»Du tust nur, was dir selbst gefällt. Windest dich um jede Pflicht herum. Du triffst Entscheidungen mit dem Herzen und nicht mit deinem Verstand. Du glaubst, du könntest tun und lassen, was dir gefällt. Aber die Konsequenzen deiner Taten trägst nie du selbst. Auch jetzt nicht.«
Elliot dachte an Cealyn. Die Worte seines Vaters trafen ihn tiefer, als es eine scharfe Waffe könnte.
Sein Vater sah den Schmerz, den er in Elliot auslöste. Doch kein Wort, kein Trost kam über seine Lippen. Er glaubte daran, dass nur die harte Wahrheit aus seinem Sohn eines Tages den König machen könnte, den dieses Land brauchte.
Elliot blieb auf der Treppe zurück, als sein Vater in seinem Arbeitszimmer verschwand.
Er fühlte sich wie ein Stein, den man mit dem Fuß versuchte, in eine bestimmte Richtung zu treten. Er sehnte sich nach der Anerkennung seines Vaters, bereits sein ganzes Leben lang. Doch wen kümmerten schon die Gefühle eines Steins.
Ausschnitt aus Kapitel 4 von What we left, and left behind