Die Fremden

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Sussume

,, Sind Sie soweit?" Ajaku stand mit einem fragenden Blick vor mir. ,,Jop. Wir können los." ,,Gut nur haben Sie schon überlegt wie wir diese Waffe finden wollen?" ,,Jop." ,,Dann sagen Sie auch wie!" Ajaku gab mir einen leichten klaps auf den Hinterkopf ,,Mutter hat ja geschrieben, sie habe die Waffe auf die erste Ebende fallen lassen." ,,Ja und weiter?" ,,Das wirst du sehen wenn wir am Tor sind." ,,Heißt das wir werden durch das Familien Tor reisen?" Ich nickte. Als wir vor dem Tor standen, guckte ich Ajaku von oben bis unten an ,,Was?" ,,Nunja so wie du aussiehst können wir nicht in die Erste reisen." Ich habe mich nun direkt vor Ajaku gestellt, meine Hände an seine Wangen gelegt und die Augen geschlossen ,,Was macht Ihr?" ,,Shhhh" Ich spürte die Energie in mir, um mich umzu und von Ajaku ausgehen. Ich konzentrierte mich voll und ganz darauf wie Ajaku aussehen soll. Als ich fertig war hatte er zwar keine Hörner mehr oder seinen Schweif noch zwei Zungen oder sonstieges, aber wenn er wollte könnte er bestimmt auch so sehr Angsteinfößend aussehen. ,,Schön und gut, aber Ihr müsst auch. Ihr ähnelt zwar den Menschen, seht aber nicht genau so aus. Ihre Ohren, zähne und Ihr Gesicht hat viel zu feine Merkmale." ,,Ist ja gut ich hab's kapiert." Ich sammelte wieder etwas Energie und habe all diese Merkmale verborgen ,,So in Ordnung?" Ich schaute Ajaku fragend an ,,Naja etwas." ,,Was?!" ,,Nunja ich persönlich finde ja das Ihr immer noch sehr feine Gesichtszüge habt, kann aber auch davon kommen das Ihr etwas Selbstverliebt seit, Meister Sussume." Ajaku grinste mich breit an. ,,So, Sie haben immer noch nicht gesagt wie wir die Waffe finden wollen." ,,Ich habe daran gedacht uns auch einfach fallen zu lassen, vielleicht Landen wir ja dann in der nähe." Ajaku guckte mich ungläubig an ,,Was besseres ist Ihnen nicht eingefallen?" Er seufzte genervt ,,Nop. Ist mir nicht." Ich stellte mich vor das Tor und Ajaku stellte sich neben mich ,,Was ist wenn wir uns während des Fallens verlieren?" Ich merkte wie er zögerte, nahm ihn an den Kragen und zog ihn hinter mir her durch das Tor. ,,Ahhh! Ich werde Sterben!" Wir sind unten angekommen und Ajaku lag Hilfe schreiend in meinen Armen. ,,Du kannst die Augen aufmachen." Er wurde rot, als er bemerkte das wir Anscheinend schon länger nicht mehr gefallen sind. ,,Oh  wir sind ja schon..!" Ich ließ in fallen ,,Hey was soll das!" ,,Du wurdest zu schwer.. und wieso sollte ich dich auch tragen?" Jetzt wurde er noch röter im Gesicht. ,,Stimmt..." ,,Ach und eines noch. Solange wir hier sind, bist du nicht mehr mein Bediensteter sondern...hmm... Mein kleiner Bruder! Ja das ist eine gute Idee!" Ich grinste Ajaku breit an ,,Ähm sind Sie sich da sicher?" ,,Ja und das heißt auch das du mich jetzt Duzen musst." ,,Okay." Ajaku schien noch nicht ganz überzeugt von der ganzen Sache, aber das war egal. ,,Wo sind wir eigentlich? Hier ist ja weit und breit nichts." Das stimmt." wir waren umgeben von Bäumen. ,, Warte kurz." Ich bin hoch auf einen Baum um die Gegend zu überprüfen. Als ich was entdeckt habe, bin ich wieder runter zu Ajaku. ,,Spinnen Sie... ähm du.. Das kannst du aber nicht machen wenn Menschen in der nähe sind!" ,,Ich weiß. Auf alle fälle ist ganz in der nähe ein Dorf oder so." ,,Gut dann sollten wir los." Wir sind gut drei Stunden gelaufen. Als wir das Dorf erreicht haben wurde es bereits Dunkel und es fing an zu Regnen.  ,,Wir sollten eine Unterkunft für heute Nacht suchen." Ich nickte und schaute mich nach einem Gasthaus oder ähnlichem um. ,,Dort." Wir gingen zu einem Gasthaus ganz in der nähe. ,,Wir haben Schon zu!" Ein Älterer Mann der uns den Rücken zu gedreht hatte, Wischte die Böden ,,Oh Entschuldigen Sie, das wussten wir nicht." Nun drehte er sich zu uns um. Als er uns sah schien er etwas Sprachlos ,,Oh nein nicht doch. Hätte ich gewusst das ein so Kleines Wirtshaus besuch von zwei solch Edlen Herren bekommt... Kommen sie rein." Wir sind durch einen großen Umhang, der vor dem Eingang hing, durch gegangen, in das innere des Hauses. Es war ein einfaches kleines Wirtshaus, allerdings war dort eine der hinteren Ecken, die mal eben so angemerkt, mit Seiden vorhängen und edlen Kissen ausgestattet war. Ich und Ajaku gingen darauf zu als uns der Wirt aufhielt ,,Es tut mir sehr leid aber dort können sie nicht sitzen." Ich ignorierte ihn und setzte mich hin. ,,Ich bitte Sie, setzten sie sich wo anders hin." Er flehte ja schon fast. ,,Wieso sollten wir?" ,,Nunja weil-" ,,Weil das unser Platzt ist!" Der Alte wurde von irgendeinen Bengel unterbrochen. ,, Und ihr seit?" Ich sah den Jungen fragend an. ,,Oh entschuldige mein schlechtes Verhalten. Mein Name ist Akira." Er setzte ein Selbstsicheres lächeln auf und guckte mich erwartungsvoll an. ,,Und?" Ich guckte ihn Fragend an. ,,Ihr seid wohl nicht von hier. Ich bin mir sicher das der Wirt euch aufklären wird, sobald ihr euch wo anders hingesetzt habt." Ich guckte mir Akira von oben bis unten an. Er hatte kurzes blondes Haar, orangene Augen und Klamotten die mit sehr viel Gold verziert waren.

 Er hatte kurzes blondes Haar, orangene Augen und Klamotten die mit sehr viel Gold verziert waren

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,,Wir werden hier nicht weg gehen." Ich guckte ihn ausdruckslos an. ,,Was glaubst du eigentlich wer du bist?!" Er schnipste einmal und einer seiner Leute kam zu uns. ,,Werf diese Fremden hier raus." Er Grinste mich Siegessicher an. Der Typ streckte seine Hand zu mir aus, doch ich kam ihm zuvor. Ich hielt seinen Arm fest. ,,Was glaubst du soll das werden?" Ich fragte diesen Typen ganz freundlich, aber er geriet in Panik, als er merkte das er sich nicht los reißen konnte. Er zerrte und zog, aber ich bewegte mich kein Stück und habe auch kein stück den griff locker gelassen. Akira schien nun wirklich wütend zu werden. ,,Befrei ihn!" Schrie er einen anderen an. Er zog sein Schwert und lief auf mich zu.

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⏰ Letzte Aktualisierung: Aug 08, 2017 ⏰

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