Just Believe-Träume werden wahr--Kapitel 7

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Am Abend ging ich noch ins Kino. Der Film war langweilig. Danach ging ich zu meinem alten zuhause und ging schlafen. Am Morgen freute ich mich schon voll ich meine es wird alles ganz anders ich werde bei Jus wohnen. Ahh! Auf der anderen Seite hab ich auch Angst. Ich bin gespannt was die Frau mir zu erzählen hat. Ich machte mich auf den Weg zum Flughafen, meine Eltern begleiteten mich. Sie umarmten mich ganz feste und sagten das sie mich ganz doll vermissen werden. Das hin und her nervte mich aber das wird ja jetzt erstmal ein Ende haben, mein Abi hab ich auch komplett abgebrochen. Ich muss mich jetzt erstmal um Justin kümmerm.

-1 Stunde später-

Ich fiel Jus wieder in die Arme. Wir machten uns sofort auf dem Weg nach Hause. "Ich muss heute Nachmittag noch was erledigen!.",sagte ich. "Warum was ist los?" "Ach nix, meine cousine aus deutschland kommt für ein Austauchsjahr hier hin und sie hat mich gefragt ob ich ihr nicht die Stadt zeigen kann!" "Ok dann treff ich mich heute mit Ryan, aber der Abend gehört uns." sagte er mir und küsste mich. "Klar!", sagte ich als ich ihm in die Augen schaute. Ich brachte meine Sachen nach hause. Ich machte mich fertig sagte Jus tschau gab ihm einem Kuss und machte mich auf dem Weg. Wir traffen uns in einem Café. Sie war schon da als ich kam. Sie sah mich und kam auf mich zu gelaufen. Auf einmal kam ein schwarzer Transporter angefahren und nahm mich mit. Ich hatte Angst sie bunden mich an einem Stuhl fest und meinen Mund zu. Die Fenster waren abgedunkelt so das keiner ins Auto reingucken konnte. Die Fahrt dauerte eine knappe Stunde. Sie schleppten mich aus dem Auto, wir waren auf einem dunklen Hinterhof sie führten mich in das Haus was darauf stand. Sie führten mich rein, und warfen mich auf einen Stuhl mir wurde das Tuch vorm Mund abgenommen. Sie hatten mich verarscht. Sie lachten und fragten ob ich wirklich meinte ob Justin in gefahr währe. Ich schaute auf den Boden, sie schlugen mich. Sie verließen lachend den Raum. Ich versuchte mein Handy aus der Hosentasche zu holen, ich schaffte es auch und schrieb Justin das er mich abholen soll und schickte Standort. Es dauerte jedoch 1Stunde bis er kam, weil die Nachricht nicht früher ankam. Er kam mit einer Knarre in den Raum gestürmt, ich lag halb bewusstlos auf den Boden. Die Polizei kam und Justin fuhr mich ins Krankenhaus. Auf der Fahrt wurde ich bewusstlos. Ich lag auf Intensiv-Station mit so einem nervendem Piep-Ding wo ich dran angeschlossen war. Es war ruhig, das heißt mein Herz war so wie immer. Justin saß neben mir am Bett. Ich war immer noch bewusstlos, ich merkt wie Justin heulte da seine Träne bei mir auf den Arm tropfte. Ich merkte auf einmal gar nix mehr das piepen hörte nicht mehr auf. Justin rief schnell eine Schwester. Mein Herz schlug nicht mehr. Sie versuchten mich wieder zu beleben. Justin weinte sich die Seele aus dem Leib. Langsam fing mein Herz wieder an zu schlagen. Justin stürmte zu meinem Bett und nahm mich in Arm. "Ich liebe dich!", flüsterte er mir ins Ohr. Ich öffnete mein linkes Auge ganz langsam und dann das rechte, Justin bemerkte es nicht da er mich noch im Arm hatte. Ich flüsterte ihm ins Ohr: "Ich liebe dich auch!" sagte ich ganz leise. Er schreckte hoch und starrte mich an. Jetzt weinte er vor Freude.

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