I300klover

Es gibt eine kurze neue Geschichte von mir –
          	schaut gern rein. Danke für ein tolles Jahr.
          	I300klover 

Ozeantaucherin

hey, du hast ja Glassplitter im Licht gelöscht, ist ja schon länger her, und ich hab mich gefragt, warum. Wenn du es hier nicht öffentlich sagen willst, ist das okay, und du musst es mir natürlich auch gar nicht sagen, ich wollte dir eigentlich nur sagen, dass die Geschichte großartig ist, weil sie eben keine erfundene Geschichte war, und es trotzdem manchmal Hoffnung und kleine Siege gab, und Tage, die überlebt wurden, auch wenn es am Anfang aussichtslos schien und das gibt mir einfach Hoffnung.
          Und ich liebe auch all deine anderen Geschichten, denn sie berühren mich und machen mir Mut. Sie zeigen mir, dass wir mit unseren Schwächen nicht alleine sind und dass Chaos, Fehler und Zweifel Teil eines ganz normalen Weges sind.
          Also ja, du hast dein Ziel absolut erreicht :) <3

I300klover

@ Ozeantaucherin  ich hab nen Fehler bei der Geschichte gemacht und in die Zukunft rein geschrieben... Kam leider nicht wie gedacht 
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nachtleser

Denkst du es wäre eine coole Idee wenn von Anya der Erzeuger der Mathematiklehrer wäre ? Sorry bin so random:) 
          
          Wollte mein Freund vorhin fragen ob mein Würstchen toasten kann, lol. Das heißt alles.
          
          VG Kiya

I300klover

@kiya_storywriter das wäre sicher ein guter Plot und die Geschichte würde spannend bleiben 
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nachtleser

also willst du das ich meine geschichte weiterschreibe? 

I300klover

@kiya_storywriter die Kritik war ja mehr an Anya und nicht an dich
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nachtleser

Mach ich natürlich 
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nachtleser

hey darf ich mal fragen wie du so Szenen schreibst wo eine Person (Lehrer oder so) die Protagonistin beruhigt, zum Beispiel Panikattacke oder so ?

I300klover

Gerne ❤️
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nachtleser

@ kiya_storywriter  achso okay danke für den Tipp 
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I300klover

@kiya_storywriter Oh, gute Frage! Ich schreibe solche Szenen meistens ziemlich ruhig, weil mir das selbst ab und zu passiert und ich weiß, wie sich das anfühlt. Ich versuche dann, das ehrlich rüberzubringen – dieses Zittern, das Engegefühl, das Chaos im Kopf – ohne es zu übertreiben.
            Wenn jemand die Protagonistin beruhigt, lasse ich die Person meistens einfach da sein. Nicht mit großen Worten, sondern mit kleinen Dingen – leise reden, ruhig atmen, vielleicht kurz berühren oder einfach still bleiben.
            Für mich wirkt es viel echter, wenn man spürt, dass da jemand da ist, ohne Druck zu machen. So wie man’s selbst in solchen Momenten braucht.
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