grumpy_elf
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So, es geht weiter mit: Show don`t tell: „Arges war erstaunt über die Masse an Kämpfern, welche sich zusammengefunden hatte.“ = Kommentar des Autors. Lass ihn das Staunen anders ausdrücken, zb.: Er sieht die Kämpfer hervortreten (sehr schön beschrieben), danach gehst du in den inneren Monolog. „Das waren ja fast 200 Kämpfer. Wo hatte Margarete die denn alle ausgegraben? Hatten sie mit der Masse wirklich/vielleicht eine Chance?“
Sehr gelungen finde ich Arges emotionalen Flashback bzgl. Alera, kein Gemäkel .
Die Aussprache von Bethony und Arges finde ich auch super. Dass es zwischen den beiden kriselt, hattest du ja schon in den Vorkapiteln angefüttert, und hier positioniert sich Bethony deutlich und fordert auch Arges dazu auf, eine Seite zu wählen. Eine klassische „which side are you on“ – Situation der Heldenreise!
Das Einzige, was mich irritiert, ist Bethonys Aussage am Anfang: Sie glaubt doch, dass Alera immer noch für die Geflügelten / Arges kämpfen würde, richtig? Warum also muss sie getötet werden? Das habe ich nicht verstanden.
Soviel Gemäkel für heute. Mein Lieblingssatz: Ihre Worte hatten gefrorene Speere in seine Brust gestoßen.
Viele Grüße!
GrElf