Ich lief in meinen Zimmer auf und ab. So konnte es nicht weiter gehen. Immer dieses hin und her zwischen uns. Ich liebe ihn, er liebt mich. Und was stand uns im Weg? Die Vergangenheit. Ich verbinde so viel mit Germán und sobald ich an früher denke, weiß ich das das alles ein Fehler war. Das dieser Mann schon einmal überglücklich mit einer anderen zusammen war. Mit meinem eigenen Fleisch und Blut! Meiner Schwester.
Es tut weh zu wissen das ich nicht seine große Liebe bin sondern meine Schwester. Auch wenn er schon so oft gesagt hat das dies der Vergangenheit angehört. Ich fühle es einfach.
Ich seufzte. Diese trüben Gedanken ließen mich einfach nicht los. Ich musste mich erstmal bei Germán entschuldigen....
Plötzlich klingelte mein Handy.
A: Hallo?
P: Hallo Angie!
A: Ah....Pablo! Was willst du ?
P: Mich...entschuldigen. Was ich gemacht habe tut mir leid. Ich weiß auch nicht was in mich gefahren ist. Meine Gefühle sind mit mir durch gegangen. Ich kann dich nicht zwingen mich zu lieben. Außerdem will ich dir nicht kündigen. Ich war einfach wütend. Ich hoffe du verzeihst mir?
A: Ja, ja ich verzeihe dir. Danke Pablo.
P: Nicht dafür. Ich muss auflegen. Bis morgen.
A: Tschüss!
Ich atmete auf. Das hatte ich jetzt nötig.
Ich lief die Treppe hinunter zu Germáns Büro. Jetzt musste ich nur noch diese Sache klären.
Ich klopfte und wartete nicht auf ein 'Herein'.
Er telefonierte gerade mit jemanden. Auf seinem Schreibtisch, viele Papiere.
G: Ja...Ja....Genau, das klären wir noch. Die Bauunterlagen schicke ich ihnen noch. Gut, bis Morgen! Schönen Tag noch!
Er legte auf und sah mich an.
A: Also ich....ich wollte mich....mich entschuldigen....was ich gesagt habe...tut mir leid...
Er stand auf und sah mich dankbar an. Ich hätte ihn am liebsten auf seine wundervollen Lippen geküsst. Doch ich verkniff es mir.
G: Ja....ich kann dich auch verstehen.
Ich streckte die Arme aus und umarmte ihn. Ich spürte seine Hände an meiner Hüfte die sich enger und enger um meinen Körper schlungen. Mein körper lag an seinem und ich dachte, seinen Herzschlag zu spüren.
Mein Kopf lag auf seiner Brust und ich fühlte mich so...so geborgen und beschützt.
Lange standen wir da. Ich hatte die Augen geschlossen und wäre beinahe eingeschlafen hätte uns da Ramallo nicht den Strich durch die Rechnung gemacht und geklopft.
R: Germán die Japaner haben angerufen.
Wir fuhren auseinander und lächelten und noch einmal an. Dann ging ich zur Tür und lief hinaus, direkt in die Küche wo ich mir ein Glas Wasser holte. Lächelnt sahs ich auf dem Hocker und starte ins nichts. Ach ja...dürfte ich ihn nur noch einmal küssen.....
V: Angie?? Hallo? Hast du mir überhaupt zugehört?
Ich sah verwundert auf. Violetta stand vor mir und schien sauer zu sein.
A: Seit wann bist du denn da?
V: Ich hab gesehen Wie du dir was zu trinken geholt hast und dann habe ich dich was gefragt aber du hast ja anscheinend nichts mit bekommen.
A: Hm....ja....na klar. Kannst du machen!
Ich nahm mein Glas und ging verträumt die Treppe zu meinem zimmer hinauf. Ach ja....Germán war soo süß ♡...
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Germangie - Du sagtest doch, dass du sie liebst?
RandomStreit, Gehässigkeiten, Beleidigungen... das alles gehört zum Alltag von Germán Und Angie. Seit Violetta Das Studio besuchen darf, bekommen sich die beiden immer wieder in die Haare. Doch... eines Tages findet Angie zwischen Kleidern und Fotos von M...
