Wie überlebt man, wenn man nie gelernt hat, bei sich selbst zu bleiben?
Der 15-jährige Preston O’Connor ist gefangen zwischen Trauma, Manipulation, Machtspielen und dem Verlust seiner eigenen Identität.
Ein neues Land sollte ein Neuanfang sein – stattdessen gerät er ins Visier eines Mannes, der junge Menschen bricht, formt und weitergibt.
Preston wird benutzt, überwacht, gelenkt – bis er nicht mehr weiß, wo seine Gedanken enden und die Befehle beginnen. Eine Abwärtsspirale aus Abhängigkeit, Selbstverletzung und dissoziativem Verschwinden zieht ihn immer tiefer.
Während Preston sich Stück für Stück verliert, ist Aiva die Einzige, die erkennt, wie nah er am Rand steht.
Der Zusammenbruch ist unausweichlich.
Ein tiefgreifender Roman über Trauma, Bindung und das Überleben in einer Welt, die Jungen selten erlaubt, zu zerbrechen.