Als ich am nächsten Tag aufwachte, war mir ganz schwindlig. Ich schaute um mich rum und erkannte neben mir einen Jungen, es war Harry.
Er schlief noch ganz fest, bemerkte ich, als es sehr laut anfieg zu schnarchen**.
Ich fing an zu grinsen, er war irgendwie süß als er schlief.
Aber dann versuchte ich aus dem Haus zu entkommen.
Ich ging so leise wie eine Katze durch das Haus.
Das Zimmer raus, nach rechts, die Treppe runter und geradeaus war schon die Haustür.
Ich nahm mein Kleid, das noch vor der kleinen Tür lag und versuchte die Tür aufzumachen.
Es ging!
Ich freute mich so sehr wie kein andere, dachte aber immer wieder an meine Freundin Amy.
Ich vermisse sie so sehr
Als ich kurz vor dem Gartentor war, schaute ich noch einmal nach oben in das Fenster des Zimmers in dem Harry schlief.
Ich sah etwas auf das Fenster zukommen.
Und es war Harry. Er schaute mich an. Er wagte keine Sekunde auf die Seite zu schauen. Ich erschrack und lief nach Hause.
...Zuhause angekommen wartetet meine Mutter schon auf mich. Ich hab ihr nichts von dem Erlebnis erzählt und hatte ihr irgendeine Lüge aufgetischt, das sich Amy so sehr zugesoffen hat, dass sie ins Krankenhaus musste. Sie glaubte mir das, jedoch hat mir die Lüge sehr weh getan.
Mom kochte etwas, währendessen ich nach oben ins Bad ging und mich duschte.
Als ich fertig war, ging ich in mein Zimmer und zog mir einen Onesie, einen Schal und kuschelige Wollsocken. Nach 5 Minuten rief mich meine Mutter zum essen.
Ich saß mich an den Tisch und aß Nudel mit Tomatensoße.
Nachdem ich fertig war, verbrachte ich eigendlich den ganzen Tag damit, Fern zu sehen, XBox one zocken oder mit meinem Laptop im Internet gesurft.
Um 10 Uhr kam meine Mutter ins Zimmer und berichtetet mir, das sie jetzt ins Bett gehen würde.
Jetzt war nur noch ich alleine wach. Als ich nach einer halben Stunde hunger bekam, holte ich mir einen Kinderriegel und Gummibärchen. Als ich von der Küche aus wieder hoch ging, bemerkte ich das es aus meinem Zimmer zog und ich wusste das ich mein Fenster nicht offen gelassem hab.
Ich ging ängstlich auf mein Zimmer zu, drückte den Henkel nach unten und erschrack, mein Fenster war offen.
Ich schlog mir den Gedanken aus dem Kopf, dass da jemand eingebrochen sein könnte und saß mich wieder in mein Bett und schaut weiter TV.
Nach 1 Stunde wollte ich mich fertig machen, abschminken, Zähne putzen und so weiter. Ich ging ins Bad. Als ich nach 5 Minuten zurück kam, sah ich das mein Fenster wieder offen war. Diesesmal, wusste ich das es z.B.nicht nur Einbildung war dass ich das Fenster offen gelassen hab. Ich schloß es wieder und schaute in meinem Zimmer rum...
....Nichts!
Es war gar nichts.
Plötzlich rütelte der Schrank. Ich sprang auf um zu schauen was dort ist. Doch als ich davor stand traute ich mich nicht.
Ich beschloss, heute bei meiner Mutter zu schlafrn, die ein Doppelbett hatte und sperrte mein Zimmer bis morgen zu.
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Das Haus am Ende der Straße
FanficNach einer Partynacht gingen Amy und Lilly nach Hause. Ohne zu wissen, dass das Haus am Ende der Straße ihnen nicht verborgen bleibt.