Die dunkle Seite des Excaliburs

Die dunkle Seite des Excaliburs

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WpMetadataReadMatureComplete Wed, May 13, 2020
Mal eine andere Story über das legendäre Schwert Excalibur. Blut bildete sich in einem Rinnsal, vermischte sich mit dem Regenwasser, was sich bereits in großen Pfützen auf dem Waldboden bildete. Unaufhörlich regnete es in Strömen, dunkle Wolken zierten den Himmel, verdeckten vollständig das Sonnenlicht, welches zuvor noch geschienen hatte. Wie Tränen fiel das Wasser in großer Vielzahl vom Himmel, ob aus Wut oder Trauer wusste er nicht. Er konnte nur in ihre vor Angst weitaufgerissenen Augen blicken, die das blutgetränkte Schwert in seiner Hand betrachteten. Es war als würde er in einen Spiegel schauen. Angst fraß sich durch jede Faser seines Körpers, sichtbar durch das Zittern welches wie Blitze durch seinen Körper jagte. Wie konnte es nur soweit kommen?
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Blutmond

Eine andere Version die Geschichte ist kein Teil der Fortsetzung. Nacht. Regen. Eine schmutzige Gasse irgendwo in der Stadt. Dunkelheit liegt über allem. Nur das schwache Flackern einer flackernden Laterne beleuchtet die Szenerie. Ein Mann rennt. Stolpert. Atmet hektisch. Blut tropft von seiner Stirn. Seine Augen sind weit aufgerissen - voll Panik. SCHRITTE. Langsam. Sicher. Aus dem Schatten tritt eine Gestalt. Schwarzes Gewand, lang und schwer, schleift fast über den Boden. Blut rote Augen die jede lüge erkennen und sich nicht täuschen lassen. In der Hand: ein Schwert mit rot, schwarzen griff, das Schwert schaut aus als wäre er zerstört worden. Doch es ist unzerstörbar. Die Stimme des Mannes zittert. „Bitte... ich hab's nicht so gemeint... ich... ich bereue es..." Die Gestalt bleibt stehen. Kippt leicht den Kopf. Ein kaltes, verzerrtes Flüstern: „Du lügst." Ein einziger Schnitt. Stille. Nur das Rauschen des Regens, der das Blut langsam in die Rinnsteine spült. Schnitt.

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