ZWANZIG

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Ardian

Weinend und zitternd lag ich nun alleine im Bett. Er hatte mich danach alleine gelassen und das ohne etwas zu sagen. Vielleicht war es ein Teil der Bestrafung, denn ich war ein böses Baby. Ich versuchte mich so gut es geht aufzusetzen, scheiterte aber kläglich. Wimmernd kauerte ich mich wieder zusammen und hoffte Daddy würde gleich reinkommen und mich in den Arm nehmen. Man hörte ihn draußen irgendetwas machen, aufräumen wahrscheinlich. Er hatte also besseres zu tun, als mich böses Baby zu beachten. Ich krabbelte langsam aus dem Bett darauf achtend, dass jeder meiner Bewegungen nicht all zu sehr weh tut. Es tat aber höllisch weh, doch ich musste es ignorieren. Ich will zu meinen Daddy. Schluchzend krabbelte ich weiter, bis ich vor ihn auf alle viere war und ihn flehend ansah. Er jedoch ignorierte mich nur, setzte seine Beschäftigung fort und ließ mich dort sitzen.

from unknown to Daddy - TardyGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt