Sieben Stunden auf der Erde,
Schafe blöken in der Herde,
meist zu zweit und oft zu dritt,
halten mit dem Schäfer Schritt.
Treten munter auf das Gras,
werden tot, schon bald zum Aas.
Der Geier und der Kolibri,
fressen sie zum Sellerie.
Der Truthahn und die Schleiergans,
singen ihren Totentanz.
Verendet sind die Schäflein nun,
Zeit für'n Schäfer auszuruhn.
Er setzt sich an des Weges Rand,
mit seinem Stecken in der Hand.
Er tröstet mich mit seinem Stab,
und hält von mir die Feinde ab.
Mir mangelt's nicht, er ist mein Hirt,
tischt mir auf als guter Wirt.
Öl und Volles schenkt er mir,
ich, barmherzig, geb es dir.
Du gibst es an Schwarze weiter,
Nackte, Terroristen, Reiter,
böse Reiter, wohlgemerkt,
doch lass ab, denn gut gestärkt
kann der Hirte weitermachen,
mit des Schäfers Schäfersachen.
Schafe führen,
dirigieren.
Kann sie zu den Wiesen bringen,
auf denen sie das Schaflied singen:
Guten Abend, gute Nacht,
schnell die Augen zugemacht.
Schlafe ruhig und schlafe fein,
keine Angst, bist nicht allein.
Schließ die Äuglein, mach sie zu,
träume gut und schlaf in Ruh.
Die Schafe tot, die Hühner fort,
doch Kuh und Küken machen:
Muh!
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Caecae aquas
PoetryAngesichts der politischen Lage in der Schweiß, ist es dringend nötig, philosophische Poesie zu betreiben. Hier gibt's Philosophie für ganz intelligente Menschen, weil es ist anspruchsvoll. Das Latein stammt NICHT aus dem Google-Translator!
