Ich hatte schon unglaubliche Angst das du seit einer Woche noch nicht erwacht bist.
Und der Fiesling hinter dir hat niemand die Erlaubnis gegeben zu dir zu kommen." Er konnte auch ohne zu gucken spüren wie dieser "Fiesling" Luna finster anstarrte.
Doch diese blieb unbekümmert und interessierte sich gar nicht dafür den Herrscher der Hülle beleidigt zu haben.
,,Junges Fräulein sie haben nerven, das in meiner Gegenwart zu sagen." ,,Wenn interessiert das. Ich bin seine selbsternannte Schwester es gehört zu meinen Aufgaben ihn zu beschützen.
Also solltest du ihn jemals verletzten ist mir egal wer du bist, du spürst meinen Zorn." Schnell zog Sayo Luna weg und sie setzten sich alle erstmal hin.
Sayo winkte zu Voldemort. ,,Hallo Voldemaus." Man hörte lautes prusten und erstickte lachen, als er gerade so den dunklen Lord grüßte.
Hingen jener grade so wirkte als hätte man ihn eine gescheuert. ,,Ach ja es ist amüsant. Aber ich glaube ich stelle mich besser jetzt einmal richtig vor.
Mein Name lautet Sayo Saphil letzter Erbe jener Familie, ein Traumdemon und der Gefährte des Herrschers der Hölle.
Es freut mich deine Bekanntschaft zu machen Dunkler Lord Voldemort." Tom kam aus seiner Starre hinaus um fasst direkt wieder in eine zu kommen, durch jene Worte.
Doch er riss sich zusammen. ,,Die Freude ist ganz auf meiner Sayo. Ich bin Tom Marvolo Riddle, aka Voldemort." Sayo legte den Kopf schief und lächelt unheilverkündend.
,,Dann da jetzt alles was ich vorher abschließen wollte konnte, ist es wohl an der Zeit und den Untergang Dumbeldore's und die Übernahme Großbritanniens zu besprechen nicht wahr. Sie sollen brennen."
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Hallo.
Ich bin wieder da und freue mich wieder Geschichten zu veröffentlichen. Ich werde jetzt wieder Anfangen öfter Kapitel zu veröffentlichen und hoffe wirklich das sie euch Gefallen.
Ich hoffe wirklich das selbst nach meiner langen Abwesenheit noch welche meine Geschichten lesen wollen.
Dann bis zu meinen nächsten Kapitel und Geschichten.
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Hell my dream - Abgebrochen
FanfictionHarry wollte nicht mehr. Er wusste das seine Freunde nicht seine wahren Freunde sind. Aber auch wusste er nicht wie er einen anderen Weg einschlagen kann. Aber auf einmal bekam Harry seltsame Träume und dort begegnet er jemanden der sein Leben verän...
