Die nachfolgenden zwei Träume sind dieses mal meine eigenen und nicht unbedingt als Gutenachtgeschichte geeignet. Falls ihr also dazu neigt, gelesenes oder gesehenes selber als Traum zu verarbeiten, so empfehle ich, die nächsten zwei Kapitel zu überspringen. An alle anderen, viel Spaß.
Ich träumte davon, dass ich in der Schule saß und wie immer meinen Kopf zwischen meinen Armen auf dem Tisch liegen hatte. Dabei schaute ich zwar aufmerksam nach vorne, aber neben mir stand jemand. Dies machte aber keinen sinn, da neben mir niemand sitzt und dort auch nichts war, weshalb man dort stehen sollte. Als ich langsam meinen Kopf drehte sah ich einen normalen, menschlichen Körper, welcher jedoch nicht in diese Klasse gehörte. Also schaute ich zu ihm hoch und schaute ihm in sein gesicht. Doch da, wo eigentlich ein Gesicht sein sollte, war nichts. Aber auch nicht nichts, sondern einfach nur ein Schädel aus Knochen mit langer Schnauze. Diese war mit langen, Spitzen Zähnen besetzt. Seine Augenhöhlen waren leer, doch aus ihnen floss Blut heraus. Sofort rannte ich panisch aus der Klasse und musste mit ansehen, wie mir diese Gestalt nach lief. Überall war diese Kreatur und jedes mal sah sie genau gleich aus. Immer wenn ich mich umdrehte, starben Menschen. Es war einfach grausam.
Ich wurde mitten in der Nacht wieder wach und sah dieses Wesen neben mir, konnte mich aber nicht bewegen. Natürlich sind mir Schlafparalysen nicht fremd, doch etwas derartiges selber zu erleben ist etwas anderes. Dies war der erste von zwei Träumen dieser Art. Der Nächste folgt in Kürze.
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Das Buch der Träume
RandomHallo. Dieses Buch ist etwas anders als die meisten, die man kennt. Ich werde hier immer mal wieder Träume von mir oder anderen Personen beschreiben und möchte euch versuchen zu zeigen, wie sich der Mensch bereits in seiner Art des Träumens untersch...
