Louis p.o.v :
Dieser Junge mit den tiefgrünen Augen stand jetzt vor mir und hielt mir seine Hand hin.
Ich konnte doch nicht einfach zu einem fremden Jungen nach Hause gehen. Aber er kam mir irgendwie so bekannt vor, als hätte ich ihn schon mal irgendwo gesehen. Und vorallem was konnte ich schon verlieren? Also legte ich meine Hand in seine und er half mir auf.
Harry p.o.v :
Ich war erleichtert als er seine Hand in mene legte. Nachdem ich ihm auf half, zog er sie jedoch sofort wieder heraus. Er lief neben mir und sagte kein Wort. Er hatte aber aufgehört zu weinen, dass war doch schon mal was. Ausserdem hatte er mich nicht erkannt was mich beruhigte, denn das hies er war kein durgeknallter Fan.
Am Auto angekommen setzte er sich nicht auf den beifahrersitz sondern nach hinten. Hatte er etwa Angst vor mir? ich schob den gedanken bei Seite und fuhr los. Nach 15 Minuten schweigender fahrt, hielt ich vor meiner Wohnung. Ich stieg aus und der Junge tat es mir gleich. Da bemerkte ich das ich noch nicht mal seinen Namen kannte. ,, Wie heisst du eigentlich? " fragte ich ihn, während wir auf die Haustür zu steuerten. ,, Louis " Na dass war ja mal eine knappe Antwort. Louis. Ich widerholte den Namen in Gedanken. Es war ein wunderschöner Name. ,, Ich bin Harry" grinste ich. Als er meinen Namen hörte merkte ich das sein Gesichtsausdruck kurtz nachdenklich geworden ist. In der nächsten Sekunde aber, war er wieder normal und undeutbar.
Ich schloss die Tür auf und bat in herein. Er sah sich um. Ich beschlos ihn kurtz rumzuführen. ,, Hier rechts vom Flur ist die Küche." Ich führte ihn in meine kleine Küche. Ein kleiner Tisch stand dort und halt die wichtigsten Küchengeräte. Ich führte ihn weiter den Flur entlang. ,, Am oberen Ende ist das Wohnzimmer" Er folgte meinem Blick und trat in das Wohnzimmer ein. Ich hatte dort ein Sofa, einen TV mit vielen DVD's und Wideospielen, ein schlichter Schrank stand noch dort.
Danach führte ich ihn die Treppe hinauf und zeigte ihm das Badezimmer und mein Zimmer. ,,Du hast ein schönes kleines Haus" Das war der erste vernünftige Statz den ich von Louis hörte Ich musste unwilkürlich grinsen. Darauf sah er mich fragend an. ,, Danke" Entgegnete ich immer noch grinsend. ,, Du kannt duschen wen du willst. Ich gebe die was zum anziehen." ,, Ich, ehm. Das ist nicht nötig." sagte er verunsichert. ,, Doch sicher."
Ich lies in im Bad stehen und holte aus meinem Kleiderschrank eine graue Trainerhose, ein schwarzes Shirt und eine meiner Boxer. Das alles streckte ich ihm dan entgegen. ,, Ich hoffe das passt dir." Er nahm die Kleidung dankend an und schloss die Badezimmertür.
Ich lief erneut zu meinem kleiderschrank und zog mir selbst etwas bequemeres über. Anschliessend ging ich hinunter in die Küche und beritete zwei Tassen Tee zu.
Gerade als ich vertig war, kam Louis die Treppe hinunter. Als ich in sah muste ich laut losprusten. Meine Kleidung war ihm viel zu gross. Aber er schien sich wohlzufühlen. Ich drückte ihm eien Tasse Tee in die Hand und gab ihm ein Zeichen mir zu folgen.
Wir setzten uns beide auf die Kautsch.Ich nippte kurtz an meinem Tee befor ich sagte ,, Also Louis, jetzt erzähl mal was du vorhin hattest." etwas verunsichert blickte er in mein Gesicht. Und da vielen mir wieder seine wunderschönen ozeanblauen Augen auf. Ich merkte wie ich mich langsam in ihnen verlor. Louis räusperte sich und da wurde mir bewust das ich ihn gerade angestarrt hatte.
Sofort schaute ich auf meinen Tee und hörte wie Louis anfing zu erzählen. ,, Also. Ich habe meine Eltern überredet dass ich für ein Jahr nach London ziehen darf. Doch hier angekommen musste ich erfahren das mein Gepäck irgendwo verloren ging und meine Wohnung mermals vermitet wurde, Jetzt habe ich kein Geld, kene Kleidung und bin Obdachlos." Ich hörte gespannt zu und als ich aufblickte sah ich wie seine Augen schon wieder feucht wurden. So stellte ich meine Tasse auf den kleinen Tisch vor dem Sofa und rutschte ganz nah an ihn, um ihn in den Arm zu zehmen. ,, Du kannst so lange bei mir wohnen wie du willst, und morgen gehen wir shoppen" Langsam löste ich mich von ihm. Er antwortete verunsichert,, Aber, aber dass ka-" Dann brach er plötzlich ab und schaute mich mit weit geöffneten Augen an. Was hatte er den plötzlich?
,, OMG, du bist Harry Styles. Wie konnte ich das nur übersehen. Meine Schwestern haben tausende Poster von dir" Er lachte nervös und schaute mich an.
Ich musste jetz grinsen. ,, Ja der bin ich." ,, Wenn ich das meinen Schwestern erzähle dann sterben die von Neid" Ich lachte auf und fragte ,, Wie viele Schwestern hast du denn?" ,,Vier" Meine Augen weiteten sich. ,, So viele?" fragte ich erstaut. Er grinste während er nickte. ,, Ich muss jetzt kurt zu Hause an rufen." Ich nickte und er Stand auf und lief mit dem Handy am Ohr in den Gang.
Ich hörte wie er alles erzählte und etwa tausenmal sagte, Ja Mum mir geht es gut.
Minuten später kam er zurück und hielt sein Handy in die luft. ,, Hast du mir vielleicht ein Aufladekabel?" Er war schon viel weniger schüchtern als am anfang.
Ich gab ihm mein Aufladekabel bevor wir uns wieder auf die Kautsch setzten und uns noch über alles mögliche unterhielten. Ich merkte schnell das ich ihn sehr mochte. Nach ein paar Stunden legten wir uns Schlafen. Ich gab ihm ein Kissen und eine Decke. Mit denen er es sich auf der Kautsch gemütlich machte. Ich ging hinauf und legte mich in mein Bett.
Louis. Ich dachte noch ein paar Minuten über ihn nach, bevor ich in einen traumlosen Schlaf fiel.
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Ich hoffe euch gefällt das Kapitel.-. Ich finde es nicht besonders gut aber ich verspreche euch es wird besser:) Love Tommo:*
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The best year
FanfictionHeii, dass ist eine Larry Story. Sie handelt von einem Jungen aus Doncaster, er will für ein Jahr nach London. Doch dort angekommen läuft einiges schief. Doch zum Glück trifft er auf den Weltbekannten Sänger Harry Styles. Wird sich doch noch alles...
