Beim Zersägen wäre der entkleidete Verurteilte kopfüber mit gespreizten Beinen in einen Rahmen gespannt oder zwischen zwei Pfählen (auch Baumstämmen) an Hand- und Fußgelenken festgebunden worden.Als Instrument der Exekution diente angeblich eine scharfzahnige, von zwei Menschen geführte Baumsäge. Damit hätten Henker und Assistent zwischen den Beinen des Verurteilten angesetzt und ihn schließlich vom Schritt beginnend der Länge nach entzweigesägt.
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Brutalsten Foltermethoden der Geschichte
RandomDie menschliche Kreativität kennt keine Grenzen, wenn es darum geht, sich Foltertechniken auszudenken. Mit diesen Geräten wurden früher die Schmerzen der Gefangenen auf den Höhepunkt getrieben. Nichts für schwache nerven !
