In Strömen fließt das Blut.
Das Messer schneidet fein
und hackt die Teile klein.
Auch Fleisch fällt in die Glut.
Blut rinnt von des Messers Spitze.
Die Haut im Feuer brennt,
der Kopf wird abgetrennt.
Verbranntes Fleisch schmort in der Hitze.
Mit den Händen voller Blut,
werden auch die Knochen,
aus dem Körper rausgebrochen.
Rot glänzet des Messers Stahl.
Abgeschnitten werden Glieder
und sie fall'n ins Feuer nieder.
Blutspritzer sind überall.
Nun schneidet man die Stücke klein.
Dann wird alles aufgeräumt,
bis das Spülwasser rot schäumt.
Ach, was wird der Braten fein.
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Blutiges Gedicht
شِعرIn jedem Menschen steckt etwas Böses. Perverse Triebe, kranke Gedanken, sexuelle Phantasien, sind ebenso menschlich wie Freude, Glück und Liebe. Doch oft gestehen wir uns dies nicht ein. Umso entlarvender ist folgendes Gedicht. Urheberrecht des Bild...