Leos Sicht
Leise schlich ich mich aus dem Raum und schaute mich um. Ich sah noch wie sie Kiara in einen Raum schubsten und die Tür schloßen. Flink lief ich die Gänge entlang und ging den Wachen aus dem Weg. Kurz vorm Ausgang sah ich eine Wache die gelangweilt am Türrahmen stand und mit seinem Fuss Steine wegkickte. Einatmen. Ausatmen.
Eng an die Wand gedrückt ging ich sie entlang und spürte wie ich immer nervöser wurde. Schweiß lief mir die Schlefe entlang und tropte mein Kinn herunter. So lange war es her diese frische Luft einzuatmen. Hinter der Wache stehend nahm ich meine Messer artige Ketteanhänger und schlitze die Kehle der Wache auf.
Das Blut floss und gerade wollte die Person vor Schmerzen losschreien, als ich seinen Mund zupresste und noch einmal in den Rücken meine Kette versenken ließ. Langsam bemerke ich wie die Anspannung aus dem Körper ging und eine leblose Person in meinen Armen lang. Ich ließ sie auf den Boden fallen und stürmte heraus. Im Wald bemerkte ich wie das Haus hinter mir immer mehr verschwand und ich orientierete mich Kiaras Anweisungen und folgte ihnen.
Dem Mond entgegen gelaufen sehe ich kleine Spiegelungen in der Ferne. "Das muss der Fluss sein" dachte ich laut und sprintete los. Dort angekommen sah ich viele Hufabdrücke und Fußabdrücke. Wahrscheinlich von Kiaras Entführung. Ich ließ mich nicht beirren und schaute mich nach einem Pferd um. Erfolglos. Genervt setzte ich mich auf einen Stein und dachte darüber nach was alles passiert ist.
Unbewusst summte ich eine Melodie und schmiss Steine in den Fluss. Neben mir kam eine Gestalt weshalb ich zurück schreckte. Es war ein Pferd welches ein Wappen an der Satteltasche hatte. "Du musst Kiaras Pferd sein!" Schrie ich aus Versehen weshalb das Pferd zurückschreckte und unruhig hin und her trabbte. "Ganz ruhig" sagte ich leise und nahm die Zügel des Pferdes.Das Pferd wurde immer ruhiger bis es sich ganz beruhigte. Erleichtert atme ich aus und lockere den Griff von den Zügeln. Ich drehte mich um, um zu schauen ob mir jemand gefolgt ist. "Zum Glück ist mir keiner Gefolgt, was?" redete ich dem Pferd zu nachdem ich mich wieder umgedreht habe. Schnell schwinge ich mich aufs Pferd und ziehe die Zügel leicht an. Mit einem groberen Stoß mit meinen Füßen treibe ich das Pferd an und er fängt an zu galoppieren..
"Kiara, Marco... ich werde euch retten!"
Kiaras Sicht:
"wo bin ich..?" frage ich mich selbst und schaue mich um. Ich liege in einem Raum ohne Fenster und an Ketten gelegt. Leo.. ich hoffe ihm geht es gut. Bitte..
Genervt setze ich mich auf und versuche diese nervigen Ketten abzureißen. Vergebens. "FUCK" schrie ich vor mich hin und reiße und zerre an diesen Ketten. "Lasst mich hier raus, Ich werde euch alle umbringen" schrie ich los und riss immer weiter.
"na na na... nicht so frech. Ich glaube du bist nicht in der Position Anforderungen oder ähnliches zu stellen" höre ich eine weibliche Stimme die durch eine große Holztür dringt. Ein Momet der Stille. Plötzlich öffnet sich die Tür und Staub wirbelt auf. Die Frau die ich auch schon draußen sah stand vor mir und schaute mich amüsiert an. Hinter ihr stand eine mir nur allzubekannte Person..
Levis Sicht
Seid Tagen hörte ich nun schon nichts mehr von Kiara. Von der Mission beim König waren wir nun auch schon zurück und ich saß wieder in meinem Büro.. nur diesmal allein. Was umarmt sie auch diesen Jean. Genervt trinke ich meinen letzten Rest Tee und entscheide mich ihn wegzubringen. Richtung Küche gehend salutieren alle Soldaten in meiner Gegenwart die ich aber gewollt ignoriere. Unnützes Pack. Auf dem Weg begegne ich Mikasa die mit Jean am reden ist. Als sie mich erblickt wirft sie mir einen unsicheren Blick zu und Jean verbeugt sich. "Captain Levi, wissen sie wo sich Kiara befindet? Sie ist seit ihrem letzen Auftrag nicht mehr aufzufinden und ich mache mir ehrlich gesagt Sorgen um sie." fragt sie mich und schaut mich eindringlich an.
"WAS?! Sie ist seid dem weg und keiner sagt mir bescheid? Wir müssen sie suchen gehen!" schrie dieser nervige Nichtsnutz Jean Mikasa an und blickt mich danach an. "Sie wird schon wiederkommen." antworte ich ihnen bloß und gehe weiter, aber Mikasa stellt sich in meinen Weg und schaut mich wütend an. "gerade SIE sollten sich doch am meisten sorgen machen!" schrie sie mich an weshalb ich verwunderte Blicke von Jean kassierte. "Nicht mehr. Sol sich doch ihr neuer Lover um sie kümmern, nicht Jean" meine ich bloß monoton und gehe. Hinter mir höre ich nur noch diskutierende Personen was mich aber nicht wirklich interessiert.
Gerade als ich in mein Büro gehen wollte werde ich von Hanji abgefangen. "Nicht jetzt Vierauge!" sagte ich und wollte ins Büro gehen bis ich Hanjis besorgten Blick sah. "Sie..S..Sie wurde entführt!" sagte Hanji weinend und suchte sichtlich nach Worten.
Sofort reagierte ich und lief los. Hanji hinter mir die mir von einem Jungen erzählte der ein Freund von Kiara sei. Als ich einen Jungen im Hof stehen sah mit Kiaras Pferd lief ich auf ihn zu, packte ihn am Kragen und hob ihn hoch. "WO IST SIE?!" schrie ich ihn an. Sein Blick verriet mir das er Angst hatte, aber dies störte mich nicht. "ANTWORTE MIR!"
"Levi! Hör auf" hörte ich eine aufgebrachte Hanji hinter mir. "Erst wenn er mir sagt wo Kiara ist!" meckerte ich sie an und blickte wieder zu diesem Bengel. "Sir, bitte lassen sie mich runter. Dann kann ich ihnen auch zeigen wo Kiara ist".
"Hanji, bestellen sie unverzüglich Eren, Mikasa, Connie und Sasha her und bereitet die Pferde vor! Wir treten in 1ner Stunde ab!"
eine Stunde später
"Folgt mir" rufe ich allen zu und zeige Leo das er vorreiten soll.
Im Jagtgallop reiten wir los und fliegen schon fast über die Felder. Mein Pferd schnauft ausgiebig und der Dreck unter ihren Hufen wirbelt bei jedem Galoppsprung auf. Im Wald angekommen galoppieren wir enge Wege entlang und springen über einen kleinen Fluss. Leo zeigt das wir stehen bleiben sollen und wir steigen von unseren Pferden und bewegen uns Richtung eines abgeranzten Hauses. Überprüfend schaue ich noch einmal meine Leute an und wir laufen los. Vor dem Haus stehen mehrer Wachen und Wagen mit Menschen drinn. Angewidert schleiche ich mich an eine Wache heran und schlinge meinen Arm um seine Kehle und bringe ihn langsam zum schweigen.
"nichts wird mich daran hindern dich zu retten Kiara"
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Attack On Titan Verbotene Liebe
FanfictionKiara lebt ausserhalb der Mauern in einem schönen Dorf. Eines Tages als sie für ihre Familie Holz holen war sieht Sie wie Titanen ihr Dorf zerstören. Als Sie ihrer Schwester helfen will ist es zu spät. Sie ist tot. Du wirst von einem blonden Mann g...