Teil 1| Der Krieg

262 15 1
                                        


Hier steh ich jetzt, mitten im Krieg. Ich sehe zu wie alle Kämpfen, meine Freunde meine Familie. Nur ich nicht, nicht weil ich feige bin. Das ganz sicher nicht. Nur meinten die anderen zu mir ich soll auf den Astronomieturm, weil ich da eine bessere Aussicht hätte. Aber das stimmt nicht, denn wie ich im Turm ankam, lag dort eine Uhr und ein Zettel auf dem stand:

Liebe Katharina,

es tut uns sehr Leid dass du das so erfahren musst und jetzt erst, aber du bist die Nachkomme von Gyiffendor. Und da du das bist musst du Voldemord aufhalten. Reise in die Zeit zurück in der er gelebt hat und mach etwas. Beeil dich, sonst finden sie dich.

Wir haben dich lieb.

Deine Eltern

Während ich es las, fiel mir gar nicht auf das ich anfing zu weinen.Warum musste ich es machen und wie, ich hab doch keine Ahnung.

Mein Blick ging wieder zurück auf meine Eltern die kämpfen und dann passierte es, es waren nur zwei Wörter die er sagte und mein Leben zerbrach. Sie sahen mir in die Augen und die Augen von Lord Voldemord folgte ihnen. Er sah mir direkt in die Augen und mir lief es kalt den Rücken runter.

Er kam in meine Richtung und in dem Moment wusste ich, ich muss mich jetzt ganz schön beeilen.

Ich nahm die Uhr und den Brief und hang mir sie um. Woher soll ich denn jetzt wissen wie das Ding geht dachte ich mir. Als ich es dann endlich geschafft hatte, merkte ich gar nicht das Voldemord vor mir steht. Wie er seinen Zauberstab auf mich hielt, Avada Kedavra rief und mir schwarz vor Augen wurde.

Als ich das nächste mal Aufwachte, lag ich in einem weißen Bett um dem mehrere Leute standen. Als erstes erkannte ich Albus Dumbeldor, unser Direktor.....warte er ist doch Tod.

„Ich weiß genau was du denkst, aber nein ich lebe noch denn du bist im Jahre 1944, um genau zu sein haben wir gerade den 1. September".

Ich sah ihn an als hätte er mir gerade gesagt ich hätte ein drittes Bein, denn erstens woher wusste er das und zweitens woher weiß er das ich aus der Zukunft bin.Und genau das frage ich auch.

„Woher wissen sie das?" wollte ich wissen, da mir das sehr seltsam vorkam.

„Das ist egal, ich weiß nur das du Katharina White heißt, die Nachfolgerin von Godric Gryffendor bist und du Tom Riddle aufhalten musst.Dafür haben wir auch alles schon fertig gemacht, Kleidung hast die auf deinem Zimmer im Schrank und deine Uniform. Deine Mitschüler wurden schon Informiert und Mr. Dippet ist der Schulleiter der Schule und nicht ich, nur das du das weist.Also geh jetzt los und Pass auf das niemand dein Geheimniss rausfindet."

Also stand ich auf und lief aus der Krankenstation raus. Ich schaute mich verträumt um und merkte das sich fasst nichts geändert hat. Plötzlich krachte ich in jemanden rein, ich währe auch fasst hingefallen hätte mich die Person nicht an meiner Hüfte festgehalten.

Wie von einem Blitz getroffen ging ich einen Schritt zurück als ich sah wer mich festgehalten hat, nämlich, wie sollte es auch anders sein, Tom Marvolo Riddle. Als er das merkte, grinste er arrogant und sagte :" Das ist der erste Tag an dieser Schule und schon hast du Angst vor mir oder was?"

Das nahm ich natürlich, so wie ich bin, nicht hin und gab ihm gleich patzige Antwort zurück die ich lieber hätte lassen sollen. „Ganz sicher nicht du eingebildetes Arschloch."

Darauf ging er aber komischer weiße nicht drauf ein sondern fragte mich freundlich, ob er mir den weg zeigen soll. Und das wundert glaub ich nicht nur mich. Erst nach einer Zeit merkte ich, als sein Lächeln von den Lippen verschwand, das gerade ein Lehrer an uns vorbei gelaufen ist.

Plötzlich war er mir ganz nah sagte langsam und in einem drohenden Satz „Ich lass das von gerade nicht unbestraft, also würde ich in der nächsten Zeit aufpassen und meine Klappen halten wenn ich du wäre." Dann ging er einen Schritt zurück lief an mir vorbei und lies mich ganz perplex alleine im Gang stehen.

><><><><><

Als ich Abends alleine zum Abendessen lief, dachte ich die ganze Zeit nach wie ich es am besten schaffe ihn aufzuhalten. Ich meine, guck ihn an und dann mich. Er kann bestimmt schon ohne Zauberstab Zaubern und ich, ich kann vielleicht einmal einen Zaubertrank richtig machen. Okay, jetzt denkt jeder gleich das ich eine richtig schlechte Hexe wäre, aber..... okay ich bin eine richtig schlechte Hexe. Und das sollte ich so schnell wie möglich ändern. Denn wenn ich gegen ihn ankommen möchte muss ich üben und das nicht zu wenig.

Als ich dann endlich in dem großen Saal ankam, lagen alle Blicke auf mir, weil ich ja die neue bin.

Und ihr könnt euch nicht vorstellen wie ich das hasse im Mittelpunkt zu stehen. Ich hasse es. Sehr.

Da ich niemanden hier kenne setz ich mich einfach an den Gryffendor Tisch, also das hatte ich vor. Aber bevor ich überhaupt ein Bein anheben konnte wurde ich schon von einem Mädchen mit langem Schwarzem Haar mitgezogen. Als ich dann auf der Bank saß, wurde ich von vier Augenpaaren gemustert. Von dem Schwarzhaarigem Mädchen, das mich mitgezogen hat und einem Blondem Mädchen mit kurzen Haaren. Wenn ich sie mir so angucke, fällt mir auf das ich es nie über das Herz bringen könnte meine Haare abzuschneiden.

Erst nach kurzem merkte ich dass das Schwarzhaarige Mädchen mit mir spricht „...hörst du mir überhaupt zu?" , fragt sie mich dann nach einer Weile, da ich so verträumt geradeaus schaue. „Tut mir Leid nein, ich hab gerade an meine Familie gedacht, mir fällt der Abschied immer so schwer", log ich sie an. Da sie vielleicht nicht sofort wissen sollten das sie Tod sind. „Okay, dann sag ich es dir nochmal. Das ist Rose Zeller und ich heiße Blair Fancourt, wir dachten uns das du nicht so alleine bist nehmen wir dich einfach in unseren Freundeskreis auf.", sagte sie mit einem Lachen am Schluss.

Und so begann eine Neue Freundschaft


Ich hoffe euch gefällt meine Geschichte, denn ich probiere sie so spannend und interessant wie möglich zu machen. Also viel Spaß beim weiterlesen und bis zum nächsten mal.

Anfang: 26.02.2017            22:55

Ende    :?


Tom Marvolo  RiddleWo Geschichten leben. Entdecke jetzt