Ein ganz großes Dankeschön an cheesecake666 für die Idee. Sie hat mich zu diesem verhältnismäßig langen OS inspiriert.Und wie bisher gilt:
Zu Vermeidung hysterischer Anfälle und dauerhafter psychischer Schäden, wird das Lesen dieser FF nicht empfohlen.______________________________________
Jako war wütend.
Und was noch schlimmer war.
Er war hilflos.
Und das erfüllte ihn mit Zorn.
Mit Hass und Aggression.
Felix hatte ihn betrogen.
Er hatte den Kerl nicht gekannt.
Es war ihm auch egal, wer er war.
Aber Felix hatte mit ihm geschlafen.
Jako schlug seine Faust in die Wand.
Er war in Felix Zimmer.
Die Laken waren noch zerwühlt.
Ein fremder Geruch lag in der Luft.
Der von diesem Typen.
Und von wildem Sex.Jako hatte sie gesehen.
Hatte nichts sagen können.
War einfach in sein Zimmer gegangen.
Er hatte geweint.
Lange.
Nach den Tränen kam die Wut.
Und der Wunsch nach Rache.
Er fragte sich nicht warum.
Akzeptierte es als Tatsache.
Er hatte sie gehen gehört.
War aufgestanden.
Nun stand er hier.
Starrte auf das Loch in der Wand.
Groß wie seine Faust.
Es war ihr Jahrestag.
Sie wollten feiern.
Essen und Sex.
Er hatte dafür die letzte Vorlesung ausfallen lassen.
Doch Felix hatte ohne ihn gefeiert.
Mit einem fremden Typen.Er wurde das Bild nicht los.
War wütend und enttäuscht.
Aber nicht ohne Möglichkeiten.
Er würde es Felix heimzahlen.
Ihn bestrafen.
Und zwar wie es ihm beliebte.
Er holte seine Geschenke für Felix.
Hängte eins auf und legte das Andere bereit.
Die Wohnungstür wurde geöffnet.
Jako zwang sich zu einem Lächeln.
Die Zimmertür öffnete sich.
Und Felix trat herein.
Er schaute Jako überrascht an.
"Was machst du schon hier?"
Jako roch den anderen Typen.
Sah Felix geschwollene Lippen.
Seine zerzausten Haare.
Er unterdrückte die Wut.
Und den Ekel.
Lächelte einfach weiter."Ich wollte dich überraschen."
"Wir wollten doch feiern."
Er deutete über Felix Kopf.
"Alles Gute zum Jahrestag."
Felix schaute über sich.
Am Holz der zweiten Ebene hingen Handschellen.
Ummantelt von schwarzem Leder.
Felix Augen blitzten.
Er lächelte Jako gierig an.
Trat auf ihn zu.
Legte die Hände auf Jakos Hüfte.
Zog ihn zu sich heran.
Und küsste ihn leidenschaftlich.
Jako erwiederte den Kuss.
Und schmeckte den anderen Typen.
Seine Wut nahm überhand.
Und er stieß Felix von sich.
Knurrte leicht.
Dann riss er an Felix Klamotten.
Zog ihn nackt aus.
Schob ihn zu den Handschellen.
Und machte ihn fest.
Er schloss die Tür.
Sie waren vollkommen allein.
Dafür hatte er gesorgt.Felix grinste erwartungsvoll.
Sein Penis war schon halb steif.
Jako strich über ihn.
Quälend langsam.
Er wurde mit Felix stöhnen belohnt.
Machte langsam weiter.
Felix begann zu zittern.
Strich von der Spitze behutsam wieder zurück.
Felix begann sich zu winden.
Stöhnte laut.
Jako machte einfach weiter.
Felix wollte kommen.
Es reichte aber nicht.
Sah Jako flehend an.
Dieser setzte einfach sein Spiel fort.
Sein Gesicht zeigte Desinteresse.
Und Felix bekam Angst.
Er versuchte zurück zu weichen.
Doch die Fesseln hielten ihn an Ort und Stelle.
Jako bemerkte seine Angst.
Und fuhr ohne Reaktion fort.
Felix Erregung wurde unerträglich.
Schmerzhaft.
Er stöhnte.
"Jako, bitte."
Ein federleichter Strich.
"Jako..."
Auf und ab.
"Bitte Jako!"
Keine Reaktion.
"Jako du machst mir Angst."
Felix schluchzte.
"JAKO!"
"ICH FLEHE DICH AN!"Jako packte fest zu.
Und Felix schrie auf.
Mehr vor Überraschung als vor Schmerz.
Jakos Blick war dunkel.
Diabolisch.
"Mach weiter."
Felix sah ihn verwirrt an.
Dann traf ihn die Wahrheit.
Entsetzt sah er Jako an.
Und schüttelte den Kopf.
"Du wirst."
Jako drehte sich um.
Nahm sein zweites Geschenk.
Hielt es für Felix hoch.
Es war eine Peitsche.
Ein schmaler Griff.
Ein Bund aus geflochtenen Lederbändern.
Metallabschlüsse an den Enden.
Jako strich liebevoll darüber.
"Weißt du, was so besonders an dieser Peitsche ist?"
Er zeigte Felix die eingearbeiteten Metallfäden.
"Ich dachte zuerst, dass es vielleicht zu Schmerzhaft werden würde."
"Wollte sie zuerst gar nicht kaufen."
"Doch jetzt bin ich überzeugt."
"Es war eine lohnende Investition."
Er lächelte Felix liebevoll an.
In Felix Blick stand die nackte Angst.
Er hängte sich mit seinem Gewicht in die Handschellen.
Schmerz grub sich in seine Handgelenke.
Doch nichts passierte.
"Tststs."
Jako sah ihn an wie ein ungezogenes Kind.
"W... wa...rum?"
Felix Stimme zitterte.
Sein ganzer Körper bebte.
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Rache ist süß
FanficLiebe Sex Gewalt Folter Angst Tod Das Alles findet ihr in dieser FF über zwei Berliner Musiker/YouTuber. Aber Vorsicht! Dieser OS ist mit einer offiziellen Warnung ausgestellt! Lesen auf eigenes Risiko.