Speziell auf Mittelaltermärkten aber auch auf einer Kirmes oder in Vergnügungsparks, wird es immer beliebter sich in einem Schandstock spannen zu lassen. Dann gibt es tolle Fotos. In China war der Holzkragen (kang, in westlichen Sprachen auch als Cangue bekannt) das Gegenstück. Hier in quadratischer Form aber auch mit einem Loch für den Hals in der Mitte. Das Ganze diente zur Demütigung und Beschämung des Verurteilten. Dieser wurde teilweise monatelang öffentlich zur Schau gestellt. Dabei konnte sich der Betreffende nicht das Gesicht verbergen, nicht abwenden, nicht alleine essen / trinken, nicht hinlegen und auch nicht rennen. Teilweise war das Loch selbst für das Atmen zu eng beziehungsweise erschwerte es.
http://m.huffpost.com/de/entry/12947374
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Brutalsten Foltermethoden der Geschichte
RandomDie menschliche Kreativität kennt keine Grenzen, wenn es darum geht, sich Foltertechniken auszudenken. Mit diesen Geräten wurden früher die Schmerzen der Gefangenen auf den Höhepunkt getrieben. Nichts für schwache nerven !
