Komisches Verhalten

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Ein Jahr später:

Es kamen in der Zeit böse Ninjas die wir im Auge behalten mussten, aber nicht nur die, Mikes Cousar Connor ist auch zu Besuch, der bei Mike im Haus wohnt, und Amanda schöne Augen macht, was Mike überhaupt nicht gefällt.

Heute ist Mittwoch ein ganz normaler Schultag dachten alle.

In der Schule:

Kelly's sicht

Hey ihr drei wie geht's? Gut, sagten die drei, gehen wir, Herr Matus müsste mit uns reden und wir sollten nicht zu spät kommen, antwortete Kelly und ging mit Amanda und den Jungs zu Herr Matus Klassenraum. Als wir am Klassenraum ankamen mussten wir noch ein paar Minuten warten und unterhielten uns über Mikes Cousar Connor, da er immer im Haus rumschnüffelt, so als würde er etwas bestimmtes suchen, aufeinmal hörten wir abrupt mit dem reden auf als wir bemerkten, dass die Tür aufging. Alle schauten gespannt an die geöffnete Tür wo ein weinendes Kind heraus kam, dahinter bittete uns Mr. Matus herein. Wir gingen langsam und ein bisschen eingeschüchtert herein, denn wir wussten nicht was uns in seinem Zimmer erwartet. Als wir die Tür geschlossen hatten fragte Amanda wieso er uns denn herbestellt hätte.

Mr. Matus sicht:

Ich werde es euch aufzählen und fing an; Kelly und Owen ihr seid so schlecht in der schule da habe ich mir gedacht ihr wolltet Nachhilfe, da ihr in der Schule, da Amanda die beste aus der Schule ist und ihr Freunde könnte sie euch helfen, denn sonst ist es nicht sicher ob ihr den Abschluss schafft, aber ich möchte euch beiden jetzt auch keine Angst machen strengt euch nur ein bischen mehr an dann klappt das schon. Mike dich habe ich hergegebeten wegen ein paar fragen wie es weitergehen soll mit dem um... weiter kam ich nicht, denn ich wurde unterbrochen.

Mikes sicht

Ich rufte so schnell wie möglich irgendwas rein was mir so spontan eingefallen war, und unterbrauch Mr. Matus, das problem war, mir ist auf die schnelle nichts eingefallen und deshalb sagte ich mein vater würde sich drum kümmern. Meine Freunde schauten mich mit einem verwirrten Gesichtsausdruck an als würde ich etwas vor ihnen geheim halten was ja auch so war. Sie durften es nicht erfahren nicht jetzt und auch nicht heute es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt, aber für so eine Nachricht ist nie der passende Moment. Wir müssen jetzt los sagte ich und ging, die anderen folgten mir etwas verdattert. Als wir aus dem Zimmer Raus waren fragte mich Owen gleich was das sollte. Ich blieb still und ging einfach nach Hause.

Amanda's sicht

Nach ein paar Stunden nachdem der Vorfall in der Schule passiert war, ging ich zu Mike nach Hause und wollte schauen ob alles in Ordnung war, denn an sein Handy ging er nicht.
Hey begrüßte ich in als er die Tür aufmachte, er ging aber nur ganz schnell raus zu mir so das ich nicht rein schauen konnte, was komisch für mich war, denn er verhielt sich zurzeit ständig so. Ich dachte aber nicht mehr länger darüber nach. Man merkte schon das er nicht wirklich wollte das ich komme. Was machst du denn hier wollte Mike wissen, ich wollte schauen ob alles in Ordnung ist, weil du nicht an dein Handy gehst und das in der Schule so komisch war und du einfach weg gegangen bist ohne etwas zu sagen was nicht so typisch für dich ist, beantworte ich seine Frage. Ja alles in Ordnung; sagte er mit einer bisschen traurigen Stimme, da merkte ich schon das etwas nicht stimmen konnte. Sag mir bitte wie es dir wirklich geht Mike wir kennen uns schon so lange, ich weiß wenn es dir schlecht geht, da du jetzt schon so lange komisch bist möchte ich endlich erfahren was los ist. Ich dachte wir sind Freunde die sich alles erzählen, daran zweifel ich aber jetzt langsam; konfrontierte ich in jetzt damit ich endlich erfahre was zum teufel hier gespielt wird. Mike machte die Tür hinter sich langsam auf, da standen haufenweise Kartons, er schluckte und fing dann langsam meine frage zu beantworten: wir werden Weg ziehen, nach New York City, ich wollte es euch eigentlich später sagen, dass der Abschied nicht so schwer wird. Ich blieb leise und überlegte was ich sagen sollte, Amanda sag doch etwas; sagte Mike als ich schon seit ein paar minuten so ruhig auf die kartons schaute.

Nachdem er das gesagt hatte überlegte ich gut und bin zu dem entschluss gekommen nichts zu sagen, da ich ihn nicht verunsichern wollte, denn eigentlich ist ein Abschied von den Menschen die man einem wichtig sind immer schwer deshalb wusste ich nicht was ich sagen sollte und schaute anstatt die kartons nun Mike einfach nur an und sah das im ein paar tränen über die Wange liefen. Ich nahm ihn in den Arm und sagte; komm lass uns rein gehn, dann kannst du mir alles in Ruhe erzählen, er nickte nur mit dem Kopf und wir gingen in die Küche und setzten uns an den Tisch.

Mike's sicht

Wir saßen uns in die Küche und redeten über den Umzug. Wie ist das eigentlich in die Runde gekommen das ihr umzieht fragte Amanda, zufälligerweise hörte mein Vater diese Frage und kam zu uns herein. Ich kann es dir sagen; antwortete mein Vater, es ist weger der Arbeit, in New York City bekomme ich mehr Geld, denn ich muss hier einfach weg in dieser Stadt sind zu viele Erinnerungen an die Familie. Mir tut das leid das Mike jetzt seine Freunde verlassen muss, aber ich kann das hier nicht mehr ertragen. In New York hast du doch auch noch Freunde Mike, die Freunde von vor ein paar Jahren. Nicht wirklich; antwortete ich. Er darf aber das Schuljahr hier noch fertig machen; sagte Martin und machte sich eine Tasse Kaffee. Dann haben wir nur noch 2 Wochen bevor du weg ziehst, sagte Amanda traurig, ja tut mir leid, entschuldigte ich mich, du kannst doch nichts dafür Mike, tröstete Amanada mich. Sie wollte gerade noch etwas sagen, aber sie wurde unterbrochen, da ihr Handy geklingelt hatte, es war ihre Mutter sie wollte das ihre Tochter nach Hause kommt. Amanada fang nach dem Anruf nochmal an und sagte, das mit eurer Familie tut mir leid ich wusste nicht, dass es dir so schlecht geht in dieser Stadt Martin und geht zur Haustür um nach Hause zu gehen. An der Haustür stoppte Mike sie: Amanda warte, sie drehte sich nochmal um, bitte sag es den anderen noch nicht sie sollen es von mir erfahren ok, bittete ich sie. Ja mach ich du solltest es ihnen aber bald erzählen, sagte Amanda und umarmte mich noch bevor sie dann zur Tür raus ging.

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